Fostex T60RPmk2ai: Planar-Kopfhörer mit Awa-Indigo-Holzgehäuse für 1.229 €
Der T60RPmk2ai kostet 1.229 Euro und wird in Japan von Hand gefertigt. Sein Ahornholzgehäuse wird mit traditionellem Awa-Indigo-Farbstoff...
Anders als bei Systemen mit zwei Mikrofonen, die typischerweise in preisgünstigen Noise-Canceling-Produkten eingebaut sind, soll der Sesh ANC durch sein Active Noise Cancelling mit vier Mikrofonen die gesamte Bandbreite an hohen und niedrigen Frequenzen erkennen und unterdrücken können. Über den konfigurierbaren Stay-Aware-Modus können Nutzer*innen einstellen, wie laut sie ihre Umgebungsgeräusche hören möchten. Das Clear Voice Smart Mikrofon soll auf eine hohe Gesprächs- und Klangqualität ausgelegt sein und künstliche Intelligenz nutzen, um Hintergrundgeräusche zu unterdrücken und die Stimme des Sprechers/der Sprecherin zu isolieren.
Wie auch der neue In-Ear-Kopfhörer Skullcandy Mod (zum Test) will auch der Sesh ANC ein idealer Begleiter für Aktivitäten jeglicher Art sein ‒ von Outdoor-Ausflügen bis hin zu intensiven Tagen im Fitnessstudio. Dank seiner Schweiß-, Wasser- und Staubresistenz (IP55) soll er dabei vielen Herausforderungen standhalten. Dank integrierter Trackingfunktion Tile können Nutzer*innen, ihre Ohrhörer bei Verlust entweder über die kostenlose Tile-App „anrufen“ oder den letzten bekannten Standort der Kopfhörer auf einer Karte anzeigen, um sie so schnell wiederzufinden.
Mit einer kombinierten Gesamt-Akkulaufzeit (zwischen Kopfhörern und Lade-Case) von 32 Stunden will der Sesh ANC sicherstellen, dass Nutzer*innen ihre Playlist auch für eine längere Zeit genießen können.
Der Sesh ANC ist ab sofort auf Skullcandy.eu und bei ausgewählten Einzelhändlern erhältlich.
2 Antworten auf “Skullcandy Sesh ANC: High End Noise Cancelling zum günstigen Preis”
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Wie wäre es, wenn Sie neben den Nutzer*innen auch männliche und weibliche Nutzer ansprechen würden?
Ich verbiete es mi jedenfalls als eine Nutzer*in angesprochen zu werden.
Sehr geehrter Herr Raab,
dies ist der Originalwortlaut der Pressemitteilung des Herstellers. Und mit „Nutzer*innen“ werden männliche und weibliche Nutzer gleichermaßen angesprochen. Wir verstehen daher Ihre Frage nicht. Dass Sie bei Ihrer Zielgruppe offensichtlich das weibliche Geschlecht ausschließen, ist in diesem Zusammenhang natürlich sehr schade. Da bleibt nur zu hoffen, dass Sie noch keine Beschwerde-Mails von Nutzerinnen erhalten haben.