Monster

Vom Kabel-Hersteller zum marktführenden Anbieter von Kopfhörern

Eine der illustren Marken der Audio-Szene. Zunächst wurden unter der Marke Monster Kabel überaus erfolgreich Kabel für den Audiobereich produziert. 2008 startete die kalifornische Firma mit der Reihe „Beats by Dr. Dre“ ebenso erfolgreich in den Kopfhörer-Markt. Beats und Monster Cable trennten sich 2012 wieder – was Monster nicht sonderlich geschadet hat. In allen Bereichen ist Monster überaus erfolgreich.

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Daniel Köning Daniel KöningZum Profil

Die Monster iSport Intensity gefallen mir sehr gut. Monster hat genau die Kritikpunkte, die ich am Strive genannt hatte, behoben. 1a-Bedienung, kein mechanisches Geknarze und ein toller Klang überzeugen.
Alles stimmt soweit: Sehr guter Sitz, flache nicht raschelnde Kabel, satter, druckvoller Sound, schöner Bass, der insbesondere HipHop und elektronische Musik sehr gut klingeln lässt. Ordentliche Lautstärke und besser Isolierung von Umgebungsgeräuschen verleiten mich zur uneingeschränkten Kaufempfehlung!
Was könnte man verbessern? Der Controller könnte kleiner und leichter sein, der Klang ausbalancierter, für Jazz, Opern oder Filmscores – welche explizit nicht zu meinen Hörgewohnheiten gehören – sind die Infinity wegen der Bassigkeit eher ungeeignet. Eine Kabelführung hinter den Kopf stünde auf einer Wishlist. Am Ende bleibt nur der Wunsch, die Kabel loszuwerden, aber das geht ja mit den iSport Wireless.

Redaktion RedaktionZum Profil

Komfortabler Tragekomfort, kabellose Verbindung, gute Akkuleistung und vor allem eine rundum überzeugende Klangleistung machen den Clarity HD von Monster zu einer Empehlung im Bereich der In-Ear-Ohrhörer. Dem Kopfhörer gelingt der Brückenschlag zwischen kraftvollem Klangbild und einer ehrlichen Abbildung über den vollen Frequenzbereich.

Jan Bruhnke Jan BruhnkeZum Profil

Der Monster ROC by Cristiano Ronaldo Wireless OnEar bietet Offensivpower für alle Aktivitäten! Beim Klang zeigt er wenig Schwächen und ist ein kompetenter Spieler, besonders, wenn man ihn via Kabel betreibt. Insbesondere Bass und Mitten zeigen sich selbstbewusst und Erstliga-tauglich. Das Äußere ist Geschmacksache und man muss ja damit nicht unbedingt auch Rihanna hören so wie Cristiano Ronaldo – mit der richtigen Playlist im iPhone läuft das Training wie von selbst.