Pioneer C7: Bluetooth-In-Ear mit gehobener Ausstattung

Mit seinen in vier Farben erhältlichen Gehäusen aus eloxiertem Aluminium will der neue C7 nicht nur mit inneren Werten überzeugen, denn beim zentralen Nackenband und den kurzen Kabeln, die es mit linkem und rechtem Hörer verbinden, will Pioneer nicht nur auf exakt passenden Farbton, sondern auch auf problemloses Handling Wert gelegt haben:

Das Nackenband soll sich kompakt und verhedderungsfrei zusammenfalten lassen, verstellbare Slider die Kabel in Ordnung halten.

Dank NFC verbindet der C7 blitzschnell per Bluetooth, dank Multi Pairing merkt sich der Hörer zudem bis zu acht Partnergeräte und verbindet sich mit diesen vollautomatisch.

Einmal auf Empfang macht der C7 den Griff in die Jackentasche weitgehend überflüssig, denn mit seinem im Kabel integrierten Steuer-Pod lassen sich Titel skippen, die Lautstärke ändern, und Gespräche annehmen – wobei ein integriertes Mikrofon für klare Sprachqualität sorgen soll.

Seine 8-mm-Neodymmagnet-Treiber in den resonanzarmen Alu-Gehäusen sollen tiefen, präzisen Bass, klare, saubere Mitten und brillante Höhen liefern.

Trotz seines geringen Gerichts von nur 20 Gramm soll der In-Ear bis zu sieben Stunden lang mit nur einer Ladung seines integrierten Akkus Saft spenden, nach ca. 90 Minuten am mitgelieferten Micro-USB-Kabel soll er wieder vollgeladen sein.

Der In-Ear ist in vier Farben lieferbar: Schwarz, Alpinweiß, Karminrot und Champagnergold stehen zur Wahl. Und wer sich nicht entscheiden kann, kann sich angesichts des überaus fairen Preises vielleicht auch gleich zwei davon anschaffen.

Der Pioneer C7 soll ab April 2018 für 59,99 Euro (UVP) in den Handel kommen.

Weitere Infos unter: http://www.pioneer-audiovisual.eu/de/

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