An Land oder unter Wasser: Shokz OpenSwim Pro Open-Ears vorgestellt
Den OpenSwim Pro gibt es ab sofort im Fachhandel zum UVP von 199,- € in den Farben grau und rot.
Der chinesische Hersteller Shokz (ehemals Aftershokz) aus Shenzhen ist nach eigenen Angaben Marktführer im Bereich der Open-Ear-Kopfhörer-Technologie. Das Unternehmen wurde 2004 von den drei Ingenieuren Chen Hao, Chen Qian und Qi Xin mit der Idee gegründet, Kopfhörer zu entwickeln, die den Hörgang freilassen, um einen stetigen Austausch mit der Umwelt und zur Kommunikation sowie zur Gewährleistung von Verkehrssicherheit und Hörgesundheit zu ermöglichen.
Ein wesentlicher Schwerpunkt von Shokz liegt bei sogenannten Knochenschallübertragern, die ohne konventionelle Lautsprecher arbeiten und sich insbesondere für den Sporteinsatz empfehlen. In diesem Bereich etablierte sich der Hersteller nach ersten Startproblemen insbesondere mit dem Modell Aeropex (2019) über den Sportfachhandel. Heute hat man mit den Modellserien Open Run (2021) und Open Swim (2021) erfolgreiche Bügelkopfhörer mit entsprechender Technik im Angebot, die sich sogar von Schwimmers nutzen lassen.
2023 stellte Shokz die ersten OpenFit-Produkte vor, die einen Treiber schwebend per Over-Ear-Bügel vor dem Ohr platzieren. In dieser Serie steht seit dem OpenFit Pro (2026) inzwischen sogar eine Nebengeräuschunterdrückung zur Verfügung. Dieser Kopfhörertyp bietet sich für die generelle mobile und dauerhafte Nutzung sowie den Einsatz im Büro an.
2025 ergänzte Shokz schließlich die Modellreihe OpenDots, die als Clip-Ons das Open-Ear-Konzept in den Lifestyle-Bereich portieren.
2026 beschäftigt Shokz nach eigenen Angaben mehr als 3.000 Mitarbeiter, hält weltweit mehrere tausend Patente und hat mehr als 20 Millionen Einheiten in mehr als 60 Ländern abgesetzt. Nach eigenen Angaben versteht sich Shokz als ingenieurgetriebenes Unternehmen, das die Qualität der Produkte aus Kundensicht in den Vordergrund stellt (Forward Design). Im Fokus steht dabei weniger der Preis, sondern vielmehr der Kundenbedarf und die zugehörige technische Umsetzung. So legt Shokz großen Wert auf technische Expertise, sorgfältige Fertigung (in einer eigenen Abteilung bei Luxshare ICT) und eine umfassende Qualitätssicherung.
Um den bestmöglichen Tragekomfort umzusetzen, hat der Hersteller sogar eine eigene Silikonfabrikation ins Leben gerufen, um den Werkstoff nach eigenen Vorgaben optimieren zu können (Ultra-Soft Silicone 2.0).
Die Produktpalette von Shokz umfasst die vier Hauptserien Open Run und Open Swim mit Knochenschallübertragern, die OpenFit-Serie für mobilen und Büro-Einsatz (seit 2026 mit aktiver Nebengeräuschunterdrückung im OpenFit Pro), und die OpenDots-Reihe als Clip-On-Variante für den Lifestyle-Bereich.
Alle Modelle folgen dem Prinzip der offenen Konstruktion und ermöglichen Umgebungswahrnehmung ohne blockierten Gehörgang.
Shokz tritt als Sponsor bei etlichen Sportveranstaltungen insbesondere im Laufbereich in Erscheinung und wirbt mit namhaften Athleten wie Eliud Kipchoge, Hellen Obiri, Jan Frodeno, Eilish McColgan oder Mathieu Blanchard.
Den OpenSwim Pro gibt es ab sofort im Fachhandel zum UVP von 199,- € in den Farben grau und rot.
Der OpenSwim Pro soll speziell für Athleten entwickelt worden sein.
Mit dem OpenFit bietet Shokz einen offenen True-Wireless-Kopfhörer, der seine Stärken in der Kommunikation und einem vorbildlichen Tragekomfort hat.
Mit dem neuen Sport-Kopfhörer OpenRun Pro Mini bietet Shokz jetzt eine kompaktere Alternative zum Flaggschiff OpenRun Pro.
Mit kürzerem Bügel: Die neuen Shokz OpenRun Mini gehen noch besser auf die Bedürfnisse von Athleten mit kleinerem Kopfumfang ein.
Die OpenRun Pro sind das neue Topmodell von Shokz (ehemals Aftershokz) und glänzen mit einer verstärkten Basswiedergabe, einer aufgebohrten Akku-Laufzeit von bis zu zehn Stunden, überarbeiteten Mikrofonen und besserer Ergonomie.
Der OpenRun Pro ist laut Hersteller das neue Flaggschiff-Modell und soll 189,95 Euro kosten.
Knochenschall (ganz präzise eigentlich: Knochenleitungswandler, denn Knochen machen für gewöhnlich keinen Schall) ist der eher etwas gruselige Begriff für das – für uns Musikfreunde erfreuliche – Phänomen, dass Klangschwingungen nicht nur mit dem Trommelfell, sondern auch durch die Übertragung im Körper (bis zur Hörschnecke) wahrgenommen werden können.
Dank des Knochenschall-Prinzips der AfterShokz wird die Musik nicht über die Trommelfelle, sondern direkt über die Wangenknochen ins Innenohr getragen.
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