Bowers & Wilkins

Im Jahre 1966 gründeten John Bowers und sein langjähriger Freund Peter Hayward in Worthing an der Südküste Englands einen Betrieb, der damals noch B&W Electronics hieß. Beide Gründer vereinbarten gleich zu Beginn, bescheiden zu leben und alle Gewinne mit dem Ziel in das Unternehmen zu reinvestieren, den perfekten Lautsprecher zu entwickeln…

Die aktuellsten Tests: Bowers & Wilkins

Bowers & Wilkins PI7

Premium True Wireless In-Ears

Bowers & Wilkins lässt sich im Wettbewerb der Neuigkeiten gerne etwas Zeit und versucht nicht immer sofort auf den technikgetriebenen Zug aufzuspringen. Lieber spät, dann aber richtig, war mein Gedanke, als B&W mit den PI5 und PI7 ihre ersten True Wireless In-Ears ankündigten.

4.9

Bowers & Wilkins PI4

Nackenband-In-Ears mit adaptivem Noise Cancelling und sehr gutem Klang

Mit den PI4 liefert Bowers & Wilkins einen weiteren hervorragend ausgestatteten Nackenband-In-Ear mit zwei 14,2-Millimeter-Full-Range-Treibern, drei unterschiedlichen aptX-Codecs, Bluetooth 5.0 mit Multipoint-Funktion, einer adaptiven Geräuschunterdrückung und einer guten App, um vieles davon zu steuern und zu individualisieren.

4.3

Bowers & Wilkins PI3

Nackenband-In-Ears mit Dual-Hybrid-Treibern

Bowers & Wilkins haben es sich ja auf die Fahnen geschrieben, die Dinge immer richtig machen zu wollen. Sei es der neue PX5 (zum Test) oder der aktuelle PX7 (zum Test) oder jetzt hier mit dem PI3, einem Nackenband-In-Ear mit Dual-Hybrid-Treibern, aktuellem aptX Adaptive Codec...

4.3

Passende Themen

Empfehlungen der Redaktion: Bowers & Wilkins

Rundum gelungen und eine echte Empfehlung für alle, die für knapp 300 Euro einen hohen Gegenwert erwarten. Der Bowers & Wilkins PX5 ist ein On-Ear-Hörer auf höchstem technischem Niveau, welcher in puncto Sound ganz oben mitspielt. Sowohl als Reisekopfhörer, als auch als ständiger Begleiter im urbanen Alltag zwischen Großraumbüro, U-Bahn und Café spielt der Bowers & Wilkins PX5 seine Stärken aus.

Ralf Willke
Ralf Willke 10. Oktober 2019
Bowers & Wilkins PX5

Die Bowers & Wilkins PI7 überzeugen. Auch wenn mit knapp 400 Euro der Preis zunächst hoch erscheint, sind die ersten True Wireless In-Ears des englischen Traditionsherstellers ihr Geld wert. Der Sound setzt die Messlatte für die Mitbewerber höher und revidiert (m)ein Vorurteil, dass TWS-Hörer für den reinen Musikgenuss nicht gut genug sind. Was ebenfalls gefällt, ist die Möglichkeit des Audio-Streamings sowohl via USB als auch Miniklinkenkabel. So bieten die PI7 ein drahtloses Hören am Fernseher, sind Zuspieler von Bordsystemen bei Flugzeug und Bahn, und selbst Medien-Kreatoren könnten sich dank der USB-Streaming-Funktion damit anfreunden, einen True-Wireless-Kopfhörer in den Arbeitsprozess einzubinden. Ein überzeugender Einstand im True-Wireless-Segment!

Ralf Willke
Ralf Willke 28. April 2021
Bowers & Wilkins PI7

Wer Jaguar fährt, Cord-Hose und Woll-Jacketts mit Karo-Muster trägt, wird aus kleidungstechnischen Gründen gerne zum P7 Wireless greifen. Klangqualität und Handling summieren sich dann aber schnell zu einer Empfehlung für alle, die das notwendige Budget freischlagen können und auch physisch gerne spüren, dass etwas Großes auf ihrem Schädel sitzt. Und, ja: das mit dem Schick, Britisch und Aussehen ist eher als Schreib- und Lesehilfe für diesen Text zu sehen und ist alles andere als despektierlich gemeint. Sorry for that, my pleasure …

Ralf Willke
Ralf Willke 1. Februar 2017