EarFun Clip
Die EarFun Clip bieten viel Klang für wenig Geld: bequemer Sitz, 38 Stunden Laufzeit, LDAC-Support, Multipoint und Gaming-Modus. Im Test zeigen wir Stärken und Schwächen.
Theoretisch kann jeder Kopfhörer, der über eine Mini-Klinke verfügt, mit einem Smartphone betrieben werden. Theoretisch. In der Praxis gibt es aber ein paar wesentliche Dinge zu beachten, die Kopfhörer erst zu für Smartphone geeignete Kopfhörer machen.
London calling
Wer mit dem Smartphone Musik hört, oder ein Hörspiel, die Podcast-Liste abarbeitet, wird ankommende Anrufe durch ein Klingelzeichen wahrnehmen. Wollte man das Gespräch annehmen, ist elendiges Gefummel nötig, welches in einschlägigen Spaßfilmchen schon zu Genüge dokumentiert wurde.
Anforderung eins an einen Smartphone-Kopfhörer ist also: sie brauchen ein Mikrofon und eine Telefonsteuerung. Bei einfacheren Modellen ist das ein Knopf, der die Musik unterbricht und das Gespräch annimmt. Bei besseren Modellen ist diese Funktion im Controller integriert …
Skip
Pause, zurück und vor, lauter, leiser. Man will ja vor allem bei körperlicher Betätigung nicht für jede Korrektur sein Smartphone aus der Tasche holen. Bessere Smartphone-Hörer bieten mehr oder weniger dezent ins Kabel integrierte Tasten für die Musiksteuerung, aber auch Zusatzfunktionen wie Aktivierung der Sprachsteuerung. Hier gilt es bei der Auswahl darauf zu achten.
Universal
Ein Hörer für alle Handy-Modelle? Viele Hersteller bieten unterschiedliche Varianten für verschiedene Smart-Phones an. Auch hier sollte man sein Augenmerk darauf richten. Meistens wird unterschieden zwischen Apple iOS und der Android-Welt, also Samsung, Sony, HTC, LG und Konsorten. Also auch hier schauen, das richtige Modell zu ergattern.
Widerstand
Das vielleicht wichtigste zum Schluss. Smartphones bringen relativ wenig Leistung am Kopfhörerausgang, weswegen der Widerstand – oder auch Impedanz – bei Smartphone-Kopfhörern auch relativ gering sein sollte. Dieser wird von kopfhoerer.de im übrigen grundsätzlich gemessen und sollte fürs moderne Telefon in Bereichen von 20 bis maximal 80 Ohm liegen. Je höher der Widerstand, desto weniger „Saft“ ist auf den Löffeln.
Wer sich gerne einen Überblick von euch verschaffen möchte und wissen will, welche Smartphone-Kopfhörer denn eigentlich die besten sind, sollte einen Blick auf unsere Bestenliste werfen:
Die EarFun Clip bieten viel Klang für wenig Geld: bequemer Sitz, 38 Stunden Laufzeit, LDAC-Support, Multipoint und Gaming-Modus. Im Test zeigen wir Stärken und Schwächen.
Für unter 100 Euro liefern Huawei mit den FreeBuds 7i ein sehr gut ausgestattetes Gesamtpaket, das sowohl technisch als auch klanglich zu überzeugen weiß.
Der Viaim RecDot verbindet starken Klang mit cleveren KI-Funktionen wie Transkription und Übersetzung. Für Meetings, Studium und Reisen ist er ein vielseitiger Helfer – beim ANC und Transparenzmodus bleibt aber Luft nach oben.
Die Status Audio Pro X kombinieren audiophilen, druckvollen Klang mit auffallend wirksamem ANC und sehr guter Anrufqualität.
Der Beyerdynamic Aventho 100 steht für kabellosen On-Ear-Musikgenuss und Design mit bis zu 60 Stunden authentischem Sound inklusive ANC.
Die Creative Aurvana Ace SXFI bieten erstmals Super X-Fi auch bei Streaming, kombiniert mit Hybrid-Treiber, starkem Klang und solidem Allround-Paket. Schwächen: ANC & fehlende Hi-Res-Codecs.
Die Shokz OpenDots ONE im Test: Stylish, kabellos, mit Dolby Audio – so schlagen sich die Open-Ears im Alltag.
Die Edifier LolliClip bieten ein starkes Ausstattungspaket: LDAC, Spatial Audio, adaptives ANC, Multipoint und Gaming-Modus. Mit Messungen wie Herzfrequenz und Blutsauerstoff sind sie ideal für Alltag und Sport.
Der Beyerdynamic Aventho 300 ist ein Over-Ear-Modell mit Head-Tracking, Bluetooth 5.4 und adaptivem ANC. Überdies ist sein Premiumklang stark individualisierbar.
Der Cambridge Audio Melomania A100 ist ein Volltreffer im Preisbereich unter 150 Euro. Er punktet mit einer Bestausstattung: Klangqualität, Tragekomfort, Noise Cancelling.
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