Thomann More Than Music: Neuer Film zeigt, was Musik im Leben bewirken kann

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Statt Werbeklischees gibt es diesmal etwas “Heilsames”: Thomann More Than Music ist ein Jahresendfilm, der ungewohnt ruhig und dokumentarisch erzählt, was Musik und Musiktherapie bewirken können. Veröffentlicht wurde er am 19. Oktober 2026, rechtzeitig vor der emotionalsten Zeit des Jahres.

Drei Geschichten statt Werbefilm-Routine

Im Mittelpunkt von Thomann More Than Music stehen drei Geschichten: Der Film zeigt, wie Musik und Musiktherapie Frühgeborene, Menschen mit Demenz und Personen mit Depressionen unterstützen können. Er scheut sich nicht, ernste und sensible Themen anzusprechen, und wirkt stellenweise wie eine Dokumentation.

Schon Ende 2024 hatte das Musikhaus mit „Behind The Passion“, einem Dokumentarfilm zum 70-jährigen Jubiläum, einen persönlicheren Ton angeschlagen. Diesmal steht aber nicht die Firma im Fokus, sondern die Wirkung von Musik selbst. Das passt zum Vorhaben, das Thomann für 2026 formuliert: wissenschaftlich belegte Fakten über Musik für Kundinnen und Kunden greifbarer zu machen, ohne dabei auf Effekthascherei zu setzen.

Bilder: Thomann

Was Musik laut Thomann kann

Als Rahmen nennt der Hersteller drei belegte Effekte. Sprache nach dem Schlaganfall: Gesungenes Sprechen aktiviert andere Gehirnregionen, sodass Betroffene Wörter schneller zurücklernen können. Stress: Musik senkt Stresshormone und beruhigt den Körper. Gemeinschaft: Wer zusammen musiziert, fühlt sich eng verbunden, sogar der Herzschlag kann sich synchronisieren.

Besonders konkret wird es bei den Frühgeborenen. Auf der Neonatologie der Universitätsklinik Essen zeigte die Musiktherapeutin Susann Kobus dem Filmteam, wie musikbasierte Interventionen die Stressregulation und die Eltern-Kind-Interaktion unterstützen. Eingesetzt werden etwa ein Monochord oder eine Sansula. Laut Thomann kann das den Herzschlag, die Atemfrequenz, den allgemeinen Stresszustand und die Nahrungsaufnahme der Babys positiv beeinflussen.

Bei Demenz (Neuroforschung zu Gehirnwellen) und Depression (Musiktherapie bei affektiven Störungen) spricht Thomann zurückhaltender von Hinweisen und Belegen, dass Musik helfen kann. Das ist eine ehrliche Einordnung: Ein Film kann Therapien zeigen, ersetzt aber keine ärztliche Behandlung.

Bilder: Thomann

Die Expertinnen und Experten hinter dem Film

Thomann More Than Music wurde fachlich begleitet: Medizinische Expertinnen und Experten, Musiktherapeutinnen, Musiktherapeuten sowie Ärztinnen und Ärzte haben Erkenntnisse aus Forschung und Praxis beigesteuert. Die Dreharbeiten in Essen entstanden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft. Namentlich genannt werden Susann Kobus (Universitätsklinikum Essen), Jörg Fachner (Cambridge Institute for Music Therapy Research, Anglia Ruskin University) und Anja Schäfer (klinische Musiktherapeutin in Graz).

Bilder: Thomann

Wo du den Film „Thomann More Than Music“ siehst

Den Film Thomann More Than Music gibt es auf YouTube, im Blog ist er eingebettet und mit den Hintergründen zu den Beteiligten erklärt. Für alle, die Musik nicht nur als Hintergrundrauschen hören, bietet sich dafür ein ruhiger Abend mit guten Kopfhörern an. Eine Laufzeitangabe macht der Hersteller allerdings nicht. Alle Hintergründe zum Film erklärt Thomann im eigenen Blog.

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Mehr Informationen

the t.bone bei kopfhoerer.de im Test

Thomann ist nicht nur Händler, sondern hat mit the t.bone auch eine eigene Kopfhörer-Hausmarke. Zwei Beispiele aus unseren Tests:

the t.bone HD 815: Geschlossener Mix- und Recording-Kopfhörer für Gitarrenmusik
Bewertung: 4.3 / 5
„Dieser Kopfhörer ist eine handfeste Überraschung.“
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the t.bone HD 515: Geschlossener Over-Ear für Monitoring, Mixing und Alltag
Bewertung: 4.4 / 5
„viel Sound für wenig Geld“
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