Teufel IKONIO: Hersteller packt einfach einen fetten Subwoofer ins All-in-One-Gerät
Zwei gegenüberliegende 200-mm-Treiber sorgen beim Teufel IKONIO für Tiefbass, der sonst einen dedizierten Subwoofer braucht. Alles in einem...
Neben dem kürzlich vorgestellten Primo Plus mit doppeltem DAC schiebt Volumio jetzt den Primo V3 nach – gleiche Plattform, einzelner ESS Sabre ES9039Q2M, 350 Euro günstiger.
Der Streaming-DAC und Netzwerkplayer Volumio Primo V3 aus Florenz bietet acht schaltbare DAC-Filter, einen NOS-Modus, symmetrische XLR- und unsymmetrische RCA-Ausgänge mit jeweils acht einstellbaren Pegelstufen sowie PCM-Wiedergabe bis 384 kHz/32 Bit und DSD256. Ab sofort für 849 Euro erhältlich.
Wie der bereits vorgestellte Primo Plus basiert auch der V3 auf Volumios aktueller Hardware-Plattform mit Quad-Core-A72-Prozessor (1,5 GHz), 2 GB DDR4-RAM und 16 GB eMMC. Der wesentliche Unterschied: Statt zweier ESS Sabre ES9039Q2M im Dual-Mono-Betrieb (Primo Plus, 1.199 €) arbeitet im V3 ein einzelner ES9039Q2M. Die übrige Architektur (lineare Stromversorgung, überarbeitete Ausgangsstufe, OTA-Updates) teilen sich beide Modelle.
Über das Volumio-Menü stehen acht PCM-Filter mit unterschiedlichen Phasen- und Roll-Off-Charakteristiken zur Auswahl. Zusätzlich lässt sich ein NOS-Modus (Non-Oversampling) aktivieren, der die internen DAC-Filter und das Oversampling umgeht. Ein Feature, das in audiophilen Kreisen für seine natürliche, ungefilterte Klangcharakteristik geschätzt wird.
Der Volumio Primo V3 verfügt über symmetrische XLR- und unsymmetrische RCA-Stereoausgänge. Beide bieten jeweils acht schaltbare Ausgangspegel: XLR von 1,00 bis 6,30 Vrms, RCA von 0,50 bis 3,15 Vrms. Damit lässt sich die maximale Ausgangsspannung präzise an die Eingangsempfindlichkeit nachgeschalteter Verstärker anpassen – praktisch, um Übersteuerung oder zu geringe Aussteuerung zu vermeiden.
Als Zuspieler unterstützt der Volumio Primo V3 Tidal, Qobuz, Spotify, HighResAudio, TuneIn sowie Roon und Tidal Connect. Die Netzwerkanbindung erfolgt über Gigabit-Ethernet oder Dual-Band-WLAN (2,4/5 GHz, 802.11ac). Bluetooth 5.0 ist ebenfalls an Bord. Zwei USB-A-Host-Ports nehmen externe Speicher oder DACs auf, ein Micro-SD-Slot erlaubt lokale Musikspeicherung. Über den HDMI-Ausgang lässt sich die Volumio-Oberfläche auf einem externen Display darstellen (bis 4K/60 fps).
Ein integriertes Display gibt es nicht. Die Bedienung erfolgt über die Volumio-App (Android/iOS) oder einen Browser im selben Netzwerk.
Im Vergleich zum Vorgänger setzt Volumio auf eine komplett neue Hardware-Plattform: Der Volumio Primo V3 besitzt einen schnelleren Prozessor, ein überarbeitetes lineares Netzteil, einen neuen DAC-Chip, eine verbesserte Ausgangsstufe mit geringeren Verzerrungen, die acht DAC-Filter und der NOS-Modus sowie höhere unterstützte Samplingraten und OTA-Updates.
Der Volumio Primo V3 ist ab sofort für 849 Euro (UVP inkl. MwSt.) über audioNEXT / audioDOMAIN.de bestellbar. In Kürze soll er auch bei den Handelspartnern von audioNEXT in Deutschland und Österreich verfügbar sein.
| Typ | Streaming-DAC / Netzwerkplayer |
| DAC | ESS Sabre ES9039Q2M |
| PCM (Netzwerk) | bis 384 kHz / 32 Bit |
| DSD (Netzwerk) | bis DSD256 |
| USB-Digitalausgang | bis PCM 1.536 kHz / 32 Bit, DSD1024 |
| DAC-Filter | 8 wählbare PCM-Filter |
| NOS-Modus | schaltbar |
| Analogausgänge | XLR (sym.), RCA (unsym.) |
| Ausgangspegel XLR | 1,00 – 6,30 Vrms (8 Stufen) |
| Ausgangspegel RCA | 0,50 – 3,15 Vrms (8 Stufen) |
| Ausgangsimpedanz | ca. 140 Ω |
| Netzwerk | Gigabit-Ethernet, WLAN 802.11ac (2,4/5 GHz) |
| Bluetooth | 5.0 |
| USB-Ports | 2× USB-A 2.0 |
| Speicher | Micro-SD-Slot |
| HDMI | Ja (bis 4K/60 fps) |
| CPU | Quad-Core A72, 1,5 GHz |
| RAM / Speicher | 2 GB DDR4 / 16 GB eMMC |
| Stromversorgung | Linear, 5 V / 3 A |
| 12V-Trigger | 3,5-mm-Klinke |
| Abmessungen | 27 × 15 × 5 cm |
| Gewicht | 2,5 kg |
| Preis | 849 € (UVP) |
Volumio Primo Plus – Streaming-DAC mit Dual-Mono-DAC
Preis: 1.199 €
„Zwei ESS Sabre ES9039Q2M im Dual-Mono-Betrieb, symmetrische XLR-Ausgänge und Volumio OS.“
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