Beats 360 im Test

Erwachsener Beats-Sound mit wechselbaren Polstern und starkem 3D-Audio

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Kurz & knapp

Mit den Beats 360 bringt Beats nicht einfach einen weiteren Over-Ear-Kopfhörer auf den Markt. Das neue Modell kombiniert einen sehr guten, erstaunlich ausgewogenen Klang mit einem sicheren und angenehmen Sitz sowie einem modularen Aufbau. Dazu gibt’s personalisiertes 3D-Audio, das tatsächlich einen deutlich räumlicheren Höreindruck erzeugt. Auch der Transparenzmodus spielt auf einem ausgesprochen hohen Niveau und vermittelt beinahe den Eindruck, überhaupt keinen Kopfhörer zu tragen.

 

Besonders sind zudem die austauschbaren Ohrpolster und das wechselbare Polster an der Unterseite des Kopfbügels. Dadurch lassen sich nicht nur verschlissene Teile ersetzen, sondern auch unterschiedliche Farben miteinander kombinieren. Weniger überzeugend sind dagegen die fehlende Trageerkennung, der Verzicht auf kabelgebundene Audiowiedergabe und der fehlende manuelle Equalizer.

Vorteile:

  • Sehr guter, klarer Klang
  • Hervorragendes personalisiertes 3D-Audio
  • Sehr natürlicher Transparenzmodus
  • Guter und sicherer Tragekomfort
  • Austauschbare Ohr- und Kopfbügelpolster
  • Gute Integration in iOS und Android
  • Physische und zuverlässige Bedienelemente
  • IPX4-Schutz gegen Schweiß und Spritzwasser

Nachteile:

  • Keine Trageerkennung
  • Keine kabelgebundene Audiowiedergabe
  • Kein frei einstellbarer Equalizer
  • Relativ hoher Preis
  • USB-C-Ladekabel fehlt im Lieferumfang

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Einleitung

Mit den Beats 360 wagt Apple mit seiner Kopfhörermarke einen größeren Neustart. Während sich die Studio-Baureihe über Jahre optisch nur behutsam weiterentwickelt hat, setzen die Beats 360 auf ein deutlich eigenständigeres Konzept. Im Mittelpunkt stehen austauschbare Polster, eine neue Akustikplattform, ein verbesserter Schutz für den sportlichen Einsatz und eine enge Verzahnung mit Apple- und Android-Geräten.

Mit 349,95 Euro sind die Beats 360 allerdings klar in der Premiumklasse angesiedelt. Dort reicht ein auffälliges Design allein nicht aus. Umso wichtiger ist, dass der neue Over-Ear auch beim Klang überzeugen kann, und genau das gelingt ihm im Test erstaunlich gut.

Bild: Apple

Design und Verarbeitung

Auf den Punkt: Modern, schlicht und modular: Ohrpolster und Kopfbügelpolster lassen sich einzeln tauschen und frei kombinieren. Mit IPX4-Schutz und Knit-Polstern eignen sich die Beats 360 auch für den Sport.


Optisch bleiben die Beats 360 der Designsprache der Marke treu, wirken gleichzeitig aber moderner und etwas erwachsener. Die runden Ohrmuscheln fallen vergleichsweise schlicht aus, während der schmale Bügel für einen angenehm leichten Eindruck sorgt. Mit rund 295 Gramm gehören die Beats 360 zwar nicht zu den leichtesten Kopfhörern überhaupt, verteilen ihr Gewicht aber gut.

Besonders interessant ist der modulare Aufbau. Nicht nur die beiden Ohrpolster lassen sich mit einer kurzen Drehbewegung abnehmen und ersetzen. Auch das gepolsterte Element auf der Unterseite des Kopfbügels ist austauschbar. Der eigentliche Bügel bleibt dabei erhalten.

Das hat gleich zwei Vorteile: Verschleißteile können vergleichsweise einfach erneuert werden und gleichzeitig lässt sich das Erscheinungsbild verändern. Neben den serienmäßigen Performance-Knit-Polstern stehen weitere Farben sowie alternative, glatter bezogene Polster zur Verfügung. Unterschiedliche Farben von Kopfhörer und Polstersatz können dabei problemlos miteinander kombiniert werden.

Auch für den Sport ist dieses Konzept interessant. Die Performance-Knit-Polster setzen auf Memory Foam mit einem atmungsaktiven Strickbezug und können nach einem schweißtreibenden Einsatz einfach gewechselt werden. Zusätzlich besitzen die Beats 360 eine IPX4-Zertifizierung und sind damit gegen Schweiß und Spritzwasser geschützt. Gerade bei einem Kopfhörer, der ausdrücklich auch für Sport gedacht ist, dürfte das langfristig ein echter Vorteil sein.

Die beiden unterschiedlichen Polster – Performance Knit und Ultra Plush | Bild: Apple

Tragekomfort

Auf den Punkt: Der Anpressdruck ist anfangs deutlich, sorgt aber für sicheren Halt und gute Abdichtung. Die Memory-Foam-Polster machen den Sitz nach kurzer Eingewöhnung angenehm; sehr empfindliche Nutzer sollten ihn vorab testen.


Beim ersten Aufsetzen fällt der recht deutliche Anpressdruck auf. Die Ohrmuscheln liegen satt am Kopf an und sorgen dadurch für einen sicheren Halt. Gerade beim Gehen oder bei stärkeren Bewegungen verrutscht der Kopfhörer kaum. Gleichzeitig verbessert der feste Sitz die akustische Abdichtung.

Trotzdem bleibt der Tragekomfort gut. Die weichen Memory-Foam-Polster verteilen den Druck angenehm und umschließen die Ohren vollständig. Nach kurzer Eingewöhnung wirkt der Anpressdruck weniger präsent. Menschen, die besonders empfindlich auf straff sitzende Kopfhörer reagieren, könnten ihn anfangs allerdings als etwas hoch empfinden.

Bilder: Apple

Klangqualität

Auf den Punkt: Klar, ausgewogen und erwachsen statt Bassbombe: saubere Höhen, natürliche Mitten und eine sehr gute Instrumententrennung. Das personalisierte 3D-Audio mit Headtracking erzeugt zusätzlich eine spürbar größere, plastische Bühne.


Klanglich hinterlassen die Beats 360 einen sehr guten, aber für die Marke eher ungewöhnlichen Eindruck. Wer Beats noch immer automatisch mit einem übermäßig dominanten Bass verbindet, dürfte nämlich überrascht sein. Die Abstimmung wirkt deutlich ausgewogener und erwachsener.

Die Höhen werden sauber und detailliert wiedergegeben, ohne permanent unangenehm in den Vordergrund zu treten. Feine Details bleiben gut hörbar und verleihen Stimmen sowie Instrumenten ausreichend Luft. Besonders gelungen ist die Trennung einzelner Instrumente. Auch bei komplexeren Passagen bleibt nachvollziehbar, woher einzelne Klanganteile stammen.

Der Mitteltonbereich präsentiert sich solide und angenehm natürlich. Stimmen stehen sauber im Mix, ohne künstlich nach vorne geschoben zu werden. Gitarren, Klavier und andere Instrumente behalten ihren eigenen Charakter und verschwimmen nicht miteinander.

Im Tieftonbereich liefern die Beats 360 genügend Druck und reichen ordentlich tief hinunter. Der Bass steht allerdings nicht mehr so kompromisslos im Mittelpunkt, wie man es von älteren Beats-Modellen kennt. Stattdessen fügt er sich deutlich besser in das Gesamtbild ein. Wer extrem druckvollen oder besonders analytisch strukturierten Tiefbass sucht, findet anderswo möglicherweise noch mehr; für Pop, Rock, elektronische Musik und viele andere Genres passt die Abstimmung aber sehr gut.

Eine der größten Stärken ist das personalisierte 3D-Audio mit dynamischem Headtracking. Unterstützte Inhalte gewinnen merklich an Räumlichkeit. Die Bühne öffnet sich und einzelne Elemente scheinen sich deutlich weiter vom Kopf zu lösen. Gerade bei entsprechend abgemischter Musik und Filmen entsteht ein überzeugender räumlicher Effekt, der weit mehr als eine Spielerei ist.

Bilder: Apple

Noise Cancelling und Transparenzmodus

Auf den Punkt: Das ANC arbeitet mit bis zu acht Mikrofonen, doch das eigentliche Highlight ist der Transparenzmodus: Er klingt so natürlich, dass man kaum merkt, einen Kopfhörer zu tragen. Ein adaptiver Modus fehlt.


Die Beats 360 verfügen über die bislang aufwendigste aktive Geräuschunterdrückung der Marke. Neun digitale Mikrofone kommen insgesamt zum Einsatz, von denen bis zu acht für das ANC verwendet werden können.

Noch stärker fällt im Alltag allerdings der Transparenzmodus auf. Hier zeigt sich deutlich die Nähe zum Apple-Ökosystem. Umgebungsgeräusche werden so natürlich übertragen, dass zeitweise tatsächlich das Gefühl entsteht, überhaupt keinen Kopfhörer zu tragen. Stimmen wirken weder blechern noch unnatürlich verstärkt und auch die eigene Stimme bleibt angenehm.

Damit eignet sich der Modus hervorragend für Gespräche, Durchsagen am Bahnhof oder Situationen, in denen die Umgebung bewusst wahrgenommen werden soll. Der Übergang zwischen abgeschirmtem Hören und Transparenz gelingt dadurch besonders angenehm. Ein adaptiver Modus fehlt leider.

Bilder: Apple

Bedienung

Auf den Punkt: Vier physische Tasten statt Touchflächen arbeiten zuverlässig und ohne Fehleingaben, inklusive eigener Modustaste. Schade ist nur, dass eine Trageerkennung fehlt und die Wiedergabe beim Abnehmen weiterläuft.


Bei der Bedienung verzichtet Beats erfreulicherweise auf berührungsempfindliche Flächen. Stattdessen kommen vier klassische Tasten zum Einsatz. Auf der rechten Ohrmuschel befinden sich die Lautstärkeregelung und eine Multifunktionstaste für Wiedergabe, Titelwechsel, Telefonate und Sprachassistenten. Links sitzen der Ein-/Ausschalter sowie eine eigene Taste zum Umschalten der Hörmodi.

Das Konzept wirkt zunächst fast altmodisch, funktioniert im Alltag aber ausgesprochen gut. Die Tasten reagieren zuverlässig und Fehleingaben, wie sie bei Touch-Oberflächen immer wieder vorkommen, bleiben aus. Besonders praktisch ist die separate Modustaste, mit der schnell zwischen ANC und Transparenz gewechselt werden kann.

Eine Trageerkennung fehlt allerdings. Wird der Kopfhörer abgenommen, pausiert die Wiedergabe daher nicht automatisch.

Bilder: Apple

Ausstattung und App

Auf den Punkt: Unter iOS integriert sich der Kopfhörer tief ins System, Android-Nutzer bekommen Fast Pair, Find Hub und die Beats-App. Ein freier Equalizer und kabelgebundene Wiedergabe fehlen auf beiden Plattformen.


Bei Apple-Geräten sind die Beats 360 tief ins System integriert. Beim erstmaligen Einschalten erscheint auf dem iPhone die bekannte Kopplungsanimation. Beats bezeichnet die Funktion schlicht als „Koppeln per 1-Klick“. Eine separate App ist unter iOS nicht notwendig: Die wichtigsten Optionen des Kopfhörers erscheinen direkt in der Einstellungen-App.

Dazu gehören unter anderem die Steuerung der Hörmodi und Funktionen rund um personalisiertes 3D-Audio. Über iCloud lassen sich die Kopfhörer zudem mit weiteren Apple-Geräten verwenden. Automatischer Gerätewechsel, Audiofreigabe, „Wo ist?“ und „Hey Siri“ gehören ebenfalls zum Funktionsumfang.

Android-Nutzer werden aber keineswegs außen vor gelassen. Hier unterstützt Beats unter anderem Google Fast Pair, Audio-Wechsel und Find Hub. Weitere Einstellungen lassen sich über die Beats-App vornehmen.

Einen frei einstellbaren Equalizer gibt es allerdings auf keiner der beiden Plattformen. Stattdessen arbeitet im Hintergrund der adaptive EQ. Ebenfalls schade: Der USB-C-Anschluss dient ausschließlich zum Laden. Eine kabelgebundene Wiedergabe über USB-C (wie bei den Apple AirPods Max 2) oder einen analogen Anschluss ist nicht möglich.

Akkulaufzeit

Auf den Punkt: Bis zu 32 Stunden Laufzeit sind auch mit ANC und 3D-Audio drin, Fast Fuel liefert in fünf Minuten eine weitere Stunde. Das Ladekabel fehlt im Karton, ein magnetisches Etui liegt bei.


Beats nennt eine Laufzeit von bis zu 32 Stunden, übrigens auch bei eingeschalteter aktiver Geräuschunterdrückung und personalisiertem 3D-Audio. Damit sind die Beats 360 problemlos für mehrere Tage mit längeren Hörsessions geeignet.

Über Fast Fuel reichen fünf Minuten am Ladegerät für eine weitere Stunde Wiedergabe. Weniger überzeugend ist der Lieferumfang: Ein USB-C-Ladekabel legt Beats nicht bei. Bei einer UVP von knapp 350 Euro wirkt das unnötig sparsam. Dafür liegt jedoch ein Etui für unterwegs bei, das magnetisch schließt.

Apple AirPods Max 2

Premium Over-Ear mit H2-Chip, 1,5-fach stärkerem ANC, USB-C Lossless Audio & Spatial Audio.

 

Fazit

Die Beats 360 gehören zu den überzeugendsten Over-Ear-Kopfhörern, die Beats bislang auf den Markt gebracht hat. Vor allem klanglich ist das neue Modell weit von dem alten Klischee eines reinen Bass-Kopfhörers entfernt. Gute Höhen, solide Mitten und Tiefen sowie eine sehr klare Instrumententrennung ergeben ein ausgewogenes und gleichzeitig unterhaltsames Klangbild.

Das personalisierte 3D-Audio setzt noch einmal einen drauf und erzeugt eine beeindruckend große und plastische Bühne. Ähnlich überzeugend fällt der Transparenzmodus aus, der Umgebungsgeräusche ausgesprochen natürlich wiedergibt.

Dazu kommen ein sicherer und trotzdem angenehmer Sitz sowie das clevere Konzept der austauschbaren Polster. Dass neben den Ohrpolstern auch das Polster des Kopfbügels gewechselt werden kann, verbessert nicht nur die Reparierbarkeit und Langlebigkeit, sondern erlaubt auch ungewöhnliche Farbkombinationen.

Ganz ohne Schwächen sind die Beats 360 allerdings nicht. Bei 349,95 Euro wären eine Trageerkennung, kabelgebundene Audiowiedergabe und ein frei einstellbarer Equalizer durchaus angemessen gewesen. Auch das fehlende Ladekabel hinterlässt einen unnötig knausrigen Eindruck.

Allerdings überwiegen die positiven Eigenschaften deutlich. Wer einen sehr gut klingenden, komfortablen und vielseitigen Over-Ear für iPhone oder Android sucht und gleichzeitig Wert auf guten Raumklang und Individualisierung legt, bekommt mit den Beats 360 ein ausgesprochen gelungenes Gesamtpaket.

Nothing Headphone (1) Pro

Gleicher Preis, aber weitaus umfangreicher: Dreifach-Treiber, starkes ANC und Auracast als Sender und Empfänger.

 

FAQ: Häufige Fragen zu den Beats 360

Was kosten die Beats 360?

Die UVP der Beats 360 liegt bei 349,95 Euro. Damit gehören sie klar zur Premiumklasse; das USB-C-Ladekabel muss bei diesem Preis allerdings separat besorgt werden.

Wie lange hält der Akku der Beats 360?

Beats nennt bis zu 32 Stunden Laufzeit, auch mit aktivem ANC und personalisiertem 3D-Audio. Über Fast Fuel reichen fünf Minuten Laden für eine weitere Stunde Wiedergabe.

Lassen sich die Polster der Beats 360 austauschen?

Ja, sowohl die beiden Ohrpolster als auch das Polster an der Unterseite des Kopfbügels sind wechselbar. Die Ohrpolster lassen sich mit einer kurzen Drehbewegung abnehmen, und Farben von Kopfhörer und Polstern können frei kombiniert werden.

Sind die Beats 360 für Sport geeignet?

Ja, die Beats 360 sind nach IPX4 gegen Schweiß und Spritzwasser geschützt. Dazu sitzen sie durch den recht kräftigen Anpressdruck sicher, und die Performance-Knit-Polster lassen sich nach dem Training einfach wechseln.

Kann man die Beats 360 per Kabel nutzen?

Nein, eine kabelgebundene Wiedergabe ist weder über USB-C noch über einen analogen Anschluss möglich. Der USB-C-Anschluss dient ausschließlich zum Laden.

Gibt es bei den Beats 360 einen Equalizer?

Nein, einen frei einstellbaren Equalizer gibt es weder unter iOS noch unter Android. Im Hintergrund arbeitet stattdessen ein adaptiver EQ.

Technische Daten

Bauform Geschlossener Over-Ear-Kopfhörer
Treiber Dynamischer Dual-Magnet-Treiber mit Dreischichtmembran
Frequenzbereich keine Herstellerangabe
Konnektivität Bluetooth 5.3, Klasse 1; USB-C zum Laden
Unterstützte Codecs keine Herstellerangabe
Audioformate/Funktionen Personalisiertes 3D-Audio, dynamisches Headtracking, Dolby Atmos, Adaptiver EQ
Noise Cancelling Ja, adaptives ANC
Transparenzmodus Ja
Mikrofone 9 digitale Mikrofone, davon bis zu 8 für ANC und 3 für Sprachaufnahme
Akkulaufzeit Bis zu 32 Stunden mit ANC und personalisiertem 3D-Audio
Schnellladefunktion Fast Fuel, 5 Minuten für bis zu 1 Stunde Wiedergabe
Gesamte Ladezeit keine Herstellerangabe
Gewicht 294,5 g
Schutzklasse IPX4
Bedienung Vier physische Tasten (Lautstärke, Multifunktion, Ein/Aus, Hörmodi)
Polster Performance Knit mit Memory Foam, Ohr- und Kopfbügelpolster austauschbar
App-Steuerung Direkt über iOS-Einstellungen; Beats-App unter Android
Besonderheiten Austauschbare Ohr- und Kopfbügelpolster, Adaptive EQ, „Wo ist?“, Find Hub, Fast Pair, automatischer Gerätewechsel
Farben Schwarz, Wolke, Pink, Himmelblau; weitere Polsterfarben und Materialien erhältlich
Lieferumfang Beats 360, farblich passende Performance-Knit-Polster, Ripstop-Tragecase, Dokumentation
Preis (UVP) 349,95 Euro

Bewertung

Fazit

Vorteile / Nachteile:

Vorteile:

  • Sehr guter, klarer Klang
  • Hervorragendes personalisiertes 3D-Audio
  • Sehr natürlicher Transparenzmodus
  • Guter und sicherer Tragekomfort
  • Austauschbare Ohr- und Kopfbügelpolster
  • Gute Integration in iOS und Android
  • Physische und zuverlässige Bedienelemente
  • IPX4-Schutz gegen Schweiß und Spritzwasser

Nachteile:

  • Keine Trageerkennung
  • Keine kabelgebundene Audiowiedergabe
  • Kein frei einstellbarer Equalizer
  • Relativ hoher Preis
  • USB-C-Ladekabel fehlt im Lieferumfang

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Über den Autor:

Benjamin Otterstein hat sich schon bei F.A.Z. Kaufkompass, GameStar Tech, Mac Life und Giga schriftlich verewigt und tobt sich nun voller Elan auf kopfhoerer.de aus. Er schwärmt für alles, was Sound hergibt – ob Kopfhörer, Boxen oder Heimkino-Anlagen – obwohl er selber keinen einzigen Ton trifft. Dafür ist er ein unheilbarer Film- und Serienjunkie, der sich regelmäßig in neue Spielewelten stürzt und nebenbei noch jedes Tech-Gadget ausprobiert, das er in die Finger bekommt. Kopfhörer und Tablet sind auf Reisen immer dabei, denn ohne ordentliches Entertainment-Setup läuft bei Benjamin gar nichts!

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