Skullcandy Crusher Evo
Die schnellladefähigen Wireless-Hörer Crusher Evo von Skullcandy bieten eine überragende Akkulaufzeit und vereinen die hauseigene Technologie zur haptischen Basswahrnehmung mit einer flexiblen Klanganpassung per App. Hierbei stehen sowohl EQ-Settings für Musik, Podcasts und Filme als auch ein eigenes Soundprofil, das auf einem Hörtest der schwedischen Company Audiodo basiert, zur Verfügung.
Mackie MP-360
Vor etwa zwei Jahren veröffentlichte Mackie ihre MP-Serie: Alle drei Hörer – der MP-120, der MP-220 und der MP-240 – richteten sich an Musiker und Toningenieure, die einen Monitor-Kopfhörer für die Bühne und den FoH/Monitor-Mixplatz suchten. Jetzt hat Mackie die MP-Serie um drei weitere Kopfhörer aufgestockt: Der mir zum Test vorliegende MP-360 belegt in der Hierarchie der drei MP-Neulinge dabei den mittleren Rang.
RHA TrueConnect 2
Etwas mehr als ein Jahr liegt unser Test des RHA-True-Wireless-Debüts TrueConnect inzwischen zurück. Der Nachfolger soll nun einiges besser machen und ist dabei sogar ein paar Euro günstiger.
Urbanista Stockholm Plus
Der schwedische Hersteller Urbanista hat mit den Stockholm Plus leichte, kabelbefreite Earbuds im Programm, die gemäß IPX4 wetterfest verarbeitet sind und sich durch eine glasklare Wiedergabe von Stimmen auszeichnen. Neben dem Bluetooth-Standard 5.0 unterstützen die schlanken Wireless-Hörer mit dem AAC-Format auch einen hochwertigen Audiocodec.
Mackie MP-320
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich vor etwa zwei Jahren die ersten drei In-Ear-Kopfhörer von Mackie testen durfte: Der MP-120, der MP-220 und der MP-240 richteten sich an Musiker und Toningenieure, die einen Monitor-Kopfhörer für die Bühne, den FoH/Monitor-Mixplatz oder das Tonstudio suchten. Jetzt hat Mackie die MP-Serie um drei technisch weiter entwickelte Kopfhörer aufgestockt: Der mir zum Test vorliegende MP-320 ist in der preislichen Hierarchie über dem MP-240 angesiedelt und der günstigste der drei neuen.
Google Pixel Buds
Mit den Vorgängern haben die neuen Pixel Buds von Google nicht mehr viel gemein, außer dem Namen. Und so präsentieren sich die Nachfolger rundumerneuert – auffälligstes Merkmal ist der komplett neue Look: Aus locker sitzenden Ear Buds werden fester sitzende In-Ears, und auch das dünne Stoffschnürchen zwischen den beiden Ohrstöpseln wurde entfernt. Das klingt schon mal sehr gut – ob das 2020er-Modell endlich unser (Pixel) Buddy wird?
Padmate Pamu Quiet
Padmates kabelbefreite In-Ears Pamu Quiet zeichnen sich durch eine hybride Geräuschunterdrückung mit dualer Chip-Technologie aus, unterstützen den Bluetooth-Standard 5.0 sowie mit aptX und dem AAC-Format hochwertige Audiocodecs. Einen optischen Blickfang stellt dabei das als Ladestation dienende Case im Taschenuhrformat dar.
1more True Wireless ANC
Das passende True-Wireless-Pendant zum 1more Dual Driver ANC Pro (Test bei uns) hört auf den Namen True Wireless ANC. Die Hörer werden in einem Trage-Case geliefert, das zwar nicht federleicht aber angenehm robust ausfällt und zudem über eine rutschfeste Stellfläche verfügt. Wie üblich dient dieses Case der sicheren Aufbewahrung mit magnetischer Positionierung, fungiert aber auch gleichzeitig als Ladestation und zusätzlicher Akku.
Sennheiser CX 400BT True Wireless
Sennheiser möchte zeigen, dass sie – neben ihren wirklich guten Momentum True Wireless, die sowohl in den Hitlisten als auch preislich ganz vorne mitspielen – durchaus in der Lage sind, das obere Mittelfeld zu bedienen. So liefert die deutsche Traditionsmarke mit den CX 400BT True Wireless ganz beachtliche In-Ears zum gedämpften Preis von 199 Euro. Was sie können und was nicht, erfahrt ihr in unserem Test.
Nura NuraLoop
Mit dem Nuraphone (Test bei uns!) hat der australische Hersteller Nura vor etwa zwei Jahren einen einzigartigen Kopfhörer vorgestellt, der mit einer speziellen Art der Gehörmessung arbeitet. Inzwischen ist die reine In-Ear-Variante unter dem Namen NuraLoop verfügbar: Hat sich das Warten gelohnt?