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Bose QuietComfort Kopfhörer (2. Gen.)

Over-Ears mit sehr gutem Noise Cancelling

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Kurz & knapp

Mit dem Bose QuietComfort Kopfhörer (2 Gen) gibt’s erstmals TrueSpatial aus der Ultra-Reihe in einem Einstiegs-Kopfhörer, kombiniert mit überarbeitetem ANC, neuem Design und günstigerem Startpreis. Er überzeugt mit sehr gutem Tragekomfort, starkem TrueSpatial-Sound und einfacher Bedienung. Getrübt wird das runde Bild von fehlenden Komfort-Features wie automatischer Wiedergabepause sowie weiterhin fehlenden Hi-Res-Codecs und schwachbrüstigen Kabeln – bei 349,95 Euro drängt sich da die Preis-Leistungs-Frage auf.

Vorteile:
  • Sehr überzeugendes TrueSpatial
  • Starkes, effektives ANC
  • Sehr guter Tragekomfort, auch mit Brille
  • Deutlich moderneres Design als der Vorgänger
  • Verlustfreie USB-C-Audioverbindung
  • Bei leerem Akku weiterhin passiv per Kabel nutzbar
  • Einfache, intuitive Bedienung
  • Günstiger als der Vorgänger zum Marktstart
Nachteile:
  • Weiterhin nur SBC und AAC, keine Hi-Res-Codecs
  • Kabel zu kurz und wenig hochwertig wirkend
  • Kein Bluetooth 6, kein Auracast
  • EQ nur mit drei Bändern, keine eigenen Presets speicherbar
  • Keine automatische Wiedergabepause beim Abnehmen
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Überblick

Der Bose QuietComfort Kopfhörer (2 Gen) bringt mit TrueSpatial erstmals ein Feature aus der teureren QuietComfort-Ultra-Reihe in den Einstiegs-Kopfhörer der Serie und kombiniert das mit einem grundlegenden Redesign. Bose positioniert das Modell weiterhin als Allrounder für Alltag und Reise, jetzt aber mit deutlich mehr Überschneidung zur eigenen Ultra-Linie als beim direkten Vorgänger.

Der Bose QuietComfort Kopfhörer (2 Gen) kostet 349,95 Euro UVP – 50 Euro weniger als der Vorgänger zum Marktstart. Die Vorbestellung läuft seit dem 6. August exklusiv für MyBose-Mitglieder, der Versand startete am 13. August. Wir haben bereits die Bose QuietComfort Headphones (2023) getestet und konzentrieren uns in diesem Test auf die Unterschiede zur Vorgängergeneration.

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Was ist neu gegenüber dem QuietComfort (2023)?

Auf den Punkt: TrueSpatial, überarbeitetes QuietControl-ANC mit Brillenträger-Ausgleich, neues zweifarbiges Design und verlustfreies USB-C-Audio sind die zentralen Neuerungen – bei weiterhin fehlendem Bluetooth 6 und Auracast.


Der größte Sprung ist TrueSpatial. Boses räumliche Klangtechnologie war bisher der QC-Ultra-Linie vorbehalten und virtualisiert ein 2.0-Lautsprechersystem über drei Hörmodi: Still (Klang bleibt fix im Raum positioniert, auch bei Kopfbewegung), Motion (Klang folgt den Kopfbewegungen, für unterwegs gedacht) und ein Kinomodus, der die Bühne weitet und Hintergrundgeräusche räumlich positioniert, während Dialoge zentriert bleiben.


Bose QuietComfort Headphones

Der Klassiker unter den ANC-Over-Ears in der 2023er-Edition.


Auch beim Noise Cancelling hat sich einiges getan. Es heißt jetzt offiziell „QuietControl“, arbeitet mit einem Sechs-Mikrofon-System und adaptiver Feedforward-Steuerung und soll erstmals gezielt Lücken in der Abdichtung kompensieren, wie sie durch Brillenbügel, Haare oder Mützen entstehen. Ein Punkt, der beim 2023er-Modell noch keine Rolle spielte. Der Transparenzmodus „Aware“ reagiert über die verbesserte ActiveSense-Funktion außerdem sanfter auf plötzliche Geräuschspitzen wie einen vorbeifahrenden Zug.

Beim Design hat Bose das lange nahezu unveränderte QuietComfort-Gehäuse überarbeitet. Neue, ovale Ohrmuscheln ersetzen die bisherige Form, das Kopfband kommt mit glatten Schiebereglern statt der klassischen Rasterverstellung, und die Polster sollen laut Bose weicher und anschmiegsamer sein als zuvor. Versteckte Farbakzente sorgen für ein Zweifarbendesign, besonders sichtbar bei den drei limitierten Farben Eukalyptus-Grün (unser Testmodell), Tautropfen-Minze und Maulbeer-Rosa, dazu kommen die Standardfarben Schwarz und Rauchweiß.

Neu ist außerdem eine zweiwegige, verlustfreie USB-C-Audioverbindung mit 24 Bit und 48 Kilohertz, die auch die Spracheingabe für Videokonferenzen über Zoom und Teams unterstützt. Bluetooth wird auf Version 5.4 angehoben, dazu kommen Google Fast Pair und Spotify Tap als neue Konnektivitäts-Features. Das Gewicht sinkt leicht von 240 auf rund 230 Gramm. Warum Bose hier nicht gleich auf Bluetooth 6 upgedatet hat, bleibt ein Rätsel – genauso wie die fehlende Auracast-Unterstützung.

TrueSpatial im Test

Auf den Punkt: TrueSpatial zählt zu den besten räumlichen Klangfunktionen, die wir je gehört haben. Der Nachlauf bei Kopfbewegung fällt kürzer aus als bei der Konkurrenz.


Das TrueSpatial-Feature des Bose QuietComfort Kopfhörer (2 Gen) zählt mit zu den besten, die wir je gehört haben. Während bei nicht wenigen Mitbewerbern vor allem Bassdrums verwaschen und out-of-phase klingen, schafft es Bose, die Bühne so zu erweitern, dass das Ausgangsmaterial noch als solches erkennbar ist. Vor allem bei Live-Aufnahmen oder beim Filmeschauen macht diese Funktion richtig Spaß. Wie gut die Qualität ist, zeigt sich auch daran, dass man immer wieder mal die App aufruft, um nachzusehen, ob TrueSpatial an oder aus ist, weil sich schnell eine Art Gewohnheit einstellt.

Ist „Unbewegt“ ausgewählt, bleibt der Ton an Ort und Stelle. Bose empfiehlt dies, wenn man sitzt. Dreht man nun den Kopf nach rechts, wandert alles entsprechend nach links. Der Nachlauf beträgt dabei ca. fünf Sekunden, beim Sennheiser Momentum 5 Wireless liegen wir da bei ca. zehn bis 15 Sekunden.

QuietControl: ANC mit Brillenträger-Modus

Auf den Punkt: Das ANC ist stark und effektiv, landet im direkten Vergleich mit Sony WH-1000XM6 und Apple AirPods Max 2 aber nur auf Platz drei, vor allem bei tiefen Frequenzen.


Bose gilt als Pionier in Sachen Noise Cancelling. Und das merkt man dem Bose QuietComfort (2nd Gen) von Sekunde eins an. Das ANC packt wenig überraschend effektiv zu und filtert auf höchster Stufe breitbandig allerlei Störgeräusche. Aber vor allem der tieffrequente Bereich erfährt eine ordentliche Absenkung. Es ist wieder einmal beeindruckend, was Boses Technik leistet.

Die zehnstufige Geräuschunterdrückung wird von einem leichten Grundrauschen begleitet, das selbst bei Stille nicht stört und untergeht, sobald ein Audiosignal anliegt. Auch der ActiveSense-Modus arbeitet smooth und passt das ANC weitaus unauffälliger an, als zum Beispiel die Apple AirPods Max 2 (hier: Adaptive Audio).

Der Transparenzmodus arbeitet ebenfalls auf extrem hohem Niveau. Er klingt natürlich und Durchsagen oder Gespräche werden problemlos verstanden. Sein Eigenrauschen ist bei Stille wahrnehmbar, hält sich dennoch vornehm zurück.

Im direkten Vergleich mit den Apple AirPods Max 2 und den Sony WH-1000XM6 landet der Bose QuietComfort Kopfhörer (2nd Gen) auf Platz drei. Die Sony filtern Weißes und Rosa Rauschen sowie monotone Turbinengeräusche am effektivsten, danach folgen die AirPods Max 2, die etwas mehr durchlassen. Der Bose QuietComfort (2nd Gen) lässt von allen dreien vor allem Tieffrequentes am stärksten durch. Dennoch: Ganz großes Kino Bose!

Design und Tragekomfort

Auf den Punkt: Ovale Ohrmuscheln, glatte Schieberegler und ein überarbeitetes Zweifarbendesign sorgen für sehr guten Tragekomfort über Stunden – auch mit Brille bleibt unangenehmer Druck aus.


Äußerlich ist der Bose QuietComfort Kopfhörer (2 Gen) deutlich von seinem Vorgänger zu unterscheiden. Die ovalen Ohrmuscheln und das Zweifarbendesign mit versteckten Farbakzenten ersetzen das jahrelang praktisch unveränderte QuietComfort-Gehäuse, das im 2023er-Test noch als „ein wenig in die Jahre gekommen“ kritisiert wurde. Die glatten Schieberegler am Kopfband lösen die klassische Rasterverstellung ab.

Der Tragekomfort ist wirklich sehr gut. Die stufenlose Kopfbandverstellung arbeitet smooth, wenn auch vielleicht einen Tacken zu schwergängig, was an unserem Testmodell liegen mag. Das geringe Gewicht, die bequemen Polster und das dicke Kopfband sorgen zusammen mit dem ausgewogenen Anpressdruck dafür, dass der Bose QuietComfort Kopfhörer (2 Gen) über Stunden ohne Beschwerden getragen werden kann. Und für mich als Brillenträger bleibt der unangenehme Druck der Brillenbügel aus.

Konnektivität und Codecs

Auf den Punkt: Verlustfreies USB-C-Audio ist neu und praktisch für Videokonferenzen, drahtlos bleibt es aber weiterhin bei SBC und AAC. Die mitgelieferten Kabel wirken für den Preis zu dünn und sind zu kurz.


Der Bose QuietComfort Kopfhörer (2 Gen) funkt über Bluetooth 5.4 mit Multipoint und bietet Google Fast Pair. Zur drahtlosen Codec-Unterstützung äußert sich Bose wieder nicht, weder aptX noch aptX Adaptive oder LDAC werden erwähnt. Die erste Generation bot ausschließlich SBC und AAC, was wir im 2023er-Test bereits als Schwachpunkt genannt haben und das ist hier nicht anders. Wer hochwertiger streamen will, der muss den USB-Anschluss nutzen.

Neu ist die zweiwegige, verlustfreie USB-C-Verbindung mit 24 Bit und 48 Kilohertz, die auch als Mikrofoneingang für Videokonferenzen dient. Ein USB-C-auf-3,5-mm-Kabel für analoge Quellen liegt ebenfalls bei.

Der Anschluss per USB-C ist Plug and Play. Am Mac wird der Bose sofort erkannt und kann sodann in den Toneinstellungen als Ein- und Ausgabegerät gewählt werden. Ein kleiner Bug: Beim Betätigen der Lautstärke-Buttons am Kopfhörer wandert der Ausgabelautstärke-Slider am Mac nicht immer mit.

Was aber definitiv ein Kritikpunkt ist: Beide Kabel sind mit 100 Zentimetern viel zu kurz. Was für Laptop-Worker noch ok sein mag, nervt spätestens, wenn man Laptop links und externen Monitor rechts benutzt, einen Mac mini an der hinteren Tischkante oder – worst case – einen PC unter dem Schreibtisch stehen hat. Da hilft nur der Griff zu einem entsprechend langen Drittanbieterkabel. Auch wirken die beiden Kabel nicht sonderlich hochwertig. Vor allem das analoge Kabel ist derart dünn, dass es nicht sonderlich vertrauenserweckend ist. Für einen 350-Euro-Kopfhörer hätten wir hier mehr erwartet. Wie es besser geht, macht zum Beispiel Marshall vor.

Ein großer Vorteil bei analoger Verbindung: Sollte der Akku mangels Steckdose doch einmal leer sein, arbeitet der Kopfhörer rein passiv – ohne aktives Noise Cancelling oder EQ-Einstellungen.

Klang

Auf den Punkt: Gefällig und ausgewogen statt charakterstark: Der Bose QuietComfort (2nd Gen) klingt rund und zufriedenstellend, ohne mit einer eigenen, gehypten Klangsignatur aufzufallen.


Unser 2023er-Test des Vorgängers attestierte eine „eher gefällige als charakterstarke“ Klangtextur. Das trifft auch hier wieder zu, denn der Bose QuietComfort Kopfhörer (2 Gen) klingt – egal, was man ihm vor die Füße knallt – immer rund und zufriedenstellend. Ein warmer Bass unterfüttert leicht gezähmte Mitten sowie Höhen. Wer ein Bass-Monster sucht und auf eine gehypte Klangsignatur nicht verzichten will, muss sich bei den Mitbewerbern umsehen.

Auch die Breite und Tiefe, die zwischen den Ohren auf der virtuellen Bühne ausgebreitet werden, sind für unseren Geschmack wohl dosiert. Instrumente lassen sich klar erkennen, Hallfahnen breiten sich nachvollziehbar aus.

Neben „gefällig“ kommt mir noch das Adjektiv „konservativ“ in den Sinn, was ja nichts Schlechtes oder Langweiliges heißen muss, ganz im Gegenteil.

Akku und Bedienung im Alltag

Auf den Punkt: Rund 24 Stunden Akkulaufzeit, einfache Tastenbedienung und eine übersichtliche App treffen auf einen nur dreibandigen EQ ohne speicherbare Presets.


Laut Datenblatt hält der Akku bis zu 24 Stunden, mit aktiviertem TrueSpatial 18 Stunden. Die Schnellladung bringt in 15 Minuten 2,5 Stunden Wiedergabe zurück, etwas weniger als die drei Stunden des Vorgängers in derselben Zeit. Dafür ist ein Laden während des Tragens jetzt möglich.

Während unserer Testphase entpuppte sich der Bose QuietComfort Kopfhörer (2 Gen) als absoluter Dauerläufer. Die Angaben des Herstellers decken sich pi mal Daumen mit unserer Praxiserfahrung, wobei fairerweise gesagt werden muss, dass wir die Schnellladefunktion nicht wirklich überprüfen konnten. Denn die Akkuanzeige in der Bose-App aktualisiert sich in 10-Prozent-Schritten. Während wir bei 40 % lagen, passierte nach 15 Minuten nichts. Etwa nach 20 Minuten sprang die Anzeige auf 50 %.

Die Bedienung ist wieder typisch Bose: Wenige Tasten an den beiden Seiten sorgen für eine flache Lernkurve. Die Buttons besitzen einen guten Druckpunkt und lösen verzögerungsfrei aus. Wer detaillierter einsteigen will, der kann dies mit der Bose-App tun. Diese ist soweit sehr übersichtlich gestaltet, sodass man jede Funktion mit einem Finger-Tap erreichen kann. Viel zu konfigurieren gibt es aber nicht: Tasten können nicht neu belegt werden, lediglich der Shortcut auf der Aktionstaste erlaubt eine Wahl zwischen „Immersives Audio ändern“, „Sprachassistentenzugriff“ und „Spotify aufrufen“.

Der EQ wirkt aufgrund der drei Bänder etwas antiquiert, da erlauben günstigere Modelle wie ein FiiO EH13 oder ein Nothing Headphone (1) weitaus detailliertere Klangeingriffe. Auch lassen sich eigene EQ-Kurven nicht abspeichern. Wer am EQ dreht, lässt ihn so. Das ist die einzige Einstellung, die dem User zur Verfügung steht. Zusätzlich gibt es noch vier Presets, die jeweils den Bass oder die Höhen verstärken oder reduzieren.

Upgrade-Überlegungen

Wer mit seinem QuietComfort aus dem Jahr 2023 noch zufrieden ist, weil Akkuleistung und Verschleiß noch auf einem erträglichen Niveau sind, der hat unserer Meinung nach keinen akuten Grund, auf den Bose QuietComfort (2nd Gen) zu wechseln.

Und wer auf eine optimierte, kabellose Übertragungskette Wert legt, der kann sich die Bose QuietComfort Ultra Headphones 2. Gen auf die Ohren legen. Bieten diese doch für den gleichen (Straßen-)Preis immerhin Snapdragon Sound mit aptX Adaptive Codec.

Fazit

Der Bose QuietComfort Kopfhörer (2 Gen) performt in den entscheidenden Disziplinen richtig stark: TrueSpatial gehört zum Besten am Markt, das ANC spielt trotz Platz drei im Kollegenvergleich auf sehr hohem Niveau, und der Tragekomfort ist tadellos, auch mit Brille. Design und USB-C-Audio wurden spürbar aufgewertet, ohne dass Bose dabei größere Kompromisse eingegangen ist.

Getrübt wird der insgesamt runde Eindruck aber von fehlenden Komfort-Features, wie sie mittlerweile bei vielen Mitbewerbern selbstverständlich sind: Eine automatische Wiedergabepause beim Abnehmen des Kopfhörers etwa sucht man vergeblich. Bei einem Kopfhörer für 349,95 Euro stellt sich schon die Frage, ob das Gesamtpaket sein Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich rechtfertigt – zumal auch drahtlose Hi-Res-Codecs weiterhin fehlen und die mitgelieferten Kabel für diesen Preis eher enttäuschen.

Wer bereits einen QuietComfort (2023) besitzt und zufrieden ist, muss nicht wechseln. Wer neu einsteigt oder auf TrueSpatial nicht verzichten will, bekommt hier trotz solcher kleinen handwerklichen Schwächen einen der besten Noise-Cancelling-Kopfhörer am Markt – vorausgesetzt, man kann über das Fehlen mancher mittlerweile etablierter Komfortfunktionen hinwegsehen.

FAQ: Häufige Fragen zum Bose QuietComfort Kopfhörer (2 Gen)

Was kostet der Bose QuietComfort (2nd Gen)?
Der QuietComfort (2nd Gen) kostet 349,95 Euro UVP, 50 Euro weniger als der Vorgänger zum Marktstart.

Was ist TrueSpatial beim Bose QuietComfort (2nd Gen)?
TrueSpatial ist Boses räumliche Klangtechnologie aus der QuietComfort-Ultra-Reihe, die erstmals auch im Einstiegsmodell verfügbar ist und drei Hörmodi bietet: Still, Motion und einen Kinomodus.

Unterstützt der Bose QuietComfort (2nd Gen) Hi-Res-Codecs wie LDAC oder aptX?
Nein, drahtlos stehen weiterhin nur SBC und AAC zur Verfügung. Wer hochwertiger streamen möchte, muss die verlustfreie USB-C-Verbindung nutzen.

Wie lange hält der Akku des Bose QuietComfort (2nd Gen)?
Laut Hersteller bis zu 24 Stunden, mit aktiviertem TrueSpatial bis zu 18 Stunden. Die Schnellladung bringt in 15 Minuten rund 2,5 Stunden Wiedergabe zurück.

Kann der Bose QuietComfort (2nd Gen) auch ohne Akku genutzt werden?
Ja, über die analoge Kabelverbindung lässt sich der Kopfhörer auch bei leerem Akku rein passiv nutzen, allerdings ohne aktives Noise Cancelling oder EQ-Einstellungen.

Hat der Bose QuietComfort Kopfhörer (2 Gen) eine automatische Wiedergabepause beim Abnehmen?
Nein, dieses bei vielen Mitbewerbern übliche Komfort-Feature fehlt weiterhin.

Technische Daten des Bose QuietComfort Kopfhörer (2 Gen)

Typ Over-Ear, geschlossen
ANC QuietControl (6-Mikrofon-System, adaptives Feedforward)
Transparenzmodus Aware mit verbesserter ActiveSense-Reaktion
Immersive Audio Bose TrueSpatial (Still-, Motion-, Kinomodus)
DSP SoundDesign
Treiber keine Herstellerangabe
Bluetooth 5.4 mit Multipoint
Codecs (drahtlos) SBC, AAC
USB-C-Audio Zweiwege, verlustfrei bis 24 Bit/48 kHz
Klinke USB-C-auf-3,5-mm-Kabel im Lieferumfang
Akkulaufzeit bis zu 24 Stunden (18 Std. mit Immersive Audio)
Schnellladen 15 Min. = 2,5 Std. Wiedergabe
Laden während Nutzung Ja
Gewicht 230 g
Steuerung Physische Tasten an beiden Hörmuscheln, Aktionstaste für Hörmodi
App Bose App (3-Band-EQ, Custom Modes, Shortcuts)
Kompatibilität Google Fast Pair, Spotify Tap
Farben Schwarz, Rauchweiß, Eukalyptus-Grün (limitiert), Tautropfen-Minze (limitiert), Maulbeer-Rosa (limitiert)
Schutzklasse keine Herstellerangabe
Preis 349,95 € (UVP)
Lieferumfang Bose QuietComfort Kopfhörer (2nd Gen), Transportetui, USB-C-zu-USB-C-Kabel (1 m), AUX-Audiokabel 3,5 mm auf USB-C (1 m), Sicherheitsblatt
Verfügbarkeit Vorbestellung ab 6. August (MyBose), Versand ab 13. August 2026

vor 31 Minuten von Peter Schloßnagel
  • Bewertung: 4.13
  • Sound
  • Handling
  • Preis/Leistung
  • Funktion

Technische Daten

  • BauformOver-Ear
  • Bauweisegeschlossen
  • Wandlerprinzipdynamisch
  • Gewicht ohne Kabel230 g
  • Kabellänge100 cm

Lieferumfang

  • USB-C-auf-3,5-mm-Kabel
  • USB-C-Kabel
  • Transportcase

Schlagworte

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