Sennheiser ACCENTUM Clip: Open-Ear mit LDAC für 179,90 €
Open-Ear mit Bluetooth 6.0, LDAC, 36h Akku, IP54 und 6,8 g pro Ohrhörer. Kein Transparenzmodus nötig.
Die neuen Nothing Ear (3) kombinieren ein markantes, teils metallisches Update des transparenten Designs mit handfesten Funktionssprüngen – allen voran dem „Super Mic“, einem Dual-Mikrofonsystem im Ladecase.
Per TALK-Button gestartet, fokussiert es die Stimme und blendet Umgebungslärm bis zu 95 dB aus. Praktisch für spontane Sprachnotizen: Sprachmemos lassen sich direkt über das Case aufnehmen und – mit Nothing OS – in „Essential Space“ synchronisieren und transkribieren.
Für reguläre Calls steckt in jedem Ohrhörer zusätzlich ein Trio gerichteter Mikrofone plus Voice-Pick-up-Unit (VPU) mit Knochenschall. Die VPU taste feine Vibrationen von Kiefer und Gehörgang ab, während ein mehrkanaliges KI-System (auf Basis großer Real-Audio-Datensätze) Störschall reduziere – laut Nothing sinken Windgeräusche um über 25 dB.
Das adaptive ANC (bis 45 dB) passt seine Stärke in kurzen Intervallen an Umgebung und Sitz an. Leckagen durch minimalen Positionswechsel sollen so rasch korrigiert werden, was im Alltag zu stabilerer Isolation führt – ob im Großraumbüro oder in der U-Bahn.
Klanglich setzt der Nothing Ear (3) auf einen neu konstruierten 12-mm-Treiber mit Membranmaterialien aus der Luft- und Raumfahrt (PMI & TPU) und strukturierter Oberfläche. Ergebnis laut Hersteller: kräftigerer Bass (+6 dB) und klarere Höhen (+4 dB) bei zugleich geringer Verzerrung. Für mehr Bühne soll „Static Spatial Audio“ sorgen; „Dynamic Bass Enhancement“ hebt tiefe Frequenzen kontextsensitiv an, ohne zu wummern.
Beim Design der Nothing Ear (3) bleibt die DNA klar erkennbar – nur edler: Sichtbare Technik unter transparenten Elementen trifft auf präzise Metallakzente. Herzstück ist eine maßgefertigte MIM-Antenne (Metal-Insulator-Metal) mit nur 0,35 mm Dicke, die Sendeleistung und Empfindlichkeit merklich steigern soll.
Das Ladecase besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Aluminium; dank Nano-Spritzguss verschmelzen Metall und Kunststoff zu einem kompakten Unibody ohne Kleber. Das wirkt nicht nur hochwertig, sondern ist auch robuster gegen Alltagsnutzung.
Auch die Ausdauer wurde adressiert: Pro Bud liefert der 55-mAh-Akku bis zu 10 Stunden Musikwiedergabe – rund 90 Minuten mehr als beim Vorgänger. Zusammen mit dem Case sollen bis zu 38 Stunden drin sein; 10 Minuten am USB-C reichen für bis zu 10 Stunden Wiedergabe laut Datenblatt. Qi-Wireless-Charging ist integriert.
Für die Verbindung setzt Nothing auf Bluetooth 5.4 mit LDAC-Support; ein Low-Latency-Modus drückt die Latenz auf unter 120 ms – interessant für Gaming und Videos. Fast Pair (Android), Swift Pair (Windows) und iOS-Kopplung sind mit an Bord, gesteuert wird wie gewohnt über die Nothing-X-App – inklusive personalisierbarer Touch-Gesten sowie der Wahl zwischen Essential Space oder ChatGPT-Aktivierung.
Buds und Case sind IP54-zertifiziert und damit gegen Staub, Schweiß und leichten Regen geschützt.
Die Nothing Ear (3) erscheinen in Schwarz und Weiß zu 179 € (DE/AT) bzw. 169 CHF (CH). Vorbestellungen starten am 19. September 2025 über nothing.tech und ausgewählte Partner (DE: MediaMarkt Saturn, Amazon; CH: digitec). Der offene Verkauf beginnt am 8. Oktober 2025 – in Deutschland u. a. bei MediaMarkt Saturn, Amazon, Otto, Cyberport, Galaxus; in Österreich u. a. bei Amazon und MediaMarkt; in der Schweiz u. a. bei Digitec, MediaMarkt, Brack und Interdiscount.
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