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JBL XTREME 5

Tragbarer wasserdichter Lautsprecher

Kurz & knapp

Der JBL XTREME 5 überzeugt mit stabilem DSP-Klang, exzellenter Akkulaufzeit, unkompliziertem Auracast, robustem Gehäuse und setzt mit verlustfreiem USB-C-Audio ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Für alle, die einen zuverlässigen Begleiter für Outdoor-Abenteuer, Gartenparties oder laute Events suchen, ist er eine klare Empfehlung.

Vorteile:
  • satter Klang & Lossless USB-C-Audio
  • Multipoint & Auracast-Unterstützung
  • extrem robust & IP68
  • lange Laufzeit, Powerbank-Funktion & Wechselakku
Nachteile:
  • Klangqualität bei Bluetooth-Vollpegel spürbar eingeschränkt
  • volle 130 Watt nur mit Netzteil, nicht im Akkubetrieb
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Bis zu 28 Stunden Laufzeit, 130 Watt Ausgangsleistung, IP68-Schutz und verlustfreies Audio über USB-C – der JBL XTREME 5 ist ein robuster Outdoor-Lautsprecher mit Partyqualitäten.

JBL XTREME 5 – die Hardware

Ein Lob geht zunächst raus für den plastikfreien Karton, aus dem sich die Box ganz locker an zwei Pappgriffen rausziehen lässt. Bei 2,9 Kilogramm Gewicht echt eine Erleichterung. Und schon steht er da auf seinem massiven Fuß aus rutschfestem Silikon. Mit 34,6 x 16,5 x 15,5 Zentimeter irgendwo zwischen groß und massiv stehen drei Farben zur Auswahl: Blau, Schwarz und Squad (Camouflage).

Ummantelt ist der JBL XTREME 5 weitenteils mit einem zähen Akustikstoff, an den Seiten gibt es zwei passive Radiatoren, obenauf das Bedienfeld auf glattem Untergrund und hinten die USB-Buchse fürs Laden/Powerbanken/Lossless-Audio. Dazu kommen dann noch zwei LED-Streifen ober- und unterhalb vom markanten JBL-Logo frontseitig, die für das gewisse Etwas in schummriger Umgebung sorgen.

Zwei aus Metall ausgeführte Ringmulden an der Oberseite nehmen den wertigen Schultergurt mit ebenfalls metallenen Karabinern auf, und dann wird der JBL XTREME 5 rausgetragen – oder wie JBL sagt: „Sling it, swing it, take it anywhere“.

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Denn diese Box will an die frische Luft oder ins Wasser. IP68 lautet der Resilienzfaktor, und das heißt, Sand, Dreck und Regen sind ein Lacher für den Speaker, und Untertauchen bis 1,5 Meter für 30 Minuten reicht zum Abspülen des ganzen Staubs von der Abrisslocation im alten Industriepark.

Die 130 Watt RMS, die allerdings nur mit Netzteil erreicht werden, im Akkubetrieb sind es 40 Watt weniger, verteilen sich auf einen Racetrack-Tieftöner mit den Abmessungen 9,8 × 14,5 cm und zwei 0,7-Zoll-Hochtöner bei einem Frequenzgang von 40 bis 20.000 Hertz. Der Akku, der sich nach dem Lösen zweier Torxschrauben unter dem Fuß leicht ausbauen und tauschen lässt, versorgt den JBL XTREME 5 mit 9.444 mAh für bis zu 24 Stunden Playtime und mit reduziertem Profil dann sogar noch vier Stunden länger mit Playtime Boost. Der wechselbare Akku ist dabei ein echtes Alleinstellungsmerkmal im Segment.

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Funktion und Bedienung

Ganz klassisch und fix gekoppelt ist der JBL XTREME 5 über Bluetooth 6.0, was auch gern und bequem mit zwei Zuspielern ausgeführt werden kann – Multipoint ist hier das Feature. Codiert wird mit SBC, AAC und LC3, und eine stabile Verbindung gibt es über eine Strecke von mehr als 50 Metern. Alle wichtigen Funktionen wie Volume, Skip und Play/Stop können direkt am Speaker gesteuert werden.

So auch die Auracast-Funktion, über die sich zwei XTREME 5 zu einem Stereopaar verbinden und zahlreiche andere JBL-Speaker mit entsprechendem Auracast-Feature zu einem Soundverbund zusammenfinden können, was sich in der App JBL Portable dann einfach verwalten lässt.

Dort bekommt man noch bequemen Zugang zum Equalizer, wahlweise zu den vier Presets oder individuell über den 7-Band-EQ. Es lassen sich dort auch die Ambientlight-Themes durchprobieren, um zu sehen, welches Pulsieren und in welcher Farbe einem am meisten zusagt. Dann kann man dem Speaker noch einen Namen geben, nach Updates suchen und Playtime-Boost aktivieren, womit sich noch bis zu vier Stunden rausquetschen lassen.

Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, Musik verlustfrei über USB-C in den XTREME 5 einzuspeisen – der Sprung in der Klangqualität ist deutlich wahrnehmbar.


JBL Boombox 4

Die JBL Boombox 4 richtet sich ebenfalls an alle, die unterwegs nicht auf wuchtigen Sound verzichten wollen: 210 Watt Leistung, IP68-Schutz, zweistufiger BassBoost und ein austauschbarer Akku machten sie zu einem der spannendsten Outdoor-Speaker 2025.


Klang des XTREME 5

Zunächst einmal zeigt sich der mittelgroße Amerikaner, ganz wie man es von JBL erwartet und wegen der Treiberausstattung natürlich schon vermutet hatte, satt und kraftvoll in den Bässen, die trocken und markant bei „Lover“ von Richard Ashcroft ordentlich einen raushauen. Doch so billig, wie sich das hier anhört, ist das gar nicht gemeint. Das Bassgetümmel fügt sich ganz organisch und überhaupt nicht übertrieben in den Verbund ein und gibt Mitten und Höhen ihren Raum, den sie brauchen und auch bringen, damit der XTREME 5 vollmundig und stabil vorangeht. Juno von Parra for Cuva, gute Elektronik, pulst fein und definiert aus dem Speaker hervor und treibt auch bis kurz vor Maximalpegel gut an.

Dreht man dann voll auf, wird das Soundgespinnst allerdings kurzerhand von kreischenden Höhen und verblassenden Bässen zerrissen. Das lässt sich aber vermeiden!

Denn geht man Lossless über USB-C an die ganze Sache ran, zeigt sich ein ganz anderes Bild. Voller Pegel und trotzdem satter Klang mit kickendem Bass und immer noch gut definierten Mitten und Höhen – da kann die Partycrowd nicht meckern, und die Kabelverbindung obsiegt einmal mehr über Bluetooth.

Doch es muss ja nicht immer krass laut sein. Auch in den leiseren Gefilden weiß der Speaker klanglich zu gefallen, weil das DSP – smart und AI-getrieben – die Verhältnisse gut kontrolliert und zu regeln weiß. Sauber, JBL.

Fazit

JBL macht mit dem XTREME 5 alles richtig und entwickelt die Reihe kontinuierlich weiter hin zu stabilerem Klang mit besserem DSP bei hervorragender Laufzeit, einfach handhabbarem Auracast und solider App im äußerst robusten Gehäuse.

Das Killerfeature ist aber tatsächlich das verlustfreie USB-C-Audio für den Push nach oben in noch bessere Klanggefilde.

Alles demnach vorbereitet für die Atlantiküberquerung, den Grillspaß im Garten inklusive Poolparty oder das laute Event abseits ausgetretener Pfade. Mit dem JBL XTREME 5 geht da auf jeden Fall was.

FAQ: Häufige Fragen zum JBL XTREME 5

Wie schwer ist der JBL XTREME 5?

2,9 Kilogramm (34,6 x 16,5 x 15,5 cm). Wertiger Schultergurt mit Metallkarabinern im Lieferumfang. Massiver Fuß aus rutschfestem Silikon.

Ist der XTREME 5 wasserfest?

IP68. Schutz gegen Sand, Dreck und Regen, Untertauchen bis 1,5 Meter für 30 Minuten möglich.

Wie lange hält der Akku?

Bis zu 24 Stunden Playtime, mit Playtime Boost sogar 28 Stunden. 9.444 mAh, wechselbar (Alleinstellungsmerkmal im Segment). Zwei Torxschrauben unter dem Fuß lösen zum Austausch.

Welche Bluetooth-Codecs werden unterstützt?

Bluetooth 6.0 mit SBC, AAC und LC3. Multipoint für zwei Zuspieler gleichzeitig. Stabile Verbindung über mehr als 50 Meter. Auracast für Stereopaar oder Soundverbund.

Was ist das USB-C-Audio-Feature?

Verlustfreie Musikwiedergabe über USB-C – der Sprung in der Klangqualität ist deutlich wahrnehmbar. Voller Pegel mit sattem Klang, kickendem Bass und gut definierten Mitten und Höhen.

vor 2 Minuten von Redaktion
  • Bewertung: 4.63
  • Sound
  • Handling
  • Preis/Leistung
  • Funktion

Technische Daten

  • BauformLautsprecher
  • Bauweisetragbar
  • Wandlerprinzipdynamisch
  • Audio-Übertragungsbereich (Hörer)40 Hz – 20 kHz
  • Gewicht ohne Kabel2.900 g
  • Kabellänge150 cm

Lieferumfang

  • Schultergurt

Besonderheiten

  • in Schwarz, Blau, Camouflage erhältlich
  • Bluetooth-Version 6.0
  • Codecs: SBC, AAC, LC3
  • Abmessungen (Breite x Höhe x Tiefe) (cm): 34.6 x 16.5 x 15.5

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