Numinos
Numinos ist Produzent, DJ und Autor. Wenn er nicht gerade im Studio oder der DJ-Booth sitzt, seziert er Audio-Hard- und Software für u.a. Bonedo, Groove und Kopfhoerer.de. Außerdem unterrichtet er am Institut für Populäre Musik der Folkwang Universität.
Artikel von Numinos:
SoundPEATS Air3 Deluxe HS
Die SoundPEATS Air3 Deluxe HS bieten für ihren Preis von knapp 50 Euro erstaunlich viel: Dank LDAC funken die Kopfhörer im Semi-Ear-Bud-Design auch Hi-Res Audio.
Beyerdynamic Xelento wireless (2. Generation)
Die Beyerdynamic Xelento wireless (2. Generation) verwöhnen den Hörer mit einem ziemlich grandiosen Klang – wenn man bereit ist, rund 1.200 Euro für das „Hörjuwel“, wie es die Marketingabteilung blumig formuliert, auszugeben.
Beyerdynamic Xelento remote (2. Generation)
Die Neuauflage der High-End In-Ears überzeugt durch hochwertige Optik sowie Materialien und dank neuer Tesla-Treiber gibt es auch in Sachen Klang Bestnoten von uns.
Audio-Technica ATH-M20xBT
Ausgewogener Klang, eine Laufzeit von bis zu 60 Stunden, Bluetooth Multipoint sowie ein Low Latency Mode für Gaming- und Video-Anwendungen – die Audio-Technica ATH-M20xBT machen in der Summe richtig Spaß!
Vic Firth Bluetooth Isolation Headphones VXHP0012
Die Vic Firth Bluetooth Isolation Headphones (Modellname „VXHP0012“) sind Spezialisten: Sie dämpfen Umgebungsschall um satte 20 Dezibel, um Musiker – allen voran Schlagzeuger – vor ihrem eigenen Schall zu schützen.
Mackie MC-40BT
Mackie feiert mit den MC-40BT einen gelungenen Einstand im Segment der Bluetooth-Kopfhörer. Sowohl das schnelle Pairing als auch der ausgewogene Klang sowie die gute Sprachverständlichkeit fallen positiv ins Gewicht. Gibt es auch Schattenseiten?
Aiaiai TMA-2 Studio XE
Mit dem Aiaiai TMA-2 Studio XE haben die Dänen die nächste Generation der Studio-Konfiguration des modularen System-Kopfhörers am Start. Im Gegensatz zum TMA-2 Studio besitzt die XE-Version einen anderen Kopfbügel und sowie andere Ohrpolster. Wir machen den Soundcheck.
AIAIAI TMA-2 Studio
Mit dem Update des AIAIAI TMA-2 Studio macht der Hersteller wieder alles richtig: Der Tragekomfort des aktualisierten Over-Ears gibt keinen Anlass zur Kritik, die neue Treiberkapsel S05MKII sorgt für einen modernen Bassbereich. Auch die Mitten und Höhen arbeitet der neue TMA-2 Studio dabei souverän ab.
Koss TWS250i
Bereits im April dieses Jahres konnten Koss mit dem kleinsten Modell innerhalb ihrer Bluetooth-In-Ear-Serie eine Redaktionsempfehlung für sich verbuchen. Damals waren es die TWS150i, die sich durch ihr ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis unsere Empfehlung verdienen konnten. Nun meldet sich das nächst höhere Modell der Serie in der kopfhoerer.de-Kommandozentrale zum Test und will natürlich einen mindestens ebenso guten – wenn nicht gar besseren – Eindruck hinterlassen. Und natürlich geben wir den kleinen Ohrknöpfen gerne die Bühne (respektive Ohren) frei, um uns zu überzeugen.
Phonon SMB-01L
Es ist genau sieben Jahre her, da debütierte der SMB-02 von der damals gerade neu gegründeten Kopfhörer-Firma „Phonon“. Das Gründungstrio der Firma bestand (und besteht, denn die drei leiten Phonon noch immer) aus Isao Kumano, Yusuke Uchiyama und Alex Prat, die allesamt aktive Musiker, Produzenten, Engineers und DJs sind – beste Voraussetzungen also, um ordentliche Kopfhörer zu entwickeln. Und in der Tat konnte der SMB-02 aufgrund seines ausgesprochen detailreichen und linearen Klangs innerhalb kürzester Zeit eine begeisterte Anhängerschaft (der Autor gehört dazu) für sich gewinnen. In dieser Traditionslinie will sich nun der neue SMB-01L einreihen. Wobei das „L“ im Namen für „large“ steht, denn seine erklärte Zielsetzung ist „big studio sounds in your ears”. Bei so einer Ansage sind wir natürlich sofort hellwach und unterziehen ihn einem ausgiebigen Test.