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Audeze Maxwell 2 ANC

High-End Gaming Headset mit ANC

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Kurz & knapp

Das Audeze Maxwell 2 ANC bringt Audezes erstes Noise Cancelling in ein Gaming-Headset, das schon ohne ANC zu den klanglich besten seiner Klasse zählte. Gegen tieffrequentes Dauerrauschen wie PC-Lüfter oder Klimaanlagen wirkt es spürbar, kommt an dedizierte Noise-Cancelling-Spezialisten aber nicht ganz heran. Wer dafür kürzere Akkulaufzeit, etwas mehr Gewicht und einen spürbaren Aufpreis in Kauf nimmt, bekommt ein audiophiles High-End-Headset mit echtem Zusatznutzen.

Vorteile:
  • Erstes ANC-System von Audeze wirkt spürbar gegen tieffrequentes Dauerrauschen
  • Klangsignatur bleibt in allen ANC-Modi praktisch unverändert
  • Audiophiler, hochauflösender Klang mit starker Tempest-3D-Unterstützung
  • Sehr gutes Mikrofon mit mehrstufiger FILTER-KI-Rauschunterdrückung
  • Hochwertige Verarbeitung und Materialien
  • Austauschbare ReSkin-Ohrpolster als modulares System
  • Schnellladefunktion (25 Prozent Akku in 20 Minuten)
Nachteile:
  • Wahrnehmbares Grundrauschen bei Stille
  • Deutlich kürzere Akkulaufzeit als beim Maxwell 2 ohne ANC (35 bis 40 statt 80 Stunden)
  • Höheres Gewicht bei langen Sessions spürbar
  • Head-Tracking nur mit kostenpflichtiger Drittanbieter-Software
  • Deutlicher Aufpreis gegenüber dem Maxwell 2 ohne ANC
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Überblick

Das Audeze Maxwell 2 ANC bringt erstmals aktive Geräuschunterdrückung in die Maxwell-Reihe. Es richtet sich vor allem an Gamer und E-Sport-Spieler, die ihre audiophilen Klangansprüche mit ruhigem Spielen in unruhigen Räumen verbinden wollen, spricht durch das eingebaute Head-Tracking mit Auto-Kalibrierung für professionelle Spatial-Audio-Arbeit aber auch Streamer, Podcaster und Audioprofis an.

In Deutschland kostet die PlayStation-Version 479 Euro UVP, die Xbox-Variante mit Dolby-Atmos-Lizenz satte 499 Euro. Zum Vergleich: Das Maxwell 2 ohne ANC liegt bei 389 Euro (Playstation) und bei einer UVP von 439 Euro bei der Xbox-Version. Wir haben bereits den Audeze Maxwell 2 ohne ANC getestet und konzentrieren uns in diesem Test auf die Unterschiede zum Nicht-ANC-Modell. Der deutsche Vertrieb Mega Audio hat uns dazu die PlayStation-Version zur Verfügung gestellt, alle Details zu Bluetooth und weiteren Verbindungsmöglichkeiten findet ihr im Maxwell 2 Test.

Was ist neu gegenüber dem Maxwell 2?

Auf den Punkt: ANC, überarbeitetes FILTER-Mikrofon, Head-Tracking, neu sortierte Bedienelemente und austauschbare ReSkin-Ohrpolster sind die zentralen Neuerungen – Treiber und Grundklang bleiben gegenüber dem Maxwell 2 unverändert.

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Der größte Unterschied zum Maxwell 2 steckt bereits im Namen: Active Noise Cancelling. Es handelt sich um das erste ANC-System, das Audeze überhaupt in einem Kopfhörer verbaut. Dabei setzt der Audeze Maxwell 2 ANC auf ein adaptives Hybrid-System aus Feedforward-Mikrofonen (außen) und Feedback-Mikrofonen (innen), ergänzt um KI-gesteuerte ANC-Parameter, die sich laufend an die Umgebung anpassen sollen, ohne die Ortung von Schritten oder anderen Positionsgeräuschen im Spiel zu beeinträchtigen. Ein Transparenzmodus lässt bei Bedarf wichtige Umgebungsgeräusche durch.

Auch beim Mikrofon hat sich etwas getan. Die neueste Generation der FILTER-KI-Geräuschunterdrückung arbeitet laut Hersteller mit doppelter Bandbreite gegenüber der Vorgängerversion im Maxwell 2. Neu ist außerdem ein eingebautes Head-Tracking mit Auto-Kalibrierung, das Audeze auch für professionelle Spatial-Audio-Anwendungen jenseits des Gamings bewirbt.

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Auch die Bedienelemente wurden neu sortiert. Rechts sitzen nun Power-Taste (die per Doppeltipp auch das Bluetooth-Pairing startet) und der Schiebeschalter für das Mikrofon-Mute, links zwei gerasterte Drehregler für Lautstärke, Wiedergabe und EQ sowie eine Taste für ANC an/aus und Transparenzmodus.

Äußerlich fällt vor allem ein metallener Ring als zusätzliches Unterscheidungsmerkmal zum Maxwell 2 auf. Neu sind zudem austauschbare ReSkin-Ohrpolster, die das bisherige magnetisch befestigte Polster zu einem modularen System erweitern, inklusive angekündigter limitierter Editionen.

Treiber, SLAM-Technologie und Grundausstattung an Bluetooth-Codecs entsprechen laut Hersteller dem Maxwell 2.


Audeze Maxwell 2

Wireless Gaming Headset mit planar-magnetischen Treibern und Bluetooth LE, ohne ANC.


Active Noise Cancelling im Test

Auf den Punkt: Das ANC wirkt gut gegen tieffrequentes Dauerrauschen wie PC-Lüfter, kommt an dedizierte ANC-Spezialisten aber nicht heran. Der Klang selbst bleibt vom Umschalten praktisch unberührt.


Das ANC des Audeze Maxwell 2 ANC packt kräftig zu und filtert besonders stark monotones tiefes Brummen von Klimaanlagen und PC-Lüftern. Durchaus sinnvoll, wenn man bedenkt, dass Gaming-PCs ein ständiges Rauschen von sich geben. So sorgt die Kombination aus passiver und aktiver Geräuschunterdrückung für entsprechende Ruhe.

Das Grundrauschen ist bei Stille oder leisen Spielsituationen durchaus wahrnehmbar. Wie stark euch das stört, müsst ihr bei einem Probehören selbst entscheiden. Bei Stille – und das kommt bei uns häufiger vor – nervt es schon ein bisschen, während es bei ruhigen Passagen in Spielen nicht merklich ins Gewicht fällt.

Der Transparenzmodus zieht bauartbedingt das Grundrauschen nach oben, sodass wir ihn nur selten eingeschaltet haben. Läuft Musik oder Ähnliches im Hintergrund, fällt es jedoch nicht auf. Dennoch klingt er recht natürlich und verstärkt vor allem die Mitten.

Zwar mag der folgende Vergleich unfair wirken: Wer aber das Noise Cancelling eines Consumer-Kopfhörers wie AirPods Max 2, Bose QuietComfort Kopfhörer 2 Gen oder Sony WH-1000XM6 kennt, wird feststellen, dass diese breitbandiger auslöschen und das Grundrauschen besser im Griff haben.

Was der Hersteller verspricht und auch einhält: Der Klang ändert sich beim Einschalten des ANC oder Transparenzmodus eigentlich gar nicht. „Eigentlich“, weil beim Umschalten immer eine kurze Pause entsteht und so der Eindruck entsteht, dass bestimmte Klangereignisse sich marginal anders anhören. Vielleicht ein psychoakustischer Effekt?

Akkulaufzeit im Praxistest

Laut Datenblatt liefert das Audeze Maxwell 2 ANC bis zu 40 Stunden mit ausgeschaltetem und bis zu 35 Stunden mit eingeschaltetem ANC. Das ist natürlich weniger als die 80 Stunden des Maxwell 2 ohne ANC. Klar sollte sein: Eine aktive Schaltung braucht eben ordentlich Saft. Der 1.800 mAh große Li-Po-Akku ist dennoch potent genug, um für tagelangen Spielspaß zu sorgen. Wem aber selbst das zu wenig ist, weil er nonstop zwei Tage durchzocken muss, der muss zum Maxwell 2 ohne ANC greifen, der satte 80 Stunden Laufzeit bietet.

Per USB-C tankt ihr dank Schnellladeoption in 20 Minuten rund 25 Prozent nach. Ein kompletter Ladezyklus braucht circa zwei Stunden.

Mikrofon und FILTER-KI

Im Test des Maxwell 2 lieferte das Mikrofon bereits einen fokussierten Sound mit hoher Sprachverständlichkeit. Das ist hier nicht anders. Hintergrundgeräusche werden dank FILTER-KI in verschiedenen Stufen ordentlich unterdrückt, sodass von Tastaturgeräuschen oder Radio-Streams nichts mehr zu hören ist. Wer in lauten Umgebungen zockt, wählt am besten die höchste Stufe der FILTER-KI, muss dann allerdings mit einer leicht künstlichen Stimmwiedergabe leben.

Auch bestätigen unsere Mikrofonaufnahmen, dass das Hypernieren-Mikrofon kein Ersatz für hochwertige Vocal-Aufnahmen oder sendereife Podcasts ist. Dennoch zählt das Mikrofon des Audeze Maxwell 2 ANC mit zu den besten, was wir bei Gaming-Headsets je gehört haben. Vorausgesetzt, es ist richtig vor dem Mund platziert.

Tragekomfort und Design

Auf den Punkt: Mit knapp 600 Gramm ist der Maxwell 2 ANC schwerer als der Maxwell 2 ohne ANC, Verarbeitung und Materialqualität bleiben aber tadellos.


Das Design, die Machart und die verwendeten Materialien sind freilich wieder über jeden Zweifel erhaben. Wertig und perfekt verarbeitet ist der Maxwell allemal.

Auf die Waage gebracht, zeigt das Audeze Maxwell 2 ANC 577 Gramm ohne und 589 Gramm mit Mikrofonarm. Damit liegt es sowohl über Audezes eigener Datenblatt-Angabe von 560 Gramm als auch über dem Maxwell 2 ohne ANC, das inklusive Mikrofonarm 579 Gramm auf die Waage brachte – ein Plus von zehn Gramm gegenüber dem Nicht-ANC-Modell.

Die zehn Gramm mehr machen auf dem Kopf den Braten aber auch nicht mehr fett, wie es so schön heißt. Knapp 600 Gramm über Stunden zu tragen, ist schon ein Statement. Das muss man auch wollen. Denn man spürt den Audeze Maxwell 2 ANC permanent: Beim Neigen des Kopfes macht sich die Schwerkraft bemerkbar und er zieht nach unten. Bei schnellen Kopfbewegungen kommt er dank seiner Trägheit entsprechend langsam hinterher.

Praxiseinsatz

Auf den Punkt: Klanglich liefert der Maxwell 2 ANC weiterhin einen der besten Gaming-Sounds am Markt, deckt dabei aber auch gnadenlos Schwächen im Sounddesign mancher Spiele auf.


An der PlayStation 5 ist der Audeze Maxwell 2 ANC schnell angeschlossen – entweder via USB-C-Dongle, USB-Kabel oder klassisch analog, direkt mit dem Controller verbunden. Der Dongle wanderte zunächst äußerst schwergängig in den frontseitigen USB-C-Port der PlayStation 5, nur um dann festzustellen, dass das wiedergegebene Audiosignal knisterte und ruckelte. Der beigelegte Adapter auf USB-A sorgte in der benachbarten USB-A-Buchse der PS5 aber dann für Ruhe.

Die Wiedergabe selbst hinterlässt wie schon beim Maxwell 2 ohne ANC ein breites Grinsen beim Spielen. Die Präzision zählt auch dank Tempest-3D-Unterstützung mit zum Besten, was wir bei einem Gaming-Headset jemals gehört haben. Das war beim Maxwell 1 so, beim Maxwell 2 und ist beim Audeze Maxwell 2 ANC nicht anders: Potent, tief, hochauflösend und mit dem nötigen Glanz zauberte er eine neue Klangerfahrung in Spiele wie Horizon Forbidden West, God of War Ragnarök oder Hogwarts Legacy.

Was dann allerdings stört, ist das Effektdesign mancher Spiele – deckt der Audeze Maxwell 2 ANC doch schonungslos Fehler auf. Während zum Beispiel Hallfahnen auf TV-Lautsprechern oder Billig-Headsets gnadenlos absaufen, zeigt der Maxwell, wie die akustischen Gegebenheiten beispielsweise einer Höhle mit dem, was der Spiele-Publisher da zusammengemixt hat, mal so gar nicht zusammenpassen.

Head-Tracking hat der Maxwell auch noch an Bord. Und alle, die dieses Feature nicht sonderlich mögen (oftmals zu Recht), können wir beruhigen: Head-Tracking wird zwar unterstützt, ist aber nur mit entsprechender Software von Drittanbietern aktiv nutzbar. Zur Nutzung bei Spielen bedarf es deshalb eines PCs mit Immerse Gaming Hive von Embody, das es leider nur als Abo-Version für knapp 15 Dollar (ein Jahr) oder 40 Dollar (fünf Jahre) gibt.

Wer den Audeze Maxwell 2 ANC noch als professionelles Tool zum Produzieren von Musik oder Film einsetzen will, kann sich den Dolby-Atmos-Renderer für knapp 300 Dollar zulegen.

Upgrade-Überlegungen

Lohnt sich das Upgrade vom Maxwell 2 ohne ANC? Ganz ehrlich: nur wenn genug Geld vorhanden ist oder man den Maxwell 2 ohne ANC einigermaßen verlustfrei weiterverkaufen kann. Denn auch die ANC-lose Version trumpft mit einer richtig guten passiven Geräuschunterdrückung auf. Wer ohnehin eine Neuanschaffung plant und ANC auf der Wunschliste stehen hat, der sollte sich den Audeze Maxwell 2 ANC gönnen. Dauerläufer in Sachen Akku sind beide allemal, wobei die 80 Stunden des Maxwell 2 ohne ANC schon beeindruckend sind.

Fazit

Das Audeze Maxwell 2 ANC ist kein neu erfundenes Headset, sondern eine sinnvolle Erweiterung eines bereits ausgezeichneten Gaming-Headsets um eine aktive Geräuschunterdrückung. Klanglich bewegt es sich weiterhin auf dem gewohnt hohen Niveau der Maxwell-Reihe. Das ANC selbst ist für ein erstes System solide, wirkt gut gegen konstante tiefe Störgeräusche, kommt an spezialisierte Noise-Cancelling-Kopfhörer aber nicht ganz heran. Dafür zahlt man mit kürzerer Akkulaufzeit, etwas mehr Gewicht und einem spürbaren Aufpreis.

Wer ohnehin eine Neuanschaffung plant und ANC für sich als sinnvoll erachtet, bekommt mit dem Audeze Maxwell 2 ANC eines der besten Gaming-Headsets am Markt. Besitzer des Maxwell 2 ohne ANC müssen dagegen genau abwägen, ob ihnen die Geräuschunterdrückung den Umstieg wert ist.

FAQ: Häufige Fragen zum Audeze Maxwell 2 ANC

Wie unterscheidet sich das Audeze Maxwell 2 ANC vom Maxwell 2 ohne ANC?
Der wichtigste Unterschied ist das adaptive Hybrid-ANC mit Transparenzmodus – Audezes erstes Noise-Cancelling-System überhaupt. Dazu kommen eine überarbeitete FILTER-KI-Geräuschunterdrückung fürs Mikrofon mit doppelter Bandbreite, Head-Tracking mit Auto-Kalibrierung, neu sortierte Bedienelemente sowie austauschbare ReSkin-Ohrpolster. Im Gegenzug fällt die Akkulaufzeit kürzer aus, das Gewicht steigt leicht und der Preis liegt rund 90 Euro über dem Maxwell 2 ohne ANC.

Wie lange hält der Akku des Audeze Maxwell 2 ANC?
Bis zu 40 Stunden ohne und bis zu 35 Stunden mit aktiviertem ANC. Das liegt deutlich unter den 80 Stunden des Maxwell 2 ohne ANC, ist aber dank Schnellladefunktion – 25 Prozent Akku in 20 Minuten – für den Alltag gut zu verschmerzen.

Wie gut funktioniert das Noise Cancelling?
Solide, vor allem gegen monotones tiefes Brummen wie PC-Lüfter oder Klimaanlagen. An dedizierte ANC-Spezialisten wie AirPods Max, Bose QuietComfort oder Sony WH-1000XM6 kommt es aber nicht ganz heran, und bei völliger Stille bleibt ein leises Grundrauschen wahrnehmbar.

Gibt es das Audeze Maxwell 2 ANC auch für Xbox?
Ja, die Xbox-Variante kostet in Deutschland 499 Euro UVP und bringt eine Dolby-Atmos-Lizenz mit. Die hier getestete PlayStation-Version kostet 479 Euro und setzt stattdessen auf Sonys Tempest-3D-Audio.

Ist Head-Tracking nutzbar?
Ja, aber nur mit zusätzlicher Software von Drittanbietern. Für Spiele ist dafür ein PC mit Immerse Gaming Hive von Embody nötig, das als Abo für knapp 15 Dollar pro Jahr oder 40 Dollar für fünf Jahre erhältlich ist.

Sind die Ohrpolster des Audeze Maxwell 2 ANC austauschbar?
Ja, über das neue ReSkin-System. Es erweitert die bisherige Magnetbefestigung zu einem modularen Konzept, für das Audeze auch limitierte Editionen angekündigt hat.

Technische Daten des Audeze Maxwell 2 ANC (Herstellerangaben)

Lieferumfang
Audeze Maxwell 2 ANC, abnehmbares Bügelmikrofon mit Poppfilter, USB-C-Dongle für die drahtlose Verbindung, USB-C-zu-USB-C-Kabel (1,5 m), USB-C-zu-USB-A-Adapterkabel (0,3 m), 3,5-mm-TRRS-Analogkabel (1,2 m)
Bauform
Over-Ear (ohrumschließend), geschlossen
Wandlertyp
Planar-magnetisch
Magnetische Struktur
Fluxor-Magnetanordnung
Phasenmanagement
Fazor
Akustik-Management
SLAM
Magnettyp
Neodym N50
Diaphragma-Typ
Uniforce
Wandlergröße
90 mm
Maximaler Schalldruckpegel
> 115 dB
Frequenzgang
10 Hz – 50 kHz
Klirrfaktor (THD)
< 0,1 % @ 100 dB
Spatial Audio
Dolby Atmos / Tempest 3D
Verstärkung
Professionelle, symmetrische 1,4-W-Doppelsprachausgänge
Aktive Geräuschunterdrückung
Bis zu 35 dB, Transparenzmodus
Gewicht
560 g
Boom-Mikrofon
Abnehmbar, Hyperniere
Mikrofon-Beamforming
Physikalische und KI-Rauschunterdrückung, zusätzliches internes Mikrofon für Chat
Akku
Lithium-Polymer, 1.800 mAh
Akkulaufzeit
ANC aus: 40 Std. / ANC ein: 35 Std. (Bluetooth, kontinuierliche Wiedergabe, rosa Rauschen bei 80 dBA)
Schnellladung
USB-C, 5 V / 1,8 A max. – 25 % Ladung in 20 Min. (volle Ladung in 2 Std.)
Drahtlose Verbindung
USB-C (extrem niedrige Latenz), Bluetooth 5.3 mit Auracast, LE Audio, LC3, LC3plus, LDAC, AAC, SBC, Multipoint
Kabelgebunden (digital)
USB-C mit Dual-Audio-Endpunkten und Game-Chat-Mix
Kabelgebunden (analog)
3,5-mm-TRRS, aktiv

Die besten Gaming-Kopfhörer

Alle empfehlenswerten Gaming-Headsets im Überblick, laufend aktualisiert.


vor 7 Stunden von Peter Schloßnagel
  • Bewertung: 4.5
  • Sound
  • Handling
  • Preis/Leistung
  • Funktion

Technische Daten

  • BauformOver-Ear
  • Bauweisegeschlossen
  • Wandlerprinzipplanar-magnetisch
  • Audio-Übertragungsbereich (Hörer)10 Hz – 50 kHz
  • Gewicht mit Kabel589 g
  • Gewicht ohne Kabel577 g

Lieferumfang

  • Abnehmbares Bügelmikrofon mit Poppfilter
  • USB-C-Dongle für die drahtlose Verbindung
  • USB-C-zu-USB-C-Kabel (1,5 m)
  • USB-C-zu-USB-A-Adapterkabel (0,3 m)
  • 3,5-mm-TRRS-Analogkabel (1,2 m)

Besonderheiten

  • Erhältlich für PlayStation oder Xbox

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