JBL Bar 300MK2
Kompakte All-in-One-Soundbar mit Dolby Atmos und DTS Virtual:X im Test.
JBL ist eine große amerikanische Traditionsmarke, die zur Harman-Gruppe gehört und aufgrund ihrer Expertise stets hochwertige Produkte entwickelt haben. Dies ist bei Kopfhörern nicht anders. JBL ist im Kopfhörermarkt überaus aktiv und punktet immer wieder durch hochwertige Produkte und Designs.
JBL-Gründer James B. Lansing entwickelte 1946 Sound-Technologie für Kinos, die in kleinerer Form in den 1950er Jahren auch Einzug in die heimischen Wohnzimmer hielten. Aber auch im Live-Bereich hat dieser Hersteller markante Fußspuren hinterlassen: Hundertausende Besucher des berühmten Woodstock-Festivals 1969 lauschten den Klängen Joan Baez oder von The Who über eine Musikanlage von JBL.
Ab den 2000er Jahren setzt der Hersteller verstärkt auf kabellose Kopfhörer und Bluetooth-Lautsprecher, um den sich ändernden Markt gerecht zu werden. Bereits seit 1969 gehört JBL zur Harman-Gruppe, die wiederum 2017 von Samsung Electronics (wir berichteten) übernommen wurde.
JBL Kopfhörer gibt es von sehr günstig bis teuer. Dementsprechend sind die unsere Testnoten hinsichtlich des Themas „Klang“ durchwachsen.
Dass Klang aber nicht alles sein muss, zeigt der Hersteller durchaus eindrucksvoll: Spezielle Kopfhörer zum Schwimmen oder Kinder-Kopfhörer mit Lautstärkebegrenzung zum Schutz junger Ohren (JBL JR300BT – zum Test) finden sich ebenso im Portfolio wie True Wireless In-Ears mit Noise Cancelling (ANC, aktive Geräuschunterdrückung). So punkten JBLs Live Pro+ (zum Test) mit einer gelungenen spaßorientierten Abstimmung, ausdauernden Akkus und vielseitigen Personalisierungsoptionen per App, wodurch die wetterfesten True Wireless In-Ears ein breites Einsatzspektrum abdecken.
Wer wissen will, welcher Kopfhörer von JBL der beste ist, sollte unsere Bestenliste „Die besten Kopfhörer von JBL“ checken:
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