CMF Speaker S und CMF Speaker M

Frisch aus dem Kühlregal: Wasserdichte Bluetooth-Lautsprecher mit Wechselfront ab 59 Euro

Zuletzt aktualisiert:

Kurz & knapp

Mit dem CMF Speaker S (59 Euro) und dem CMF Speaker M (99 Euro) startet CMF überraschend selbstbewusst in den Lautsprechermarkt. Beide Modelle sind nach IP68 geschützt und bieten Bluetooth 6.0, Stereo- und Auracast Party Mode sowie austauschbare Fronten. Klanglich gibt es pegelfeste Alltagsunterhaltung statt feinzeichnender Hi-Fi-Details: Der M löst sauberer auf und liefert den dichteren Bass, der S ist die handlichere Mitnehm-Box.

Vorteile:

  • Staub- und wasserdicht nach IP68
  • Auracast Party Mode: einfach und synchron
  • Pegelfest: verzerrt auch voll aufgedreht nicht
  • Austauschbare Fronten und Drehregler
  • Bluetooth 6.0, Multipoint und USB-C-Audio
  • CMF Speaker M: saubere Auflösung, dichter Bass

Nachteile:

  • Kein Ladekabel im Lieferumfang
  • Nur AAC und SBC als Bluetooth-Codecs
  • Kein feinzeichnender Klang, der S eher breiig
  • Räumliches Audio beim S diffus
  • Wechselfronten erst nach dem Marktstart erhältlich

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Überblick

Kopfhörer, Smartwatch, Smartphone, und jetzt auch noch der Kühlschrank! Mit dem CMF Speaker S und dem CMF Speaker M steigt die Nothing-Submarke erstmals in den Markt für tragbare Bluetooth-Lautsprecher ein, und das Design erinnert dabei verblüffend an eine Milchtüte. Ob das der Haltbarkeit des Sounds zugutekommt, klären wir in diesem Test. Fest steht schon vorab: Beide Modelle versprechen raumfüllenden Sound und bieten IP68-Schutz, Bluetooth 6.0 und bis zu 18 Stunden Laufzeit, unterscheiden sich aber deutlich in Größe, Leistung und Einsatzzweck.

Der CMF Speaker S kostet 59 Euro, der CMF Speaker M 99 Euro UVP: quasi der Unterschied zwischen Frischmilch und der XXL-Packung für die ganze Familie. Beide sind ab dem 12. Oktober 2026 auf nothing.tech erhältlich, ab Anfang November zusätzlich über Amazon. Einen Vorgänger gibt es nicht, es ist CMFs erster Lautsprecher überhaupt. Wir testen deshalb beide Modelle gemeinsam und eigenständig, gewissermaßen im Doppelpack, frisch aus dem Kühlregal.

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Mehr Informationen

Design und Verarbeitung

Auf den Punkt: Die Milchtüten-Optik ist Geschmackssache, die Verarbeitung für den Preis aber sauber. Der Wechsel der Front gelingt beim M einfach, beim kleinen S im Test jedoch nur mit sehr viel Kraft.


Wer die CMF Speaker S und M auspackt, zieht unweigerlich den Vergleich: Die Form mit den geraden Kanten und der schrägen Oberkante erinnert tatsächlich an eine Milchtüte, nur eben ohne Haltbarkeitsdatum und mit deutlich besserem Klang. Der CMF Speaker S ist dabei die kleine Portionstüte im 0,5-Liter-Gewand für unterwegs: kompakt und mit einer Öse für Karabiner oder Trageband. Mit 130,5 mal 85 mal 44 Millimetern und 334 Gramm passt er locker in die Hand.

Der CMF Speaker M übernimmt dieselbe Formensprache, ist mit 220 mal 85 mal 54 Millimetern und 602 Gramm aber die Ein-Liter-Variante aus dem Kühlregal: größer, schwerer, dafür leistungsstärker, und mit einem integrierten Griff, der den Transport von der Küche auf die Terrasse erleichtert. Beide Modelle gibt es in Weiß, Dunkelgrau, Orange und Türkis.

Besonders clever: Front und Drehregler lassen sich tauschen; ein Schalter auf der Rückseite verriegelt oder entriegelt das Frontpanel. So wird aus der Milchtüten-Optik schnell eine Saft- oder Smoothie-Edition. Laut Hersteller sollen künftig auch standardisierte, 3D-druckbare Eigenentwürfe möglich sein. Zum Marktstart sind die austauschbaren Frontpanels und Drehregler allerdings nicht separat erhältlich und sollen erst später auf nothing.tech folgen.

Bild: Nothing | CMF

Die Verarbeitung ist dem Preis angemessen und wirkt bei unseren beiden Testmodellen sauber, ohne scharfkantig zu sein. Der gerasterte Endlosdrehregler muss vor dem Austausch der Front abgezogen werden, was problemlos funktioniert. Auch bei der weißen Front des CMF Speaker M gelingt der Wechsel einfach: nach oben ziehen und abnehmen. Beim kleinen CMF Speaker S wird dieser Wechsel dagegen zum absoluten Kraftakt, inklusive Fingerschmerz. Hoffentlich trifft dies nur auf unser (frühes) Testmodell zu.

Technik: Treiber und Verstärkerkonzept

Unter der Milchtüten-Hülle steckt bei beiden Modellen deutlich mehr Technik, als die schlichte Optik vermuten lässt. Der CMF Speaker S arbeitet mit einem 45-Millimeter-Breitbandtreiber und zwei Passivradiatoren und kommt auf bis zu 10 Watt RMS bei einem Frequenzbereich von 70 Hertz bis 20 Kilohertz.

Der CMF Speaker M setzt dagegen auf ein geschlossenes Zwei-Wege-System aus 70-Millimeter-Tieftöner mit 25 Watt und 16-Millimeter-Hochtöner mit 10 Watt, zusammen 35 Watt RMS bei 60 Hertz bis 20 Kilohertz. Das sorgt beim größeren Modell für tieferen Bass und eine klarere Trennung bei Stimmen und Instrumenten.

Klangfunktionen: Adaptive Tuning, Ultra Bass und Co.

Beide Modelle nutzen laut Hersteller einen hardwarebasierten Adaptive-Tuning-Algorithmus, der die Wiedergabe laufend analysiert und Ausgabe sowie Equalizer in Echtzeit anpasst. Dazu kommen Ultra Bass für mehr Tiefton-Gewicht, das sich allerdings nur ein- oder ausschalten, nicht in der Intensität regeln lässt, sowie Räumliches Audio für ein breiteres Klangbild aus einer einzelnen Box.

Für die Klanganpassung stehen vier EQ-Presets zur Verfügung: Balanced, More Bass, More Treble und Voice, dazu eine eigene Einstellung über die Nothing-X-App. Ein Night Mode begrenzt laut Hersteller zusätzlich die Lautstärke auf 60 Prozent und nimmt tiefen Bass zurück, gedacht etwa für Podcasts oder Einschlafmusik.

Bild: Nothing | CMF

Konnektivität: Bluetooth 6.0, USB-C und Auracast Party Mode

Auf den Punkt: Der Auracast Party Mode ist die Stärke der Reihe: Zwei Tasten drücken, schon spielen mehrere Lautsprecher synchron. USB-Audio und ein Modus für’s Gaming oder Filme schauen sind ebenfalls an Bord.


Gefunkt wird bei beiden Modellen per Bluetooth 6.0 mit laut Hersteller über 100 Metern Reichweite im Freifeld unter Testbedingungen, dazu kommen NFC, Google Fast Pair und Microsoft Swift Pair. Als Codecs nennt der Hersteller nur AAC und SBC. Eine Dual-Device-Verbindung (Multipoint) hält zwei Quellen gleichzeitig, sodass der Wechsel zwischen Smartphone und Laptop ohne neues Koppeln klappt. Über USB-C lässt sich zudem verlustfrei digital zuspielen, laut Hersteller mit weniger als 60 Millisekunden Latenz für Filme und Gaming, ergänzt um einen Low Lag Mode.

Zum Zusammenschalten gibt es zwei Wege: Zwei gleiche Boxen, also zweimal CMF Speaker S oder zweimal CMF Speaker M, lassen sich zu einem echten Stereopaar koppeln. Der Party Mode auf Basis von Auracast verbindet dagegen zwei oder mehr kompatible Lautsprecher ohne genannte Obergrenze.

Wie zuverlässig die Stereokopplung funktioniert, können wir mangels baugleicher Speaker der Marke nicht beurteilen. Der Party Mode via Auracast glänzt dagegen durch Einfachheit und hohen Praxisnutzen: Auracast-Taste auf der Rückseite des Masters drücken, dann dieselbe Taste am Slave drücken, und beide (oder mehrere) Lautsprecher spielen perfekt synchron ohne Versatz. Dabei übernimmt der Lautstärkeregler des CMF Speaker M, der bei uns als Auracast-Master fungiert, auch die Lautstärkeregelung des Slave-Speakers. Natürlich könnt ihr die Lautstärke des zweiten Lautsprechers dennoch getrennt regeln, um bei einem Raumwechsel entsprechend nachzulegen.

Dank Auracast lassen sich kompatible Lautsprecher verbinden. Bild: Nothing | CMF

Bedienung

Auf den Punkt: Der Drehregler am Gerät reicht für den Alltag völlig aus, und NFC verbindet das Smartphone in einer Sekunde. Wer mehr will, passt Klang und Tastenbelegung in der Nothing-X-App an.


Bedient wird bei beiden Modellen per Drehregler am Gerät: Drehen ändert die Lautstärke, einmal Drücken startet oder pausiert die Wiedergabe, zweimal Drücken springt zum nächsten und dreimal zum vorherigen Titel. Zwei Sekunden Halten schaltet Ultra Bass oder Räumliches Audio; die Belegung lässt sich in der Nothing-X-App ändern, die auch Firmware-Updates liefert. Dazu kommen separate Tasten für Power, Bluetooth-Pairing und Auracast.

Die Bedienung am Gerät selbst ist auf das Nötigste reduziert und daher intuitiv und einfach. Und dank NFC verbindet sich ein kompatibles Smartphone innerhalb einer Sekunde, wenn es an die rechte Seite der Speaker gehalten wird.

Per App könnt ihr den CMF Speaker S und den CMF Speaker M entsprechend tunen: Räumliches Audio sowie Ultra Bass und EQ-Presets aktivieren und Bässe, Mitten und Höhen getrennt regeln. Hier stellt ihr auch ein, ob der Lautstärkeregler per Drücken und Halten Ultra Bass oder Räumliches Audio aktiviert. Stereo-, Latenz- und Nachtmodus findet ihr hier ebenfalls genauso wie Multipoint und Firmware-Aktualisierung. Was bei unserer Beta-Version noch fehlt, sind die entsprechenden Hardware-Icons auf der Startseite der App. Diese sollten aber mit dem Release der Speaker per App-Update nachgereicht werden.

Schutzklasse und Akkulaufzeit

Mit dem CMF Speaker S und M könnt ihr baden gehen: Beide Lautsprecher sind nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt, unter Testbedingungen freigegeben für bis zu 30 Minuten in 1,5 Metern Tiefe. Laut Hersteller halten sowohl der CMF Speaker S als auch der CMF Speaker M bis zu 18 Stunden bei 50 Prozent Lautstärke und aktiviertem Ultra Bass durch. Bei 80 Prozent Lautstärke mit Ultra Bass sinkt die Laufzeit laut Datenblatt auf bis zu 5 Stunden beim S (2.600-mAh-Akku) und bis zu 4 Stunden beim M (4.900-mAh-Akku). Eine volle Ladung dauert laut Hersteller rund 2,5 Stunden beim S und rund 3 Stunden beim M, 10 Minuten Laden reichen für bis zu 1 Stunde Musik.

Klang im Test

Auf den Punkt: Kein feinzeichnender Hi-Fi-Sound, dafür pegelfest und alltagstauglich. Der CMF Speaker M löst sauberer auf und liefert den dichteren Bass, der S klingt breiiger, funktioniert aber in Bad, auf dem Nachttisch und am Rucksack.


Klanglich darf man keinen feinzeichnenden, einnehmenden Sound erwarten. Dazu sind beide Speaker, was Volumen und Treibergrößen angeht, zu limitiert. Wer also sein Wohnzimmer gern mit hochwertigem Klang ausstatten möchte, sollte sich in höherpreisigen Gefilden umsehen und sich beispielsweise die Sonos Play einmal genauer anhören.

Der CMF Speaker S und der CMF Speaker M sind also eher die H-Milch vom Discounter als die Demeter-Weidemilch, die geschmacklich einfach mehr zu bieten hat.

Gerade der CMF Speaker M löst jedoch sauber auf und punktet dank Zwei-Wege-System mit einem dichteren Bassteppich. Der kleinere Speaker S klingt da etwas breiiger und undifferenzierter. Dank Ultra Bass lässt sich bei ihm auch etwas mehr Tiefbass erahnen als zunächst vermutet.

Stark ist bei beiden die Pegelfestigkeit: Voll aufgedreht verzerrt weder der CMF Speaker S noch der CMF Speaker M. Die Funktion „Räumliches Audio“ wirkt beim kleineren Lautsprecher allerdings arg diffus und mag nicht so recht überzeugen.

Der Adaptive-Tuning-Algorithmus arbeitet unauffällig. Da wir nicht hören können, wie die Speaker ohne ihn klingen, lässt sich sein Effekt nicht konkret beurteilen. Der Night Mode verändert den Klang ein wenig und macht ihn leiser. Die Lautstärke lässt sich dennoch weiterhin regeln, also auch erhöhen.

Im Badezimmer, auf dem Nachttisch und am Rucksack, selbst als Klang-Upgrade für Laptops via USB-Audio, können uns die CMF Speaker dennoch überzeugen.

Welche „Milchtüte“ darf’s sein? Bild: Nothing | CMF

CMF Speaker S oder M: Welches Modell passt zu wem?

Auf den Punkt: Der M bietet mit 35 statt 10 Watt und tieferem Frequenzgang mehr Klangleistung, der S ist leichter und handlicher. Funktionen und Bedienung sind identisch, die 40 Euro Aufpreis zahlen also nur auf den Klang ein.


Der CMF Speaker S wiegt 334 Gramm, und dank Öse für Karabiner findet er problemlos am Rucksack Platz, ohne zu nerven. Aber selbst der 602 Gramm schwere CMF Speaker M taugt mit seiner kompakten Größe noch als Mitnehmsel, beschallt unserer Einschätzung nach jedoch eher Garten, Terrasse oder kleine Zimmer. Klanglich bietet der M mit seinem Zwei-Wege-System aus Tieftöner und Hochtöner mehr Leistung (35 statt 10 Watt RMS) und einen tieferen Frequenzgang ab 60 statt 70 Hertz.

Bei Ausstattung, Bedienung und Konnektivität unterscheiden sich beide Modelle dagegen nicht: Bluetooth 6.0, Auracast Party Mode, Stereokopplung, IP68, Wechselpanels (jeweils in der passenden Größe) und die Nothing-X-App stehen bei S und M gleichermaßen zur Verfügung. Der Aufpreis von 40 Euro für den CMF Speaker M zahlt sich also ausschließlich in Klangleistung aus, nicht in Zusatzfunktionen.

Fazit

Die CMF Speaker S und M sind ein gelungener Einstand: bezahlbare, wasserdichte Lautsprecher mit viel Spielwitz, aber ohne audiophilen Anspruch. Wer feinzeichnenden Klang sucht, ist bei höherpreisigen Modellen besser aufgehoben. Wer dagegen eine robuste, flexible Box für Bad, Nachttisch und Rucksack oder ein Klang-Upgrade fürs Laptop möchte, bekommt bei beiden Modellen viel fürs Geld, allen voran den überzeugend einfachen Auracast Party Mode und die gute Pegelfestigkeit.

Der CMF Speaker S (59 Euro) ist die handlichere Mitnehm-Box, klingt aber breiiger und die Funktion „Räumliches Audio“ mag nicht so recht zünden. Der CMF Speaker M (99 Euro) löst sauberer auf und liefert den dichteren Bass. Da sich Ausstattung und Bedienung nicht unterscheiden, entscheidet am Ende allein, wie viel Klangleistung ihr braucht. Beachten solltet ihr, dass kein Ladekabel beiliegt, nur AAC und SBC unterstützt werden und die Wechselfronten erst nach dem Marktstart erhältlich sind.

 

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FAQ: Häufige Fragen zu den CMF Speaker S und M

Was kosten der CMF Speaker S und der CMF Speaker M?

Der CMF Speaker S kostet 59 Euro, der CMF Speaker M 99 Euro UVP. Beide sind ab dem 12. Oktober 2026 auf nothing.tech erhältlich, ab Anfang November zusätzlich über Amazon.

Sind die CMF Speaker S und M wasserdicht?

Ja, beide Lautsprecher sind nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Unter Testbedingungen sind sie für bis zu 30 Minuten in 1,5 Metern Tiefe freigegeben.

Wie lange hält der Akku der CMF Speaker S und M?

Laut Hersteller halten beide bis zu 18 Stunden bei 50 Prozent Lautstärke und aktiviertem Ultra Bass. Bei 80 Prozent Lautstärke mit Ultra Bass sind es bis zu 5 Stunden beim S und bis zu 4 Stunden beim M. Eine volle Ladung dauert rund 2,5 Stunden (S) beziehungsweise rund 3 Stunden (M).

Lassen sich mehrere CMF Speaker koppeln?

Ja, auf zwei Wegen. Zwei gleiche Modelle bilden ein Stereopaar, und der Party Mode auf Basis von Auracast verbindet zwei oder mehr kompatible Lautsprecher per Tastendruck synchron.

Welche Bluetooth-Codecs und Anschlüsse bieten die CMF Speaker?

Der Hersteller nennt nur AAC und SBC als Codecs. Dazu kommen Bluetooth 6.0, Multipoint und USB-C, über das sich verlustfrei digital zuspielen lässt.

Was ist der Unterschied zwischen dem CMF Speaker S und M?

Der M ist größer, schwerer und deutlich leistungsstärker: 35 statt 10 Watt RMS und ein Frequenzgang ab 60 statt 70 Hertz. Ausstattung, Bedienung und Konnektivität sind identisch, die 40 Euro Aufpreis zahlen sich also nur im Klang aus.

Technische Daten

CMF Speaker S CMF Speaker M
Bauform Tragbarer Bluetooth-Lautsprecher Tragbarer Bluetooth-Lautsprecher
Treiber 45-mm-Breitbandtreiber, 2 Passivradiatoren Geschlossenes Zwei-Wege-System: 70-mm-Tieftöner (25 W), 16-mm-Hochtöner (10 W)
Leistung (RMS) 10 W 35 W
Frequenzbereich 70 Hz bis 20 kHz 60 Hz bis 20 kHz
Bluetooth 6.0, NFC, Google Fast Pair, Microsoft Swift Pair 6.0, NFC, Google Fast Pair, Microsoft Swift Pair
Codecs AAC, SBC AAC, SBC
Reichweite über 100 m im Freifeld (Herstellerangabe) über 100 m im Freifeld (Herstellerangabe)
Anschlüsse USB-C (Laden, digitale Audiozuspielung, unter 60 ms Latenz) USB-C (Laden, digitale Audiozuspielung, unter 60 ms Latenz)
Verbindungsfunktionen Multipoint (2 Geräte), Stereokopplung, Auracast Party Mode Multipoint (2 Geräte), Stereokopplung, Auracast Party Mode
Klangfunktionen Adaptive Tuning, Ultra Bass, Räumliches Audio, Night Mode, 4 EQ-Presets plus eigener EQ Adaptive Tuning, Ultra Bass, Räumliches Audio, Night Mode, 4 EQ-Presets plus eigener EQ
App Nothing X Nothing X
Freisprechfunktion keine Herstellerangabe keine Herstellerangabe
Schutzklasse IP68 (30 Minuten in 1,5 m Tiefe) IP68 (30 Minuten in 1,5 m Tiefe)
Akku 2.600 mAh 4.900 mAh
Laufzeit (50 % Lautstärke, Ultra Bass) bis zu 18 Stunden bis zu 18 Stunden
Laufzeit (80 % Lautstärke, Ultra Bass) bis zu 5 Stunden bis zu 4 Stunden
Ladezeit ca. 2,5 Stunden (10 Minuten für bis zu 1 Stunde Musik) ca. 3 Stunden (10 Minuten für bis zu 1 Stunde Musik)
Maße (B x H x T) 130,5 x 85 x 44 mm 220 x 85 x 54 mm
Gewicht 334 g 602 g
Farben Weiß, Dunkelgrau, Orange, Türkis Weiß, Dunkelgrau, Orange, Türkis
Verfügbarkeit ab 12. Oktober 2026 auf nothing.tech, ab Anfang November bei Amazon ab 12. Oktober 2026 auf nothing.tech, ab Anfang November bei Amazon
Lieferumfang Lautsprecher, Sicherheits- und Garantiehinweise, Anleitung (kein Ladekabel) Lautsprecher, Sicherheits- und Garantiehinweise, Anleitung (kein Ladekabel)
Preis (UVP) 59 Euro 99 Euro

Bewertung

Fazit

Vorteile / Nachteile:

Vorteile:

  • Staub- und wasserdicht nach IP68
  • Auracast Party Mode: einfach und synchron
  • Pegelfest: verzerrt auch voll aufgedreht nicht
  • Austauschbare Fronten und Drehregler
  • Bluetooth 6.0, Multipoint und USB-C-Audio
  • CMF Speaker M: saubere Auflösung, dichter Bass

Nachteile:

  • Kein Ladekabel im Lieferumfang
  • Nur AAC und SBC als Bluetooth-Codecs
  • Kein feinzeichnender Klang, der S eher breiig
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Über den Autor:

Peter

Von Peter Schloßnagel
Chefredakteur

Fing als Kind mit Musik an und hörte nie wirklich auf damit. Nur dass daraus irgendwann kopfhoerer.de wurde. Peter hat Radio, Animateur, Plattenfirma, Print und Marketing hinter sich, bevor er das Portal mitbegründete: weil ihm niemand die Antworten geben konnte, die er selbst gesucht hat. Wenn er nicht schreibt, macht er Musik, kocht oder ist irgendwo in der Oberpfalz auf einem alten Radl unterwegs.

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