Die Creative XF1 zeigen, dass gute Desktop-Lautsprecher keine 300 Euro kosten müssen: Für 159,99 Euro gibt es hier einen erwachsenen, ausgewogenen Klang, einen ausgesprochen mächtigen 10-Band-Parametrik-EQ und ordentlich Anschlussvielfalt inklusive Sub-Out für ein späteres 2.1-Upgrade. Sowohl gegen die günstigeren Creative Pebble X Plus als auch gegen die teurere Onkyo GX-10DB kann sich der XF1 klanglich und funktional gut behaupten. Kleinere Kritikpunkte wie das altbackene USB-A-Kabel oder der fehlende optische Eingang trüben das runde Gesamtbild nur wenig.
- Guter Klang für die Preisklasse
- Sehr mächtiger, parametrischer 10-Band-EQ
- Bluetooth 6.0 mit LDAC, dazu USB-C-Hi-Res und AUX
- Sub-Out für späteres 2.1-Upgrade vorbereitet
- Umfangreicher Lieferumfang inklusive Netzteil mit internationalen Steckeradaptern
- Saubere, hochwertig wirkende Verarbeitung
- Kompakt und mit rund 1,3 Kilogramm pro Lautsprecher vergleichsweise leicht
- USB-Kabel noch mit altem USB-A-Stecker statt USB-C
- Kein optischer Eingang
- Kein Tiefbass-Fundament ohne separaten Subwoofer (systembedingt für die Größe)
- Über 100 Spiele-EQ-Presets wirken in der App zunächst etwas unübersichtlich
- Keine Fernbedienung im Lieferumfang
Überblick
Der Creative XF1 ist ein neuer, aktiver Desktop-Lautsprecher mit 72 Watt Gesamtleistung und doppelter Hi-Res-Audio-Zertifizierung, sowohl kabelgebunden als auch kabellos. Creative positioniert das 2.0-System klar für den Schreibtisch und richtet sich damit an Nutzer, die einen kompakten, aber leistungsstarken Ersatz für PC-Boxen oder ein kleines Regallautsprecher-Setup suchen.
Der Creative XF1 kostet 159,99 Euro UVP und ist seit dem 6. August 2026 über creative.com und autorisierte Händler erhältlich. Einen direkten Vorgänger in dieser Form gibt es nicht, zur Einordnung ziehen wir unseren Test der Onkyo GX-10DB heran, die preislich und konzeptionell in eine ähnliche Kategorie fällt.
- Bild: Creative Labs
Lieferumfang
Im Lieferumfang des Creative XF1 befinden sich neben dem Lautsprecherpaar ein Netzteil (mit sechs austauschbaren Steckern aus aller Herren Länder), ein USB-A-auf-USB-C-Datenkabel mit anderthalb Metern Länge sowie ein zwei Meter langes Lautsprecher-Verbindungskabel. Dazu kommen zwei Korkständer inklusive Schrauben sowie eine Schnellstartanleitung mit Konformitätsinformationen und Garantiebroschüre. Damit ist der Lieferumfang als durchaus umfangreich zu bezeichnen. Schade nur, dass wir 2026 immer noch mit USB-A versorgt werden. Wer mit aktuellen Laptops arbeitet, muss daher zu Alternativen greifen.
Design und Verarbeitung
Der Creative XF1 ist in Schwarz oder Weiß erhältlich und mit abnehmbaren Korkfüßen ausgestattet, die sich zur Ausrichtung auf die Hörposition drehen lassen. Pro Lautsprecher bringt er 1,29 Kilogramm (links) beziehungsweise 1,36 Kilogramm (rechts) auf die Waage, bei Abmessungen von jeweils 155 mal 99,7 mal 191 Millimetern.
- Den Creative XF1 gibt’s in Schwarz …
- und Weiß. Bilder: Creative Labs
Die Verarbeitungsqualität wirkt bezogen auf den Preis sehr gut: Das Gehäuse ist sauber verarbeitet, bei unserem Testgerät gibt es nichts zu beanstanden. Das gilt auch für die Korkfüße und den Endlosdrehregler am rechten Lautsprecher.
Technik: Verstärkerkonzept und Treiber
Der Creative XF1 setzt auf ein vollaktives 2-Wege-Design mit einer eigenen Verstärkerstufe pro Treiber. Zwei 26-Watt-Endstufen versorgen die beiden 3-Zoll-Tieftöner, zwei 10-Watt-Endstufen die 0,75-Zoll-Hochtöner, macht in Summe 72 Watt RMS. Eine DSP-Steuerung soll dabei Verzerrungen bei wechselnder Lautstärke minimieren.
Laut Datenblatt reicht der Frequenzbereich von 55 Hertz bis 40 Kilohertz, der Signal-Rausch-Abstand liegt bei mindestens 85 Dezibel.
- Die Rückseite der Creative XF1. Bild: Creative Labs, kopfhoerer.de
Konnektivität: Bluetooth 6.0, USB-C und mehr
Kabellos funkt der Creative XF1 über Bluetooth 6.0 mit LDAC, AAC oder SBC, kabelgebunden ist er sowohl für USB-C-Audio mit bis zu 24 Bit und 96 Kilohertz als auch klassisch analog über einen 3,5-Millimeter-AUX-Eingang nutzbar. Die Bluetooth-Reichweite gibt Creative mit bis zu zehn Metern an.
Zusätzlich verfügt der XF1 über einen dedizierten Subwoofer-Ausgang mit automatischer Modusumschaltung, der ein späteres Upgrade auf ein 2.1-System vorbereitet.
Creative Nexus App und EQ-Presets
Über die Creative Nexus App lässt sich der Klang per Zehn-Band-Equalizer anpassen. Mehr als 145 vorgefertigte EQ-Profile decken über 20 Musikgenres und knapp 100 Spiele ab. Am Gerät selbst übernimmt ein Mehrzweck-Drehregler Ein- und Ausschalten, Lautstärke sowie Quellenwahl.
Die Bedienung ist übersichtlich, nur die vielen EQ-Presets für die Spiele wirken ein wenig erschlagend. Das Highlight ist aber sicherlich der parametrische 10-Band-EQ: Dieser bietet dank farbiger Markierungen einen schnellen Überblick, welches Band man da gerade bearbeitet. Eine Seltenheit am Smartphone: Sämtliche Werte können bis auf die Nachkommastelle per Texteingabe eingestellt werden. Und inklusive des Q-Faktors! Zudem könnt ihr pro Band zwischen sechs Filtertypen auswählen und die Verstärkung von -12 bis +12 dB regeln. Und wenn das nicht schon genug wäre, ist ein Vorverstärker ebenfalls an Bord.
EQ-Presets der Creative Nexus App für den Creative XF1 (Stand 10.9.2026)
| 007 First Light | Counter-Strike 2 | Forza Horizon Series | Movies | Stray |
| Acoustic | Counter-Strike: Global Offensive | FPS | Music | Street Fighter 6 |
| Adventure and Action | Country | Funk | Naraka: BLADEPOINT | Subnautica 2 |
| Afrobeats | Crimson Desert | Gaming | Night Mode | Swing |
| Air | Cyberpunk 2077 | Genshin Impact | No Man’s Sky | Synthwave |
| Amapiano | DAVE THE DIVER | Geometry Dash | OST | Team Fortress 2 |
| Apex Legends | Dead by Daylight | Ghost of Tsushima | Overwatch 2 | The Forever Winter |
| Arc Raiders | Death Stranding 2 | God of War Ragnarok | Palworld | The Last of Us Series |
| Arena Breakout: Infinite | Delta Force | Grand Theft Auto V | Path of Exile 2 | The Witcher Series |
| Arena Of Valor | Destiny 2 | Hades II | Podcast | Titanfall 2 |
| Assassin’s Creed Series | Diablo IV | Halo Infinite | Pop | Tom Clancy’s Rainbow Six Siege |
| Assetto Corsa | Diablo Series | Helldivers 2 | Pragmata | Tom Clancy’s The Division 2 |
| Baldur’s Gate Series | Disco Elysium | HipHop | PUBG: BATTLEGROUNDS | Tomb Raider: Definitive Survivor Trilogy |
| Bass Boost | DOOM Eternal | Hogswart Legacy | R & B | Torchlight Series |
| Bass Cut | DOOM: The Dark Ages | Jazz | Racing Sim | Total War: Three Kingdoms |
| Basso Nova | DOTA 2 | JK-Pop | Ready or Not | Treble Boost |
| Bastion | Dragon Age: The Veilguard | Latin | Red Dead Redemption 2 | Treble Cut |
| Battle Royale | Dynamic | League of Legends | Resident Evil Requiem | Tube Warmth |
| Battlefield 6 | EA Sports FC 26 | LoFi | Resident Evil Series | Valorant |
| Battlefield Series | EDM | Marvel Rivals | Rock | Vinyl |
| Black Myth: Wukong | ELDEN RING | Marvel’s Spider-Man Series | Rocket League | Vocals |
| Blues Rock | Elevator Music | Mass Effect Series | RPG | War Thunder |
| Borderlands 4 | Escape from Tarkov | Metal | RTS | Warframe |
| Call of Duty Series | Fallout Series | Metro Exodus | S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl | Warhammer 40000: Space Marine 2 |
| Call of Duty: Black Ops 7 | Final Fantasy Online | Minecraft | Sifu | Where Winds Meet |
| Call of Duty: Warzone | Final Fantasy XVI | Minecraft Dungeons | Skyrim Series | World of Warcraft |
| Celeste | Flat | Mixtape | Stadium | World War 3 |
| Clair Obscur: Expedition 33 | Footstep Focus | MMORPG | Star Wars Jedi Series | Wuthering Waves |
| Classical | Fortnite | MOBA | Star Wars Outlaws | |
| Control | Forza Horizon 6 | Monster Hunter Wilds | Stardew Valley |
Klang im Test
Der erste Klangeindruck der Creative XF1 überrascht positiv: Sie spielen angenehm neutral auf und mit einer leichten Bassbetonung, ohne dabei allzu viele Details zu verschlucken. Stimmen und Instrumente wirken natürlich, das Klangbild insgesamt ausgewogen und erwachsen. Als Nahfeldlautsprecher spielen die XF1 ihre Stärken besonders aus, wenn man etwa einen Meter entfernt sitzt und die Boxen leicht auf die Hörposition ausrichtet. Dann überraschen sie mit einer angenehmen Stereobreite und einer erkennbaren Tiefe.
Trotz ihrer kompakten Abmessungen können die Lautsprecher einen kleinen Raum durchaus mit Klang füllen. Wer sie aber in einem Wohnzimmer aufstellt und sich mehrere Meter entfernt, wird feststellen: Die Creative XF1 sind für das unmittelbare Nahfeld gemacht. Dreht man die Lautstärke auf, spielen sie erstaunlich kräftig und bleiben dabei weitgehend ausgewogen. Für ein kleines Homeoffice, ein Gaming-Zimmer oder als Lautsprecher für einen kleineren Fernseher sind sie daher sehr gut geeignet.
Natürlich darf man von den kleinen Gehäusen keine Bassgewalt wie von größeren Aktivlautsprechern oder einem System mit Subwoofer erwarten. Ab 50 Hz geht’s hier erst los; im Tiefbass fehlt es den XF1 deshalb entsprechend an Druck und Fundament. Gemessen am Preis hat uns die Klangqualität aber wirklich positiv überrascht. Über eine kabelgebundene Verbindung legt die Wiedergabe noch einmal leicht zu, allerdings fällt der Unterschied nicht zu dramatisch aus. Die Creative XF1 sind schließlich keine audiophilen High-End-Monitore, sondern kompakte Desktop-Lautsprecher, die vor allem im Alltag überzeugen sollen.
Interessant ist der Vergleich mit den von uns getesteten Creative Pebble X Plus, die ebenfalls auf dem Schreibtisch Platz finden und mit einem separaten Subwoofer ausgestattet sind. Die Pebble X Plus sind derzeit für rund 110 Euro erhältlich und konnten bereits mit einer in dieser Preisklasse recht überzeugenden Klangqualität punkten. Im direkten Vergleich wirken die XF1 jedoch natürlicher, detaillierter und erwachsener. Zwar liefern die Pebble X Plus dank Subwoofer den kräftigeren Bass, bei der allgemeinen Klangbalance und insbesondere bei der Höhenwiedergabe haben aber die XF1 für unseren Geschmack die Nase vorn.
- Bild: Creative Labs
Auch ein Blick zur direkten Konkurrenz in dieser Preisklasse lohnt sich: der Onkyo GX-10DB, die wir ebenfalls getestet haben. Für 199 Euro bietet der Onkyo zwar einen optischen Digitaleingang, den die XF1 nicht mitbringen, muss sich bei der drahtlosen Klangqualität aber geschlagen geben: Bluetooth 5.3 mit ausschließlich SBC-Unterstützung wirkt gegen die LDAC-fähigen Creative XF1 mit Bluetooth 6.0 spürbar limitiert.
Auch bei der Anpassbarkeit hat Creative die Nase vorn: Während der Onkyo bewusst auf App und EQ verzichtet und stattdessen auf eine Fernbedienung setzt, bietet die Nexus-App der XF1 einen vollwertigen parametrischen Equalizer. Dafür ist der Onkyo mit rund 5 Kilogramm für das Pärchen aus aktivem und passivem Lautsprecher deutlich schwerer und wirkt dadurch stationärer, während die vollaktiven XF1 mit ihren Einzelgewichten von 1,29 und 1,36 Kilogramm insgesamt handlicher bleiben.
Mit individuell angepassten EQ-Einstellungen über die Nexus-App lässt sich der Klang zudem noch stärker auf die eigenen Vorlieben zuschneiden. Das macht sich insbesondere bei der Feinabstimmung von Bass und Höhen bemerkbar und erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Lautsprecher.
- Bild: Creative Labs
Fazit
Der Creative XF1 ist eine der positivsten Überraschungen in der Kategorie Desktop-Lautsprecher, die wir in letzter Zeit getestet haben. Klanglich liefert er einen ausgewogenen, angenehm erwachsenen Sound, der sich weder im Vergleich zu den günstigeren Pebble X Plus noch zur teureren Onkyo GX-10DB verstecken muss. Im Gegenteil, in beiden Fällen hat der XF1 für unseren Geschmack am Ende die Nase vorn. Dazu kommt mit dem parametrischen 10-Band-EQ der Nexus-App ein Ausstattungsmerkmal, das man in dieser Preisklasse nicht erwartet und das ambitionierten Nutzern eine Feinabstimmung erlaubt, wie man sie sonst nur von deutlich teureren Studiomonitoren kennt.
Auch bei der Verarbeitung und den Anschlussmöglichkeiten gibt es wenig zu meckern: Bluetooth 6.0 mit LDAC, USB-C-Hi-Res-Audio und ein vorbereiteter Sub-Out-Ausgang machen den XF1 zukunftssicher, und die Korkfüße samt umfangreichem Lieferumfang zeigen, dass Creative hier nicht am falschen Ende gespart hat. Kleine Abstriche gibt es beim mitgelieferten USB-A-Ladekabel, das nicht mehr ganz zeitgemäß wirkt, und beim fehlenden optischen Eingang, den Wettbewerber wie die Onkyo GX-10DB bieten.
Unterm Strich bekommt ihr mit dem Creative XF1 für 159,99 Euro einen der besten Desktop-Lautsprecher seiner Preisklasse: kompakt, vielseitig anschließbar und mit einem Equalizer ausgestattet, der Klanganpassung auf einem Niveau erlaubt, das sonst deutlich teureren Geräten vorbehalten ist. Für Homeoffice, Gaming-Setup oder als Ersatz für mickrige PC-Boxen ist er eine klare Empfehlung.
Technische Daten des Creative XF1 (Herstellerangaben)
| Lautsprecherkonfiguration | 2.0-System |
| Anschlusstyp | Bluetooth, Netzteil (AC), USB-Audio (Typ C), Sub-Out (Miniklinke) |
| Betriebstemperatur | 0 °C bis 40 °C |
| Empfohlener Verwendungszweck | Filme, Musik, Gaming |
| Abmessungen (L x B x H) | Links: 155 x 99,7 x 191 mm, Rechts: 155 x 99,7 x 191 mm |
| Gewicht | Links: 1,29 kg, Rechts: 1,36 kg |
| Bluetooth-Version | 6.0 |
| Bluetooth-Profile | A2DP (kabellose Stereosignalübertragung), AVRCP (Audio-/Video-Fernbedienungsprofil) |
| Betriebsfrequenz | 2.402 bis 2.480 MHz |
| Betriebsbereich | Bis zu 10 m (im Freien gemessen, Wände und feste Strukturen können die Reichweite vermindern) |
| Drahtlose Codecs | SBC, AAC, LDAC |
| Sub-Out | 3,5-mm-Miniklinkenausgang für externen Subwoofer |
| Bedienelemente | Lautstärke, Leistung (Ein/Aus), Bluetooth-Kopplung, Quellenwechsel, Energiesparfunktion |
| Unterstützte Plattformen | Windows PC, Mac, Mobilgeräte (über Bluetooth) |
| Systemanforderungen Bluetooth-Audio | Kompatibles Gerät mit A2DP-Unterstützung, für höhere Audioqualität mit LDAC-Unterstützung |
| Systemanforderungen USB-Audio (Typ-C) | Kompatibles Gerät mit verfügbarem USB-A-Anschluss für Audio über USB-A-zu-C-Kabel |
| Systemanforderungen AUX-Eingang | Kompatibles Gerät mit 3,5-mm-Audioausgang |
| Lieferumfang | 1x Creative XF1 (Links/Rechts), 1x Netzteil mit austauschbaren Netzsteckern (je nach SKU), 1x USB-A-zu-C-Datenkabel (1,5 m), 1x vierpoliges Lautsprecher-Verbindungskabel (2,0 m), 2x Kork-Lautsprecherständer inklusive Schrauben, 1x Kurzanleitung/Konformitätsinformationen/Garantieheft |
| Garantie | 2 Jahre beschränkte Garantie auf Produktteile und Verarbeitung |
Onkyo GX-10DB
Kompakte Aktivlautsprecher für den Schreibtisch mit USB-C, optischem Eingang und Bluetooth.
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Technische Daten
- BauformLautsprecher
- BauweiseDesktop
- Kabellänge200 cm
Lieferumfang
- Netzteil mit austauschbaren Netzsteckern (je nach SKU)
- USB-A-zu-C-Datenkabel (1,5 m)
- 4-poliges Lautsprecher-Verbindungskabel (2,0 m)
- 2 x Kork-Lautsprecherständer inklusive Schrauben

























