Apple AirPods Max 2: Was der H2-Chip im Alltag wirklich verändert
Neuer High-Dynamic-Range-Verstärker, Konversationserkennung, Stimmisolation bei Anrufen und Siri-Steuerung per Kopfbewegung: Die AirPods Max 2 setzen auf KI-Features.
So will der Custom Game als erstes Gaming-Headset die Vorzüge der Modelle Custom One Pro, Custom One Pro Plus, Custom Street und Custom Studio aufs Spielfeld übertragen.
Sound Slider
Da wären zum Beispiel die typischen Sound-Slider: Schieberegler an den Gehäusen, die das Bassreflex-Prinzip des Kopfhörers nach Wunsch verändern. So könne der Gamer je nach Spielsituation aus vier verschiedenen Klangprofilen wählen. Auf lauten LAN-Partys oder Turnieren genüge somit ein Handgriff, um Umgebungsgeräusche effektiv zu dämmen. Der Lärm bleibe draußen und der Träger könne sich ganz auf seine Mission konzentrieren, so der Hersteller.
Für ruhigere Umgebungen soll es drei Schalterpositionen mit zunehmender Öffnung des Kopfhörers geben. Von Stufe 1 mit moderatem Bass soll besonders die Sprachverständlichkeit im Chat profitieren. Sie soll dem Träger aber auch einen strategischen Vorteil verschaffen, weil heranpirschende Feinde oder das Nachladen einer Waffe optimal zu hören sein sollen. Stufe 2 soll Action- und Rennspiele oder filmische Zwischensequenzen zum akustischen Erlebnis machen und Stufe 3 will es mit maximaler Bass-Power so richtig krachen lassen.
Der Custom Game soll zudem ein vollwertiger HiFi-Kopfhörer sein, der auch mit Musik eine Menge Spaß mache, betont Beyerdynamic außerdem.
Mikrofon zum Chatten und Telefonieren
Am steckbaren Anschlusskabel sitzt ein hochwertiges Schwanenhalsmikrofon, das sich exakt auf den Mund des Gamers ausrichten lassen soll. Diese Position soll die Mikrofon-Kapsel selbst dann zuverlässig beibehalten, wenn es im Eifer des Gefechts heiß hergeht.
Ein Poppschutz unterdrückt Störgeräusche, die bei kurzem Sprechabstand entstehen können. Die integrierte Fernbedienung im Kabel soll das Mikro ein- oder ausschalten, stufenlos die Lautstärke regeln und beim Telefonieren mit dem Smartphone Gespräche annehmen, ablehnen und die Medienwiedergabe steuern können.
Unverwüstlich und bequem
Ein Headset für den harten Spielealltag muss einiges abkönnen. Deshalb soll der Custom Game aus robusten Materialien bestehen: Vom abriebfesten Kabel über die beweglichen Gabelgelenke bis hin zum verstellbaren Kopfbügel aus Federstahl sollen alle Bauteile auf Langlebigkeit getrimmt sein. Hinzu komme die sorgfältige Verarbeitung „Made in Germany“, so Beyerdynamic. Ersatzteile wie Ohrpolster oder Kopfbänder sollen auch Jahre nach dem Kauf noch erhältlich sein und dafür sorgen, dass das Headset beliebig viele Level durchhält.
Variables Design für einen individuellen Look
Und noch eine Eigenschaft hat der Custom Game von seinen Kollegen geerbt: das variable Aussehen. Ob Ohrposter, Kopfband, Abdeckringe oder die seitlichen Design Cover – fast jedes Detail soll austauschbar und in verschiedenen Farben erhältlich sein. Vier Cover-Motive sollen zum Lieferumfang gehören, weitere Design-Varianten soll auf der Webseite geben.
Doch wer möchte, kann den Kopfhörer noch weiter personalisieren: Verschiedenen Kabel sollen aus dem Gaming-Kopfhörer ein klassisches Headset oder sogar einen DJ-Kopfhörer machen.
Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vom 5. bis 8. Januar 2017 kann der Custom Game erstmalig gehört werden, ab Februar 2017 soll er dann zum Preis von 199 Euro (UVP) überall erhältlich sein.
Technische Daten (Herstellerangaben):
Hörer:
Mikrofon:
Allgemein:
Zubehör:
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