Kurz & knapp
Apple macht aktives Noise Cancelling mit den AirPods 5 zum Standard der günstigsten AirPods-Generation. Das ANC dämpft Büro- und Verkehrslärm trotz Bauform wirkungsvoll, der Transparenzmodus gehört zu den besten am Markt, und der Klang ist ausgewogen, klar und mit überraschend viel Bass. Der Equalizer ist endlich da, hat aber nur drei Bänder; die Akkulaufzeit von bis zu 5 Stunden mit ANC wirkt dagegen nicht mehr zeitgemäß.
Mit 149 Euro (Basis) und 169 Euro (kabelloses Ladecase, Volume-Swipe) sind die AirPods 5 vor allem für iPhone-Nutzer eine attraktive Option.
Vorteile:
-
Wirkungsvolles ANC
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Sehr guter Transparenzmodus
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Ausgewogener, klarer Klang mit überraschend präsentem Bass
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Endlich ein Equalizer
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Sehr gutes Personalized Spatial Audio
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Sehr bequemer Sitz, IP57
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Nicht teurer als die AirPods 4 (ANC), aber mit mehr Funktionen
Nachteile:
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Akkulaufzeit nicht mehr zeitgemäß
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Equalizer mit nur drei Bändern
-
Mit Android keine Apple-Funktionen steuerbar
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Inhaltsverzeichnis
- Überblick
- Eingehängt statt eingesteckt: Design, Sitz und Tragekomfort
- Im Büro und an der Straße: Wie viel Ruhe schafft ANC ohne Stöpsel?
- Klang: Ausgewogen, klar und mit überraschend viel Bass
- Endlich ein Equalizer: Klang nach eigenem Geschmack
- Live Translation und Siri AI
- Am Android-Smartphone: Nur die halbe Miete
- Lauter, leiser, ohne Handy: Volume-Swipe und Ladecase
- Akkulaufzeit
- 149 oder 169 Euro: Welche Variante lohnt sich?
- AirPods 5 oder AirPods 4 (ANC)?
- Fazit
- FAQ: Häufige Fragen zu den Apple AirPods 5
- Technische Daten
Überblick
Halboffene AirPods hatten bisher einen Haken: Im Büro und zu Hause sind sie angenehm, weil nichts im Gehörgang drückt. Sobald es laut wird, im Großraumbüro, an der Hauptstraße oder in der Bahn, fehlte aber die Ruhe. Die AirPods 4 (ANC) haben diesen Kompromiss vor zwei Jahren aufgeweicht. Mit den AirPods 5 macht Apple aktives Noise Cancelling jetzt zum Standard in der günstigsten AirPods-Generation.
Die Technik dafür stammt aus der Oberklasse. Eine Multiport-Akustikarchitektur, abgeleitet von den AirPods Pro 3, und ein überarbeiteter Adaptive EQ sollen die Geräuschunterdrückung laut Apple um bis zu 50 Prozent gegenüber den AirPods 4 (ANC) verbessern. Neu sind außerdem ein manuell einstellbarer Equalizer unter iOS 27, Live Translation für die komplette AirPods-Reihe (auch AirPods 4) und freihändiger Zugriff auf die neue Siri AI.
Ich teste die Variante mit kabellosem Ladecase für 169 Euro. Gegenüber der Basisversion für 149 Euro bringt sie einen Kraftsensor mit Volume-Swipe-Geste und eine neu konstruierte, stärkere Batterie mit. Beide Varianten sind seit dem 18. September 2026 im Handel.
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Eingehängt statt eingesteckt: Design, Sitz und Tragekomfort
Auf den Punkt: Die AirPods 5 werden in die Ohrmuschel eingehängt statt in den Gehörgang gesteckt. Der Sitz wirkt anfangs locker, ist aber sicher und auch nach langen Hörsessions sehr bequem; anpassen lässt er sich allerdings nicht.
Optisch bleibt alles beim Alten: weiße Ohrhörer im typischen Apple-Design, ein kompaktes Ladecase, das in jede Hosentasche passt, und ein luftiger Sitz im Ohr ohne Silikonaufsätze. Die AirPods 5 werden also nicht in den Gehörgang gesteckt, sondern in die Ohrmuschel eingehängt: typisch für Earbuds. Das fühlt sich deutlich anders an als bei klassischen In-Ears, gerade für Neueinsteiger ist das zunächst ungewohnt.
Bei mir wirkte der Sitz anfangs sogar zu locker und instabil. Das liegt an meiner Anatomie, denn mein rechter Gehörgang ist etwas größer als der linke. Der erste Eindruck täuscht aber: Die AirPods 5 sitzen angenehm und halten sicher genug, selbst wenn ich kräftig den Kopf schüttle. Auch nach längeren Hörsessions drückt nichts, der Tragekomfort ist durchweg sehr gut.
Ohne Silikonaufsätze gibt es allerdings auch keine Möglichkeit, den Sitz über verschiedene Größen anzupassen. Bei dieser Bauform scheiden sich erfahrungsgemäß die Geister.
Laut Apple sind beide Varianten widerstandsfähiger gegen Staub, Schweiß und Wasser als ihre Vorgänger, die Produktseite nennt IP57. Schweiß beim Sport und ein Regenschauer auf dem Heimweg sind damit kein Thema. Zum Schwimmen sind die Ohrhörer trotzdem nicht gedacht.
Apple AirPods: Welches Modell passt zu dir?
Apple hat sich mit seinen AirPods fest im Markt etabliert und bietet verschiedene Modelle an, die unterschiedliche Bedürfnisse abdecken – von kompakten Earbuds, über clevere In-Ears bis hin zu luxuriösen Over-Ear-Kopfhörern.
Im Büro und an der Straße: Wie viel Ruhe schafft ANC ohne Stöpsel?
Auf den Punkt: Das ANC dämpft Büro- und Verkehrslärm spürbar, ohne mich komplett abzuschotten, und der Transparenzmodus gehört zu den besten am Markt. Totale Stille darf man bei dieser Bauform allerdings nicht erwarten.
Ohne Silikonaufsatz, der den Gehörgang abdichtet, muss die Elektronik bei halboffenen Earbuds deutlich mehr leisten. Umso mehr überrascht, wie gut das ANC der AirPods 5 funktioniert. Komplett ausblenden lassen sich Umgebungsgeräusche bei dieser Bauweise natürlich nicht, das ist auch nicht der Anspruch. Im Büro werden Gespräche der Kollegen und das Grundrauschen so weit gedämpft, dass ich spürbar konzentrierter arbeiten kann. Im Straßenverkehr nimmt das ANC dem Lärm die Spitze, ohne mich komplett abzuschotten. Das ist hier ein echter Vorteil, denn ein herannahendes Auto oder eine Fahrradklingel bleibt stets wahrnehmbar.
Der Transparenzmodus ist ganz Apple-typisch eine Stärke. Umgebungsgeräusche und Stimmen klingen sehr natürlich und nahezu rauschfrei. Ein kurzes Gespräch an der Kasse oder mit den Kollegen gelingt, ohne die AirPods herausnehmen zu müssen. Damit gehört der Transparenzmodus zu den besten, die der Markt derzeit bietet.
Klang: Ausgewogen, klar und mit überraschend viel Bass
Auf den Punkt: Der Klang ist klar und ausgewogen, der Bass für halboffene Ohrhörer erstaunlich präsent. Stimmen sind sehr gut verständlich, Instrumente sauber getrennt, und Personalized Spatial Audio zählt weiterhin zum Besten am Markt.
Den AirPods 5 kann ich einen ausgewogenen, klaren Klang bescheinigen. Stimmen in Podcasts und Hörbüchern sind sehr gut verständlich, bei Musik werden Instrumente differenziert und sauber getrennt wiedergegeben. Am meisten überrascht der Bass: Für halboffene Ohrhörer, denen die abdichtende Wirkung von Silikonaufsätzen fehlt, fällt er erstaunlich präsent aus.
Personalized Spatial Audio gehört erneut zum Besten, was der Markt zu bieten hat. Bei Filmen, Serien und Dolby-Atmos-Musik entsteht eine räumliche Bühne, die sich glaubwürdig um den Kopf legt.
Endlich ein Equalizer: Klang nach eigenem Geschmack
Auf den Punkt: iOS 27 bringt endlich einen Equalizer für Tiefen, Mitten und Höhen direkt ins System. Für grobe Anpassungen reicht das völlig, für Feintuning fehlen mehr Bänder und eine Skala in Dezibel.
Neu ist ein Equalizer, den iOS 27 mitbringt. In den Systemeinstellungen wähle ich zwischen „Empfohlen“ und „Eigenes“. Mit „Eigenes“ lassen sich Tiefen, Mitten und Höhen manuell anpassen, per Reset geht es zurück zur Ausgangseinstellung. Mehr als drei Bänder gibt es allerdings nicht, und eine Skala fehlt: Um wie viel Dezibel ich anhebe oder absenke, verrät Apple nicht. Für Feintuning ist das zu grob. Wer aber einfach etwas mehr Bass auf dem Arbeitsweg oder klarere Stimmen beim Podcast möchte, findet hier endlich eine Lösung direkt im System, ohne Umweg über Dritt-Apps.
Live Translation und Siri AI
Auf den Punkt: Live Translation übersetzt Gespräche direkt im Ohr, setzt aber ein iPhone mit Apple Intelligence und vorab geladene Sprachpakete voraus. Die neue Siri AI lässt in Europa noch auf sich warten.
Die AirPods 5 unterstützen die KI-gestützte Live-Übersetzung, die zuvor nur einigen AirPods-Modellen vorbehalten war. Spricht das Gegenüber eine andere Sprache, hört man die Übersetzung direkt im Ohr. Die Voraussetzungen sind allerdings hoch: Nötig ist ein iPhone mit Apple Intelligence, also ein iPhone 15 Pro oder neuer, dazu iOS 26 oder neuer, die Übersetzen-App von Apple und vorab heruntergeladene Sprachpakete für beide Sprachen. Wer ein älteres iPhone besitzt, muss auf das Feature verzichten. Das sollte man vor dem Kauf wissen, wenn die Übersetzungsfunktion ein Kaufgrund ist.
Dazu kommt freihändiger Zugriff auf die neue, gesprächigere Siri AI unter iOS 27, die hier in Europa allerdings immer noch auf sich warten lässt. Auf Rückfragen von Siri lässt sich auch per Kopfnicken oder Kopfschütteln antworten.
Am Android-Smartphone: Nur die halbe Miete
Auf den Punkt: Per Bluetooth laufen die AirPods 5 auch am Android-Smartphone, die Apple-typischen Funktionen bleiben dort aber weitgehend außen vor. Am meisten haben iPhone-, iPad- und Mac-Nutzer von ihnen.
Die AirPods 5 sind eng in das Apple-Ökosystem eingebunden. Viele Funktionen setzen ein kompatibles Apple-Gerät und aktuelle Apple-Software voraus. Android-Nutzer können die Ohrhörer zwar per Bluetooth verwenden, haben aber keinen vergleichbaren Zugriff auf die Apple-spezifischen Funktionen. Es gibt einige Drittanbieter-Apps, die einen Teil davon nachrüsten und teils kostenpflichtig sind. Neue Modelle unterstützen sie aber nicht automatisch, deshalb sollte man vor dem Kauf genau prüfen, ob die AirPods 5 bereits kompatibel sind. Die AirPods 5 bleiben damit vor allem für Nutzer von iPhone, iPad und Mac interessant.
Lauter, leiser, ohne Handy: Volume-Swipe und Ladecase
Die getestete Variante hat am Stiel einen Kraftsensor mit Volume-Swipe-Geste, bei der offenen AirPods-Bauform ist das neu. Die Lautstärke lässt sich so ändern, ohne das iPhone aus der Tasche zu holen. Das Ladecase lädt über Qi-Ladegeräte, Apple-Watch-Ladegeräte und klassisch per USB-C.
Akkulaufzeit
Laut Datenblatt kommt die getestete Variante mit aktiviertem ANC auf bis zu 5 Stunden pro Ladung, eine Stunde mehr als die AirPods 4 (ANC). Mit Ladecase sind es insgesamt bis zu 22 Stunden. Die Basisvariante schafft laut technischem Datenblatt rund 4 Stunden mit ANC.
Das ist auch der größte Kritikpunkt der Apple AirPods 5. Rund fünf Stunden pro Ladung wirken nicht mehr zeitgemäß. Da sind andere Hersteller weitaus potenter aufgestellt.
149 oder 169 Euro: Welche Variante lohnt sich?
Auf den Punkt: Klang, ANC, Equalizer, Siri AI und Live Translation sind bei beiden Varianten identisch. Die 20 Euro Aufpreis bringen kabelloses Laden, die Volume-Swipe-Geste und rund eine Stunde mehr ANC-Laufzeit.
Die beiden AirPods-5-Varianten unterscheiden sich nur bei Komfort und Akku. Die Basisvariante für 149 Euro verzichtet auf die Volume-Swipe-Geste, ihr Case lädt nicht kabellos, und sie hält mit rund 4 statt 5 Stunden ANC-Laufzeit etwas kürzer durch. Akustikarchitektur, ANC, Equalizer, Siri AI und Live Translation sind aber identisch.
Die günstigere Version ist damit für alle interessant, denen es vor allem um Klang, ANC und die grundlegenden Funktionen geht. Wer kabelloses Laden und die zusätzliche Lautstärkesteuerung am Ohr möchte, muss die 20 Euro Aufpreis für die größere Variante zahlen. Wer ohnehin schon ein Qi- oder Apple-Watch-Ladegerät auf dem Nachttisch stehen hat, ist mit ihr gut beraten. Und: Es geht nach wie vor nichts über eine manuelle Lautstärkeänderung an den Kopfhörern. Schneller und bequemer geht’s nicht.
Apple AirPods 4 ANC
Offene Earbuds mit Noise Cancelling.
AirPods 5 oder AirPods 4 (ANC)?
Die AirPods 5 sind nicht teurer als der ANC-Vorgänger, bieten aber mehr: 149 bzw. 169 Euro stehen den 169 Euro der AirPods 4 (ANC) gegenüber. Neu sind die von den AirPods Pro 3 abgeleitete Akustikarchitektur, der Equalizer, Live Translation, die Siri AI sowie bei der getesteten Variante eine Stunde mehr ANC-Laufzeit und die Volume-Swipe-Geste. Für Neukäufer sind die AirPods 5 die klar bessere Wahl. Den Vorgänger lohnt es sich nur noch zu kaufen, wenn er im Handel deutlich günstiger zu haben ist.
Fazit
Die AirPods 5 sind eine attraktive Option innerhalb des Apple-Kopfhörerangebots. Sie zeigen, dass halboffene Ohrhörer und aktive Geräuschunterdrückung wunderbar zusammenpassen: Das ANC dämpft Büro- und Verkehrslärm wirkungsvoll, ohne mich von der Umgebung abzuschotten, und der Transparenzmodus gehört zu den besten am Markt.
Dazu kommen ein ausgewogener, klarer Klang mit überraschend präsentem Bass, sehr gutes Spatial Audio und endlich ein Equalizer, auch wenn er nur drei Bänder hat und keine Skala zeigt. Der offene Sitz ohne Silikonaufsätze ist bequem, lässt sich aber nicht anpassen. Ob er passt, sollte man, wenn möglich, vorher selbst ausprobieren. Am meisten haben iPhone-Nutzer von den AirPods 5. Für Live Translation braucht es zudem ein aktuelles iPhone mit Apple Intelligence.
Apple AirPods Pro 3
True Wireless In-Ears mit tollem ANC und sattem Klang.
FAQ: Häufige Fragen zu den Apple AirPods 5
Was kosten die Apple AirPods 5?
Die Basisvariante kostet 149 Euro, die getestete Variante mit kabellosem Ladecase 169 Euro. Beide sind seit dem 18. September 2026 im Handel. Die 20 Euro Aufpreis bringen kabelloses Laden, die Volume-Swipe-Geste und rund eine Stunde mehr ANC-Laufzeit.
Wie gut ist das ANC der AirPods 5?
Für halboffene Earbuds ist das ANC überraschend wirkungsvoll. Büro- und Verkehrslärm werden spürbar gedämpft, ohne dass man sich von der Umgebung abschottet. Komplett ausblenden lassen sich Geräusche bei dieser Bauweise aber nicht. Laut Apple ist die Geräuschunterdrückung bis zu 50 Prozent besser als bei den AirPods 4 (ANC).
Wie lange hält der Akku der AirPods 5?
Die getestete Variante hält mit ANC bis zu 5 Stunden pro Ladung, mit Ladecase sind es insgesamt bis zu 22 Stunden. Die Basisvariante schafft rund 4 Stunden mit ANC. Das wirkt nicht mehr zeitgemäß, andere Hersteller sind hier weitaus potenter aufgestellt.
Was brauche ich für Live Translation?
Nötig ist ein iPhone 15 Pro oder neuer mit Apple Intelligence und iOS 26 oder neuer. Dazu kommen die Übersetzen-App von Apple und vorab heruntergeladene Sprachpakete für beide Sprachen.
Funktionieren die AirPods 5 am Android-Smartphone?
Per Bluetooth ja, die Apple-spezifischen Funktionen fehlen dort aber weitgehend. Einen Teil davon rüsten Drittanbieter-Apps nach, die teils kostenpflichtig sind. Ob sie die AirPods 5 bereits unterstützen, sollte man vor dem Kauf prüfen.
Vertragen die AirPods 5 Schweiß und Regen?
Die Produktseite nennt für beide Varianten die Schutzklasse IP57. Schweiß beim Sport und ein Regenschauer auf dem Heimweg sind damit kein Thema. Zum Schwimmen sind die Ohrhörer trotzdem nicht gedacht.
Technische Daten
| Bauform | Halboffene True-Wireless-Earbuds ohne Silikonaufsätze |
| Varianten | AirPods 5 (149 Euro), AirPods 5 mit kabellosem Ladecase (169 Euro, getestet) |
| Geräuschunterdrückung | Aktives ANC (laut Apple bis zu 50 Prozent besser als AirPods 4 (ANC)), Transparenzmodus |
| Akustik | Multiport-Akustikarchitektur (abgeleitet von den AirPods Pro 3), überarbeiteter Adaptive EQ, Personalized Spatial Audio |
| Treiber | Spezieller High‑Excursion Apple Tieftöner |
| Frequenzgang | keine Herstellerangabe |
| Bluetooth-Version | 5.3 |
| Codecs | SBC, AAC |
| Equalizer | Drei Bänder (Tiefen, Mitten, Höhen) unter iOS 27, ohne Dezibel-Skala |
| Steuerung | Kraftsensor mit Volume-Swipe-Geste (nur Variante mit kabellosem Ladecase) |
| Besondere Funktionen | Live Translation (iPhone 15 Pro oder neuer, iOS 26 oder neuer, Übersetzen-App, Sprachpakete), freihändiger Zugriff auf Siri AI unter iOS 27, Antworten per Kopfnicken oder Kopfschütteln |
| Laufzeit mit ANC | Bis zu 5 Stunden pro Ladung (Basisvariante: rund 4 Stunden) |
| Gesamtlaufzeit mit Case | Bis zu 22 Stunden (getestete Variante) |
| Laden | USB-C; zusätzlich Qi-Ladegeräte und Apple-Watch-Ladegeräte (nur Variante mit kabellosem Ladecase) |
| Schutzklasse | IP57 |
| Gewicht | je ca. 4,3 g, Case ca. 32,3 g bzw. 34,7 g |
| Kompatibilität | Volle Funktion mit iPhone, iPad und Mac; per Bluetooth auch am Android-Smartphone, dort ohne Apple-Funktionen |
| Farbe | Weiß |
| Marktstart | 18. September 2026 |
| Preis | 169 Euro (mit kabellosem Ladecase), 149 Euro (Basisvariante) |
| Lieferumfang | Kopfhörer, Ladecase und die entsprechenden Schriftstücke |
Fazit
Vorteile / Nachteile:
Vorteile:
-
Wirkungsvolles ANC
-
Sehr guter Transparenzmodus
-
Ausgewogener, klarer Klang mit überraschend präsentem Bass
-
Endlich ein Equalizer
-
Sehr gutes Personalized Spatial Audio
-
Sehr bequemer Sitz, IP57
-
Nicht teurer als die AirPods 4 (ANC), aber mit mehr Funktionen
Nachteile:
-
Akkulaufzeit nicht mehr zeitgemäß
-
Equalizer mit nur drei Bändern
-
Mit Android keine Apple-Funktionen steuerbar
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