Marshall

Vom Gitarrenamp zum Kopfhörer – Traditionsmarke mit Stil

Die Geschichte von Marshall hat etwas mit Rock’n’Roll zu tun. Jim Marshall war der Gründer und Geist der britischen Traditionsmarke, ohne die es viele legendäre Bands und deren Equipment nicht geben würde. Inzwischen gibt Marshall über die Produktlinie Lifestyle mit Minor, Major und Monitor eigene Kopfhörer heraus, die im Mashall-typischen Design daherkommen, aber nicht nur Musiker ansprechen.

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Ben Seemann Ben SeemannZum Profil

Kritik am Marshall Mid ist „Nörgeln auf hohem Niveau“. Das einfache Kopfpolster, der etwa zu hohe Anpressdruck und die leichte Schärfe im Klang. Dem gegenüber steht das, worauf es ankommt: gute Verarbeitung, solide und schlüssige Klang-Abstimmung, guter Tragekomfort und vor allem hervorragende Bluetooth-Integration. Mit aptX, hoher Reichweite und langer Laufzeit empfiehlt sich der Mid für alle, die den Marshall-Style mit ausgereifter Technik in einem kompakten Hörer vereinen möchten. Der Preis? Angemessen!

Ben Seemann Ben SeemannZum Profil

Der kompakte, klappbare Marshall Headphones Major überzeugt mit seinem ikonischem Design, der durchdachten Ausstattung und dem angenehm zurückhaltenden Klang als portabler Hörer. Der enorme Anpressdruck ist die Schattenseite dieses sonst fast fehlerfreien Kopfhörers mit gutem Preis-Leistungsverhältnis.

Numinos NuminosZum Profil

Erstaunlich ist, dass eine Firma, deren Bekanntheit im Wesentlichen darauf basiert, dass ihre Gitarren-Amps für Höllenlärm und Klangexzesse sorgen, einen so zahmen, um nicht gar zu sagen, farblosen In-Ear produzieren. Was unter audiophilen Gesichtspunkten ein Defizit ist, könnte den Marshall Mode aber gerade für Hörer interessant machen, die einen klanglich völlig unaufdringlichen Kopfhörer suchen – getreu dem Motto: Wenn schon die Umgebungsgeräusche nerven, muss nicht auch noch der In-Ear (klanglich) stressen.