Bose-App überträgt Nutzerdaten: Konzern reagiert erneut auf Kritik

Der Audio-Spezialist Bose hat erneut auf die laut gewordenen Vorwürfe von letzter Woche reagiert.

Bose wird vorgeworfen seine Connect-App sammle „alle verfügbaren Medieninformationen“ und leite diese an Drittanbieter wie das Analyseunternehmen Segment.io weiter.

Angeblich telefoniere die App beispielsweise bei jeder Aktion der Spotify-App nach Hause und sende beim Wechseln von Songs oder beim Ändern der Lautstärke nicht nur sämtliche Songs-Infos, sondern auch Seriennummern, Geräte- sowie Herstellernamen, WLAN- und LTE-Status inklusive Netzbetreibernamen an entfernte Server.

Die Nachrichtenagentur Reuters sorgte mit einem Bericht über eine entsprechende Klage für Aufsehen.

Bose selbst reagierte letzte Woche mit einem ersten Statement auf seiner (amerikanischen) Webseite:

[…] Nichts ist uns wichtiger als Ihr Vertrauen. Wir arbeiten seit 50 Jahren unermüdlich daran dieses zu verdienen und zu behalten. […] Die Bose Connect App zeichnet weder Ihre Kommunikation auf, noch verkaufen wir diese Informationen. Alle Daten, die wir von Ihnen sammeln, werden nicht dazu genutzt, um Sie zu identifizieren. Wenn es etwas anderes gibt, dass Sie wissen sollten, erfahren Sie es direkt von uns.

Das ging vielen Kunden nicht weit genug und der Konzern erntete erneut Kritik. Nun ergänzte das US-amerikanische Unternehmen mit einem neuen Kommentar die oben genannte, recht unverbindliche Aussage:

[…] Wir haben Ihre Fragen beantwortet, aber wenn Nachrichtenmagazine irreführende Informationen aus einer Klage wiederholen, müssen wir unsere Antwort wiederholen, um Missverständnisse aufzuklären.[…] Unsere Datenschutzerklärung findet jeder in unserer Connect App. Sie werden feststellen, dass die Connect App Standard-Informationen sammelt, um Ihr Nutzererlebnis und unsere Produkte zu verbessern. Wir sammeln Daten wie Geräteinformationen, über die App-Performance sowie über die Benutzung von Apps und Produkten. Dazu gehören auch Informationen über die auf Ihrem Gerät abgespielten Songs, die Lautstärke und andere Nutzungsdaten. Sie müssen aber die Connect App mit einem Bose-Produkt verwenden, damit dies auch geschieht. Wollen Sie das nicht, können jedes Bose Bluetooth-Produkt auch ohne Connect App verwenden.

Dass Daten über das Nutzungsverhalten bei der Verwendung eines Smartphones oder bestimmter Apps / Dienste gesammelt werden, ist inzwischen normal. Dies lässt sich meist in den entsprechenden Datenschutzbestimmungen nachlesen und man akzeptiert diese selbst auch, wenn man sie nicht durchliest, das entsprechende Produkt aber benutzt.

Ob Bose gesammelte Daten allerdings wirklich an einen externen Dienstleister verkauft, ist noch unklar. Viele erhoffen sich nun ein weitaus klareres Statement von Bose. So oder so scheint bei vielen aber ein enormer Vertrauensbruch stattgefunden zu haben.

Sennheiser mit neuem Corporate Design und neuer Bildsprache

Die visuelle Neugestaltung umfasse sowohl die Wortmarke als auch das S-förmige Logo, so der Hersteller.

Der Rollout des neuen Designs soll im Laufe des Jahres 2017 stattfinden, das erste Sennheiser-Produkt mit dem neuen Logo soll der HE 1 sein.

 Die Neuerfindung eines ikonischen Logos

Die offensichtlichste Veränderung ist die Weiterentwicklung des Sennheiser Logos und der Wortmarke, die als alleinstehendes Markenzeichen nun noch symbolischer für den Audiospezialisten stehen soll.

„Wir haben das charakteristische ‚S‘ sorgsam angepasst, um es noch prägnanter und ansprechender zu gestalten“, erklärt Oliver Berger, Head of Global Design Management bei Sennheiser. „Der äußere Rahmen ist nun weniger präsent – das bietet dem Buchstaben deutlich mehr Platz zur Entfaltung. Gemeinsam bilden die Elemente eine harmonische Einheit, die für einen klareren und geradlinigeren Gesamteindruck sorgt. Auf die gleiche Weise passen wir unsere Wortmarke an und setzen auf einen schmaleren Schriftschnitt, der zur besseren Lesbarkeit beiträgt. Mit all diesen behutsamen und doch wesentlichen Anpassungen bleiben wir den Wurzeln unseres Unternehmens treu und erschaffen gleichzeitig ein modernes Logo, das Eleganz und Selbstbewusstsein ausstrahlt.“

Der Sennheiser HE 1 soll das erste Produkt sein, das das neue Logo trägt: Als bester Kopfhörer der Welt (laut Hersteller) und Nachfolger des legendären Orpheus verkörpere der HE 1 die Innovationskraft des Audiospezialisten wie kein zweites Produkt und sei damit der perfekte „Markenbotschafter“ für die Einführung des neuen Logos.

Neue Bildsprache „Magic“ und „Logic“

Genau wie das Logo soll auch die neue Bildsprache der Marke zwei sich ergänzende Pole widerspiegeln: Sie soll eine harmonische Dialektik zwischen „Magic“ und „Logic“ zeigen, die den Kopf und das Herz ansprechen soll.

„In unserer neuen Bildsprache setzen wir auf Bilder, die die Technologie der Sennheiser Produkte mit Motiven kombinieren, die für die Begeisterung und die positiven Emotionen durch außergewöhnliche Hörerlebnisse stehen. Denn genau das ist unser Ziel: mithilfe innovativer Technologie Gefühle zu erzeugen“, erklärt Oliver Berger.

Weitere Infos unter: www.sennheiser.com

Was bringt der neue Standard Bluetooth 5?

Bluetooth-Kopfhörer sind, nicht zuletzt dank Apples neuester Drahtloskopfhörer wie den AirPods, der letzte Schrei.

Verständlich, denn gebrochene Kabel samt Verknotungen waren doch schon immer uncool, und wegrationalisierte Kopfhörerbuchsen bei Smartphones sprechen ja schließlich auch eine eindeutige Sprache.

Kabellose Kopfhörer bieten eine Menge Vorteile, auch wenn Audiophile die Nase rümpfen. Und auch wir haben schon einige kabellose Kopfhörer auf unseren Testohren gehabt, die trotz neuesten Bluetooth-Standards hörbare Artefakte wiedergaben, stark rauschten oder selbst bei einer Entfernung von nur wenigen Zentimetern dank Drop-outs uns das kabellose Hörvergnügen gründlich vermiesten.

Aber was wäre die Welt ohne Verbesserungen? Richtig, auch bei uns im Kopfhörersektor tut sich Spannendes auf, denn mit Bluetooth 5 steht uns ein überarbeiteter Übertragungsstandard ins Haus. Die große Frage lautet: Hat er das Zeug dazu, endlich unkomprimierte Audio-Qualität drahtlos zu liefern?

Anfang Dezember 2016 hat die Bluetooth-Interessengruppe (SIG) den neuen Standard Bluetooth 5 offiziell verabschiedet. Neben vielen neuen Funktionen, wie beispielsweise die Einbeziehung des Internets der Dinge (IoT), können wir Kopfhörerfans uns auf einige Verbesserungen freuen:

  1. Schnelleres Pairing: Kopfhörer und Smart Devices sollen sich nun viel schneller verbinden.
  1. Erhöhung der Reichweite: Durch die Vervierfachung auf bis zu 200 Meter können Kopfhörer und Abspielgeräte noch weiter entfernt voneinander sein.
  1. Gesteigerter Datendurchsatz: Dieser wird um Faktor 8 gesteigert, somit können Bluetooth-Kopfhörer weitaus mehr Funktionen wie Herzfrequenzanalyse, Schrittzählung oder Noise Cancelling übernehmen.
  1. Höhere Datenübertragungsraten: Die Geschwindigkeit wird mit 50 Mbit/s im Vergleich zu Bluetooth 4.2 verdoppelt. Dieser Punkt ist sicherlich der kritischste Faktor und für eine stabile Audioverbindung mit echter „verlustfreier“ unkomprimierter Qualität unerlässlich. Allerdings reden wir hier von (theoretischen) 6,25 Megabyte pro Sekunde. Da kann fast jede Kabelverbindung, egal ob analog oder digital, um einiges mehr. Hinzukommt, dass das Bluetooth-Protokoll nach wie vor auf das verlustbehaftete A2DP-Format setzt: Um eben möglichst effizient arbeiten zu können, muss die begrenzte Übertragungsbandbreite mit komprimierten Dateigrößen gefüttert werden.

Bluetooth 5 steht seit Anfang 2017 offiziell zur Verfügung, und noch finden sich keine Kopfhörerhersteller, die den neuen Standard verwenden. Warum auch? Deckt dieser doch vor allem Smart-Home-Anwendungen, Stichwort „Internet der Dinge“, ab. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand werden sich also dessen Neuerungen bei kabellosen Kopfhörern weit weniger positiv bemerkbar machen, als wir uns das gewünscht hätten.

Alles halb so wild? Ja und nein. Denn ein Klang-Upgrade hätte Bluetooth unserer Meinung nach dringend nötig, auch wenn viele von uns komprimierte Lieder streamen und Klangqualität zweitrangig ist. Jetzt wo die großen Streaming-Anbieter wie Spotify oder Apple Hi-Res-Streams bereits aktiv planen, wäre eine Wahlmöglichkeit zwischen unkomprimierter und komprimierter Musik wünschenswert. Für die Künstler und Labels, um deren Musik es ja schließlich geht, ebenso.

Das heißt allerdings nicht, dass Bluetooth-Kopfhörer per se schlecht klingen. Was technisch derzeit machbar ist, hat eine Kopfhörer-Studie von Beyerdynamic und Astell&Kern bereits auf der IFA 2016 eindrucksvoll bewiesen. Beide zeigten einen Tesla-Kopfhörer, der mit dem sogenannten aptX-HD-Verfahren von Qualcomm arbeitet und sogar 24-Bit-Signale übertragen kann.

Soweit muss man aber als Otto-Normal-Hörer gar nicht gehen. Wir haben bereits einige Bluetooth-4-Kopfhörer getestet, die wir als Kopfhörer-Testmagazin ruhigen Gewissens empfehlen können. Damit euch die Auswahl leichter fällt, haben wir hier die besten Bluetooth-Kopfhörer in einer schicken, übersichtlichen Liste für euch aufbereitet:

Die besten Bluetooth-Kopfhörer bei kopfhoerer.de

→ Ein Klick auf das Bild oder auf hier bringt euch direkt zur Bestenliste.

Musik für deine Kopfhörer: Unsere Spotify-Playlist

Wie klingt eigentlich ein Kopfhörer?

Abseits unserer ganzen Messungen, die wir durchführen, ist das Wichtigste bei einem Kopfhörertest das Hören. Und zwar mit Referenzmusik. Was aber ist Referenzmusik? Das ist vor allem Musik, die man selbst sehr gerne hört und daher genau weiß, wie sie klingt. Zudem gibt es Musikstücke, die besondere Merkmale aufweisen (beispielsweise besondere Hallräume oder bestimmte Anschlaggeräusche von Saiten) und sich daher gut zum Testen eignen.

Schließlich haben wir unsere Autoren gefragt: „Welche Musik hört ihr besonders gerne, um Kopfhörer zu testen?“ Die Antworten ließen nicht lange auf sich warten.
Hier sind sie nun: 115 ausgewählte Tracks, die euch beim Testen von Kopfhörern helfen sollen. Neben euren Lieblings-Songs, die ihr immer dabei haben solltet, wenn ihr euch unterschiedliche Kopfhörer anhört, findet ihr hier von Klassik bis hin zu Electronica Stücke, die euch ebenfalls beim Beurteilen des Klangs von Kopfhörern unterstützen wollen.

„MUSIK FÜR DEINE KOPFHÖRER – unsere Spotify Playlist“

Und wer bereits seinen Traumkopfhörer gefunden hat, bekommt hier einfach eine traumhafte Playlist mit allerlei Stars, aber auch weniger bekannten Künstlern.

Und wer weiß: vielleicht entdeckt ihr hier sogar neue Lieblinge!

P.S.: Bitte vergesst nicht in den Spotify-Einstellungen die Streaming- und Download-Qualität auf „Hoch“ zu setzen.

Malware macht aus Kopfhörern Abhörmikrofone

 

Vorsichtig sind wir Computer-Nutzer ja.

Wir kleben zum Beispiel ein Stückchen Klebeband über unsere Webcams am Laptop, so dass keiner uns sehen kann. Oder wir kaufen uns spezielle Programme, um potenzielle Spionage-Software ausfindig zu machen.

Vielen von uns reicht das und wir wägen uns in Sicherheit.

Die Chance dadurch nicht ausspioniert und / oder sogar abgehört zu werden wird aber leider nicht geringer. Wie Forscher an der Ben-Gurion-Universität in Israel nun eindrucksvoll beweisen, reicht inzwischen ein an den Computer angeschlossener Kopfhörer. Die Forschergruppe hat nämlich eine Malware geschrieben, die Kopfhörer und manche Lautsprecher einfach in Mikrofone umwandelt. (Wir erinnern uns: Kopfhörer bzw. Lautsprecher sind eigentlich nichts anderes als umgedrehte Mikrofone.)

Die Jungs aus Israel machen sich mit dem Proof-of-Concept-Code, den sie „Speake(a)r“ nennen, genau dieses Prinzip zunutze. In dem Video stecken sie das Mikrofon ab, die Audio-Software zeigt aber nach wie vor Wellenformen an, da der Kopfhörer der links im Bild zu sehen ist, immer noch angeschlossen ist.

„Wir alle denken nicht über dieses Sicherheitsleck nach“, sagt Mordechai Guri, Forschungsleiter der Cyber Security Research Labs von Ben Gurion, sinngemäß. „Auch wenn man das Mikrofon des Computers entfernt, kann man mit Kopfhörern aufgenommen werden.“

Zum Glück gibt es eine einfache Lösung für dieses Problem: das Kabel des Kopfhörers rausziehen.

Quelle: https://arxiv.org/abs/1611.07350

Online-Handel – das sind die beliebtesten Marken

 

Eine Wirtschafts-News auf kopfhoerer.de – kann das sein? Ja es kann! Denn machmal wollen auch wir ein kleinwenig für unseren Tellerrand bzw. Kopfhörerbügel kucken, denn die freudige Meldung betrifft uns eben auch.

Denn wie die Wirtschaftswoche berichtet sind die drei stärksten Marken im deutschen Online-Handel laut einer Studie Paypal, Amazon und das auf Instrumente und Musikerbedarf spezialisierte Online-Versandhaus Thomann.

Wir gratulieren herzlich!

Samsung kauft Harman

Acht Milliarden Dollar zahlt Samsung für Harman und will sich damit einen Platz im boomenden Markt der Autoelektronik sichern.

Mit dem Kauf drängt Samsung massiv ins Autogeschäft. Rund 65 Prozent Umsatz macht Harman nach eigenen Angaben mit Autoelektronik und verkauft unter anderem auch Unterhaltungsanlagen an deutsche Automobilhersteller. Harman arbeite aber bereits an der Vernetzung sowie an Sicherheitssystemen von Autos. Somit sichere sich Samsung eine Schlüsselposition in diesem Segment.

Was aus den bekannten Unterhaltungselektronik-Marken wie Harman/Kardon, AKG oder JBL werden wird, bleibt abzuwarten, Samsung will in dieser Sparte seine Position sicherlich weiter ausbauen und versuchen den Rivalen Sony zu schwächen.

Harmans Umsatz lag in den letzten zwölf Monaten bei sieben Milliarden Dollar, der Wert pro Aktie stieg am Freitag um rund 28 Prozent. Wie Samsung / Harman zudem verlautbaren ließen, soll Harman auch künftig als unabhängige Tochter agieren.

Vinyl boomt!

Wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) und GfK Entertainment bekannt gab, wurden in den ersten neuen Monaten 2016 bereits so viele Schallplatten verkauft worden wie im gesamten Jahr 2015.

Insgesamt sollen also zwischen Januar und September ca. 2,1 Millionen Vinyl-Alben verkauft worden sein, das sind 50 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Entsprechend hoch sei daher auch das Umsatzplus: 47 Millionen Euro sollen durch Vinyl-Verkäufe in den ersten drei Quartalen erzielt worden sein, was ein Wachstum von rund 49 Prozent entspräche. Die Schallplatte erlebt damit seit 2007 eine bisher ununterbrochene Aufwärtskurve, so der BVMI.

BVMI-Geschäftsführer Dr. Florian Drücke: „Bei einem Anteil von 4,3 Prozent am Branchenumsatz ist Vinyl zwar noch immer ein vergleichsweise kleines Marktsegment, aber angesichts der erneut hohen Verkaufszuwächse von rund 50 Prozent kann man sagen, dass es sich nicht mehr um eine reine und kleine Liebhaberecke handelt. Das mag auch damit zusammenhängen, dass die zunehmende Digitalisierung unserer Welt bei vielen den Wunsch nach analogen Ankerpunkten hervorruft.“

Dr. Mathias Giloth, Geschäftsführer GfK Entertainment: „Um der anhaltend positiven Entwicklung im Schallplattenmarkt Rechnung zu tragen, wurden vor genau einem Jahr die Offiziellen Deutschen Vinyl-Charts ins Leben gerufen. Nun zeigt sich immer deutlicher, dass die neu entfachte Begeisterung für das „Schwarze Gold“ nicht nur kurzfristiger Retro-Trend ist, sondern im Gegenteil immer mehr Musikfans und Genres erfasst. Besonders hervorzuheben ist, dass sich unter den fünf erfolgreichsten Vinyls zwischen Januar und September 2016 drei deutsche Produktionen befinden: „Alles nix Konkretes“ (AnnenMayKantereit), „Advanced Chemistry“ (Beginner) und „Stärker als die Zeit“ (Udo Lindenberg). Die beliebteste Schallplatte der ersten drei Quartale stammt übrigens von David Bowie. Ein schöne Verneigung vor einem der größten Musiker aller Zeiten.“

DJ-Gagen entschlüsselt: Wer verdient wo am meisten?

 

Die Party- und Eventplanungen für Weihnachten und Silvester laufen auf Hochtouren und auch die Vorbereitungen für die Hochzeitssaison 2017 sind bereits im Gange.

Wie viel kosten eigentlich die DJs, die all diese Feiern perfekt machen? Und wovon hängen die Preise ab?

Die  Preisvergleichs-Website und Plattform für DJs „weltklassejungs.de“ will aufklären und hat ausgewertet, wer bei welchen Events in im welchem Landesteil am meisten verdient. Dazu haben sie über 5.000 DJ-Buchungen des eigenen Portals ausgewertet und in einer Infografik dargestellt (siehe unten). Zwar betrifft diese Auswertung nur eigene Buchungen, es ist aber davon auszugehen, dass sich daraus auch ein generelles Preis-Region-Niveau erschließen lässt.

Und das sind die Ergebnisse: Wer als Discjockey in Süddeutschland Musik macht, verdient durchschnittlich 16 % mehr als in Norddeutschland, 32 % mehr als in Westdeutschland und sogar 50 % mehr als die Kollegen in Ostdeutschland. Für einen Gig auf einer Silvesterfeier verlangen DJs eine rund 45 % höhere Gage als auf einer Geburtstagsfeier. Auftritte auf Hochzeiten sind am zweitlukrativsten, während silberne Hochzeiten, Firmen- und Weihnachtsfeiern von der Bezahlung her nur knapp über Geburtstagen liegen.

Die Hauptsaison für DJs erstreckt sich über den Sommer. Zwischen Mai und September finden die meisten Veranstaltungen statt. August ist der beliebteste Monat, am wenigsten Auftritte haben DJs im Januar und Februar.

Über weltklassejungs:

weltklassejungs.de ist Deutschlands erster Preisvergleich für DJs. Seit 2011 bietet das Kölner Unternehmen circa 900 DJs eine Plattform, um Aufträge zu erhalten. DJs können ein Profil mit ihren Leistungen, Preisvorgaben und Verfügbarkeiten anlegen. Das Portal zeigt Eventmanagern und Planern von Privatpartys die passenden DJs zum gesuchten Termin, Ort und Event und bietet eine direkte Online- Buchung zum Komplettpreis.

Beats wirbt mit vielen Künstlern für ihre Drahtlos-Kopfhörer

 

Apple, pardon Beats, geht mit der Kampagne „Got No Strings“ an den Start, um uns zu zeigen, welche Vorzüge ihre neuen kabellosen Kopfhörer haben.

Das Pinocchio-Lied aus dem gleichnamigen Disney-Film ist der – Achtung Wortspiel – Aufhänger für allerlei Künstler, die hüpfend, tanzend und stolpernd im Video auftauchen: Schauspieler Steve Buscemi, Musiker Pharrell oder auch DJ Khaled sowie Sportler wie der Schwimmer Michael Phelps oder Basketballer Ben Simmons. Alle tragen die neuen Beats Wireless Kopfhörer, die auf Kabel dahingehend verzichten, dass die Verbindung zum Audio-Player drahtlos via Bluetooth stattfindet.

Im Rahmen des Apple Events vom 7.9.2016 stellte Apple auch drei neue Kopfhörer aus der Beats-Reihe vor (wir berichteten):

  • Beats Solo3 Wireless: Mit bis zu 40 Stunden Batterielaufzeit sollen die Beats Solo3 Wireless perfekt für jeden Tag sein. Mit der sogenannten Fast Fuel Funktion sollen 5 Minuten Aufladen für 3 Stunden Wiedergabe reichen. Der in sechs unterschiedlichen Farben erhältliche Solo3 Wireless kann ab sofort zu einem Preis von 299,95 Euro gekauft werden.
  • BeatsX: In-Ear-Kopfhörer sollen der perfekte, kabellose Begleiter sein. Die in Schwarz und Weiß gehaltenen Bluetooth-Kopfhörer sind ab Herbst erhältlich und sollen 149,99 Euro.
  • Beats Powerbeats Wireless: Die Powerbeats Wireless sind Apples neue Sport-In-Ears und sollen in fünf unterschiedliche Farben irgendwann im Herbst zu einem Preis von 199,95 Euro erhältlich sein.

Weitere Infos unter http://de.beatsbydre.com