Mackie MP-460
Mackie hat die MP-Serie um drei weitere Kopfhörer aufgestockt: Der mir zum Test vorliegende MP-460 ist das neue Topmodell dieser Serie. Eigentlich ist dieser hochwertige In-Ear-Monitor Kopfhörer (kurz: IEM) für den Musiker oder Tontechniker gedacht, doch dank des neuen optional erhältlichen Bluetooth-Adapters „MP-BTA“, lässt sich der MP-460 auch als High-End-Wireless-Hörer abseits von Bühne und Studio nutzen. Ob der Spagat zwischen professionellem IEM und Alltagshörer gelingt, das haben wir uns angeschaut.
Aukey EP-T28
Mit gerade mal knapp 40 Euro Anschaffungspreis bieten die vollkommen kabellosen Aukey EP-T28 eine erstaunliche Leistung sowohl beim Klang als auch in der Verarbeitung. Hier verfestigt dabei einmal mehr der Eindruck, wie zum Beispiel bei den EP-T21, dass aktuelle Technik durchaus erschwinglich sein kann. Dennoch gibt es neben Licht auch Schatten.
Soundcore Liberty 2 Pro by Anker
Wenn ein Audioproduzent, der mit einem bedeutsamen Musikpreis ausgezeichnet wurde, irgendwo sagt, dass die oder die Kopfhörer gut sind, dann soll das ein Beleg für Qualität sein und das Vertrauen der Kunden wecken. Anker lässt sich nicht lumpen und präsentiert bei den Soundcore Liberty 2 Pro gleich zehn dieser Audioproduzenten mit Grammy in der Tasche, die alle sagen, dass diese True Wireless In-Ears ziemlich gut sein sollen. Ob das stimmt?
Soundcore Liberty Air 2 by Anker
Soundcores kabelbefreite In-Ears Liberty Air 2 unterstützen den Bluetooth-Standard 5.0, kabelloses Laden per Qi sowie hochwertige Audiocodecs wie aptX und das AAC-Format. Über die App-Anbindung der stabil sitzenden Hörer sind zudem individuelle Klanganpassungen mithilfe der Funktion „HearID“ oder eines EQs möglich.
Skullcandy Crusher Evo
Die schnellladefähigen Wireless-Hörer Crusher Evo von Skullcandy bieten eine überragende Akkulaufzeit und vereinen die hauseigene Technologie zur haptischen Basswahrnehmung mit einer flexiblen Klanganpassung per App. Hierbei stehen sowohl EQ-Settings für Musik, Podcasts und Filme als auch ein eigenes Soundprofil, das auf einem Hörtest der schwedischen Company Audiodo basiert, zur Verfügung.
Mackie MP-360
Vor etwa zwei Jahren veröffentlichte Mackie ihre MP-Serie: Alle drei Hörer – der MP-120, der MP-220 und der MP-240 – richteten sich an Musiker und Toningenieure, die einen Monitor-Kopfhörer für die Bühne und den FoH/Monitor-Mixplatz suchten. Jetzt hat Mackie die MP-Serie um drei weitere Kopfhörer aufgestockt: Der mir zum Test vorliegende MP-360 belegt in der Hierarchie der drei MP-Neulinge dabei den mittleren Rang.
RHA TrueConnect 2
Etwas mehr als ein Jahr liegt unser Test des RHA-True-Wireless-Debüts TrueConnect inzwischen zurück. Der Nachfolger soll nun einiges besser machen und ist dabei sogar ein paar Euro günstiger.
Urbanista Stockholm Plus
Der schwedische Hersteller Urbanista hat mit den Stockholm Plus leichte, kabelbefreite Earbuds im Programm, die gemäß IPX4 wetterfest verarbeitet sind und sich durch eine glasklare Wiedergabe von Stimmen auszeichnen. Neben dem Bluetooth-Standard 5.0 unterstützen die schlanken Wireless-Hörer mit dem AAC-Format auch einen hochwertigen Audiocodec.
Mackie MP-320
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich vor etwa zwei Jahren die ersten drei In-Ear-Kopfhörer von Mackie testen durfte: Der MP-120, der MP-220 und der MP-240 richteten sich an Musiker und Toningenieure, die einen Monitor-Kopfhörer für die Bühne, den FoH/Monitor-Mixplatz oder das Tonstudio suchten. Jetzt hat Mackie die MP-Serie um drei technisch weiter entwickelte Kopfhörer aufgestockt: Der mir zum Test vorliegende MP-320 ist in der preislichen Hierarchie über dem MP-240 angesiedelt und der günstigste der drei neuen.
Google Pixel Buds
Mit den Vorgängern haben die neuen Pixel Buds von Google nicht mehr viel gemein, außer dem Namen. Und so präsentieren sich die Nachfolger rundumerneuert – auffälligstes Merkmal ist der komplett neue Look: Aus locker sitzenden Ear Buds werden fester sitzende In-Ears, und auch das dünne Stoffschnürchen zwischen den beiden Ohrstöpseln wurde entfernt. Das klingt schon mal sehr gut – ob das 2020er-Modell endlich unser (Pixel) Buddy wird?