Wie gut hört Deutschland? Erste deutschlandweite Auswertungen von Mimi Hearing Technologies und Barmer

Das Hörvermögen der Deutschen unterscheidet sich offenbar je nach Region.

So sollen Menschen in Oldenburg Geräusche, Musik und Gespräche um etwa fünf Dezibel besser wahrnehmen als in Rostock. Zumindest sollen das erste Auswertungen des deutschlandweiten „Healthy Hearing Index“ von Mimi Hearing Technologies belegen, die anlässlich des „Welttags des Hörens“ am 3. März präsentiert werden.

Der Index entstand im Rahmen der gemeinsamen Initiative mit der Krankenkasse BARMER zum gesunden Hören und basiere auf statistischen Daten, die mit den  Apps „Mimi Hörtest“ und „Mimi Music“ gesammelt wurden.

Individuell statt laut

Mit Hilfe der Apps „Mimi Hörtest“ und „Mimi Music“ soll Musik auf dem Smartphone an individuelle Stärken und Schwächen des Gehörs so angepasst werden können, dass Nutzer Musik in besserer Qualität hören, und zwar bei geringerer Lautstärke. Damit könne die präventive Idee eines gesunden Hörens in den Alltag integriert werden.

Die Technik kommt auch beim Bluetooth-Kopfhörer Beyerdynamic Aventho Wireless zum Einsatz, einen Testbericht findet ihr hier.

Infos rund um „gesundes Hören“ von Mimi finden Sie ab dem 2. März hier: https://gesundes-hoeren.mimi.io

Alle Infos zur Initiative zum gesunden Hören und zum Index von der BARMER ab dem 2. März auf:  www.barmer.de/hoeren

 

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