CMF Clip Pro: Nothings Submarke klemmt sich mit Titan-Draht und Smart Dial ans Ohr
Nothings Submarke CMF steigt in den Open-Ear-Markt ein – mit einem Titan-Draht-Bügel, der tausende Auf- und Absetz-Zyklen übersteht,...
Der britische Lautsprecherspezialist bringt mit dem KEF LS LUXE einen kabellosen Aktivlautsprecher, der Designkunst und Referenz-Technologie vereint.
Im Inneren arbeiten ein 16,5-cm-Uni-Q-Treiber der 12. Generation mit MAT-Technologie und die erstmals in einem Wireless-Lautsprecher eingesetzte Velocity Control Technology (VECO) – ein patentiertes, sensorbasiertes Feedback-System, das Verzerrungen in Echtzeit korrigiert. Außen hat Ross Lovegrove – der Designer hinter KEFs Mu3, Mu7 und der ikonischen Muon – ein skulpturales Gehäuse geschaffen, das mehr Kunstobjekt als Lautsprecher ist.
Ab sofort erhältlich für 4.000 Euro pro Paar.
Wenn du den KEF LS LUXE zum ersten Mal siehst, denkst du nicht an einen Lautsprecher. Die fließende, organische Form aus einem hochfesten Verbundwerkstoff bricht bewusst mit der Kastenform klassischer Boxen. Das ist nicht nur Ästhetik: Das beugungsarme Gehäuse reduziert unerwünschte Resonanzen und soll für eine präzisere Abstrahlung sorgen.
Lovegroves Handschrift kennen kopfhoerer.de-Leser bereits von den KEF Mu3 (4,25/5 bei kopfhoerer.de) – dort im Miniaturformat als In-Ear, hier als 20-Kilo-Regallautsprecher in drei Ausführungen: Den KEF LS LUXE gibt es in Dusk Titanium, Eclipse Black und Mineral White.
Technisch positioniert sich der KEF LS LUXE zwischen dem LS50 Wireless II (ab ca. 2.400 Euro) und dem Standlautsprecher LS60 Wireless. Gegenüber dem LS50 Wireless II ist der Treiber von 5,25 Zoll (13,3 cm) auf 16,5 cm (6,5 Zoll) gewachsen, ein relevanter Sprung für Bühnengröße und Bassfundament. Der Frequenzgang reicht von 42 Hz bis 28 kHz (±3 dB), der erweiterte Frequenzbereich sogar bis 35 Hz hinunter und 47 kHz hinauf.
Die zum Patent angemeldete Velocity Control Technology (VECO) nutzt bewegungssensorisches Feedback, um Verzerrungen und Leistungskompression in Echtzeit zu korrigieren. In kabellosen Lautsprechern ist das ein Novum, denn KEF hat die Technologie bisher nur in passiven Referenz-Modellen eingesetzt. VECO steuert sowohl den Mittelton- als auch den Bassbereich des Uni-Q-Treibers und soll bei jeder Lautstärke ein gleichbleibend verzerrungsarmes Klangbild liefern.
Dazu kommt ein stromgesteuerter Verstärker (Current-Drive), der den Treiber über eine hohe Ausgangsimpedanz mit konstanter Energie versorgt. KEF kombiniert Class-D-Verstärkung für den Tieftonbereich mit Class-AB für den Hochtöner. Eine ungewöhnliche Hybridlösung, die Effizienz und Klangqualität verbinden soll.
Die dritte Kernkomponente ist die Music Integrity Engine (MIE), KEFs hauseigene DSP-Plattform. Sie berechnet die Signalverarbeitung in Echtzeit und sorgt für zeitrichtige, phasenkohärente Wiedergabe. Und das unabhängig davon, ob das Signal per WLAN, Bluetooth oder HDMI eingeht.
Der KEF LS LUXE ist als vollständiges HiFi-System konzipiert, das Verstärker, DAC und Streamer in einem Gehäuse vereint. An physischen Eingängen stehen HDMI eARC (für TV-Sound), TOSLINK (optisch), koaxialer Digitaleingang und ein 3,5-mm-AUX-Eingang zur Verfügung. Zwei Subwoofer-Ausgänge (RCA) erlauben die Erweiterung um externe Bässe, egal, ob kabelgebunden oder per optionalem KW1-Funkadapter.
Streaming läuft über Dual-Band-WLAN (802.11ax) und Bluetooth 5.3. Der KEF LS LUXE unterstützt AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect, Amazon Music und Deezer. Roon Ready soll per Software-Update 2027 nachgeliefert werden. Die maximale Auflösung über Netzwerk liegt bei 384 kHz/24 Bit (DSD, FLAC, WAV, AIFF und ALAC werden nativ unterstützt).
Die Verbindung zwischen den beiden Lautsprechern kann kabellos (96 kHz/24 Bit) oder per mitgeliefertem LAN-Kabel (192 kHz/24 Bit) erfolgen. Wer maximale Auflösung zwischen den Speakern will, greift zum Kabel.
Dem Lieferumfang der KEF LS LUXE liegt die C3-Fernbedienung bei. Ein Aluminium-Handschmeichler mit hintergrundbeleuchteten Tasten und einer konfigurierbaren Favoriten-Taste. Die KEF Connect-App bietet darüber hinaus EQ-Anpassung und Quellenverwaltung. Was fehlt ist ein Display am Lautsprecher selbst. Die Quellenanzeige und Lautstärke laufen ausschließlich über App oder Fernbedienung.
Der KEF LS LUXE ist in Dusk Titanium, Eclipse Black und Mineral White ab sofort für 4.000 Euro pro Paar über den KEF-Onlineshop und autorisierte Fachhändler erhältlich. Die optionalen S-Luxe-Standfüße kosten 900 Euro pro Paar.
| Typ | Kabelloser Aktiv-Regallautsprecher |
| Treiber | 16,5 cm Uni-Q® (12. Generation) mit MAT® – TT/MT: Aluminium-Membran, HT: 25 mm belüftete Aluminium-Kalotte |
| Verstärker | Current-Drive – LF: Class D, HF: Class AB |
| Frequenzgang | 42 Hz – 28 kHz (±3 dB) |
| Frequenzbereich | 35 Hz – 47 kHz (-6 dB) |
| Eingänge | HDMI eARC, TOSLINK, Koaxial, 3,5 mm AUX, RJ45 Ethernet |
| Ausgänge | 2× Subwoofer (RCA), USB-C (Ladeausgang, 5 V/2 A) |
| Max. Auflösung | 384 kHz/24 Bit (Netzwerk), 192 kHz/24 Bit (HDMI eARC, Koaxial) |
| Formate | DSD, FLAC, WAV, AIFF, ALAC, AAC, WMA, MP3, M4A, LPCM, Ogg Vorbis |
| Streaming | AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect, Amazon Music, Deezer, UPnP |
| Roon Ready | per Update voraussichtlich 2027 |
| Bluetooth | 5.3 |
| WLAN | 802.11a/b/g/n/ac/ax, Dual-Band (2,4 GHz / 5 GHz) |
| Speaker-Verbindung | Kabellos (96 kHz/24 Bit) oder LAN-Kabel (192 kHz/24 Bit) |
| DSP | Music Integrity Engine® (MIE) |
| Technologien | Velocity Control Technology (VECO), MAT®, Current-Drive |
| Design | Ross Lovegrove, Gehäuse aus Formmassenverbundstoff |
| Leistungsaufnahme | 200 W (Betrieb), < 2,0 W (Standby) |
| Abmessungen | 298 × 223 × 336 mm (H × B × T) |
| Gewicht | 20 kg (pro System/Paar) |
| Farben | Dusk Titanium, Eclipse Black, Mineral White |
| Zubehör (optional) | S-Luxe Standfüße (900 €/Paar) |
| Fernbedienung | C3 (Aluminium, hintergrundbeleuchtete Tasten, Favoriten-Taste) |
| App | KEF Connect (Android / iOS) |
| Preis | 4.000 € (UVP, pro Paar) |
| Verfügbarkeit | ab sofort |
Edle, laufstarke True Wireless In-Ears mit ANC und Umgebungsmodus – ebenfalls designed von Ross Lovegrove.
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