Sony WH-1000XM4

Üppig ausgestatteter Over-Ear-Kopfhörer mit Noise Cancelling, Bluetooth und LDAC

Gespannt wurde der Nachfolger des Sony WH-1000XM3 (zum Test) von 2018 erwartet – einem der beliebtesten Over-Ear-Kopfhörer mit Noise-Cancelling überhaupt. Bereits mit den Vorgängermodellen hat sich Sony eine Spitzenposition im Markt erobert, die man seit der Einführung dieser Produktreihe im Jahre 2017 (MDR-1000X – zum Test) erfolgreich verteidigt. Entsprechend hoch sind die Erwartungen …

Äußerlich hat sich der in schwarz und silbergrau verfügbare Kopfhörer quasi nicht verändert: Schnörkellos, elegant und hochwertig verarbeitet, bei einem ebenfalls identisch geringen Gewicht von 255 Gramm. Sony setzt erneut auf eine Kombination aus hochwertige Kunstlederpolsterung und matter, dezent gummierter Oberfläche, wobei die Außenseite der rechten Ohrmuschel berührungsempfindlich ausgeführt ist.

Funktional liefert der WH-1000XM4 die gewohnte Vollbedienung: Wie im Vorgänger kommen dynamische 40-mm-Treiber mit Neodymium-Magneten, ein dedizierter Noise-Cancelling-Chip sowie zahllose Komfortfunktionen zum Einsatz, die sich über die kostenlose iOS/Android-App „Headphones Connect“ konfigurieren lassen. Bei der Funkstrecke setzt Sony inzwischen auf Bluetooth 5 – mit stabiler Reichweite über mehrere Räume.

Die beachtliche Akku-Leistung von 30 Stunden (Musikwiedergabe mit Noise Cancelling) entspricht wiederum dem Vorgänger. 200 Stunden Standby, drei Stunden Ladezeit über USB-C und ein Schnelllademodus sind gleichermaßen überzeugend wie auch die Möglichkeit, den Kopfhörer aktiv und passiv über das mitgelieferte Audiokabel zu betreiben.

Verwunderlich ist die Sparmaßnahme im Bereich der Codecs: aptX und aptX HD wurden ersatzlos gestrichen. Zwar gibt es mit LDAC weiterhin einen Premium-Codec, der Mac-Anwendern aber verwehrt bleibt. Das Fehlen der aptX-Familie kann bei einigen Android-Smartphones im dümmsten Fall zu einem Rückfall auf SBC führen. Schließlich fällt die unverbindliche Preisempfehlung mit 379 Euro mitsamt Tragetasche, Audio- und Ladekabel und Flugzeugadapter unverändert aus.

Praxis

Zunächst einmal sitzt der WH-1000XM4 dauerhaft bequem, sicher und gut abschließend am Kopf. Dafür sorgen das größenvariable Kopfband und die drehbaren gut gepolsterten Ohrmuscheln. Zum Vergleich hatte ich das Modell MDR-1000X (zum Test) zur Hand, das einen etwas lockeren Sitz bietet und bei dem die Ohrpolster weniger weich ausfallen. Im Direktvergleich würde ich dem aktuellen Testgerät diesbezüglich den Vorzug geben.

Links finden sich der Ein- und Ausschalter, der auch für das Pairing zuständig ist (was inzwischen mit zwei Sendern möglich ist). Hinzu kommt ein Custom-Schalter, mit dem sich das Noise Cancelling und die sogenannte Ambient-Sound-Steuerung schalten lässt oder aber die Sprachassistenten Google oder Alexa (nicht jedoch Siri) aufrufen lassen.

Die weiteren Funktionen werden über den Touch-Sensor der rechten Ohrmuschel kontrolliert: Die Musikwiedergabe (Start/Pause) und das Anruf-Management kontrolliert man per Doppelklick, das Track Skipping mit horizontalem und die Lautstärkesteuerung mit vertikalem Wischen. Die Funktionalität ist damit wie gehabt, für meine Begriffe aber inzwischen verbesserungswürdig. In der Firmware 2.0.6. setzte der Doppelklick einen recht kräftigen Druckpunkt voraus. Die Lautstärkesteuerung erfolgt entweder schrittweise durch vertikales Streichen oder stufenlos durch Streichen und Halten. Begleitet werden diese Aktionen allerdings stets durch nicht deaktivierbare Statustöne.

Durch Auflegen der Hand wechselt man temporär in den Ambient-Modus, bei dem die verbauten Mikrofone Außensignale auf das Ohr geben und so eine Kommunikation ermöglichen sowie die Wahrnehmung der Umwelt verbessern. Die gleiche Funktion lässt sich dauerhaft über die erwähnte Taste an der linken Ohrmuschel einschalten. Eine nette Idee ist der neue Speak-to-Chat-Modus. Beginnt man zu reden, pausiert die Musikwiedergabe und setzt erst nach einer regelbaren Zeit wieder ein. 15 Sekunden als Untergrenze fallen dabei allerdings zu lang aus. Dennoch: Wer viel unterwegs ist und auf eine regelmäßige Kommunikation mit der Umwelt angewiesen ist, der wird diese Funktion zu schätzen wissen, möglicherweise sogar im Büro.

Von der Konkurrenz kennt man auch das ebenfalls ergänzte automatische Pausieren und Fortsetzen der Musikwiedergabe beim Absetzen des Hörers. Selbst automatisch ausschalten kann sich Sonys neuester Kopfhörer, der damit nochmals alltagstauglicher wird.

Noise Cancelling

Durch das ausgezeichnete Noise Cancelling hat sich Sony seine aktuelle Marktposition erobert. Der letzte Streich war der Einsatz eines dedizierten Chips für diese Aufgabe. Der gleiche QN1 Chip kommt auch im WH-1000XM4 zum Einsatz, in Kombination mit einer durchaus guten passiven Geräuschdämmung und insgesamt fünf Mikrofonen. Auch gibt es weiterhin auf Knopfdruck einen sogenannten NC-Optimizer. Der Hersteller empfiehlt diese Funktion, die die Geräuschunterdrückungsfunktion optimieren soll, immer wieder mal zu starten, wenn sich die Tragebedingungen (beispielsweise keine Brille mehr oder neue Frisur) geändert haben oder wenn sich der Luftdruck zwischen dem Aufenthalt im Flugzeug und am Boden verändert hat.

Qualitativ gibt es keine Neuerungen zu vermelden, aber das System darf weiterhin aufgrund seiner effektiven Arbeitsweise und guten Anpassbarkeit als vorbildlich gelten. Vom dezenten Ausblenden tieffrequenter Störgeräusche bis hin zu einem intensiven Ruheraum – mit oder ohne Musik – ist alles möglich. Gleichwohl muss ich weiterhin feststellen, dass es im Betrieb ohne Musik durchaus auch ganz leicht rauscht.

Statische und tieffrequente Geräusche werden gut unterdrückt, Sprache und unregelmäßige Geräusche in der Umgebung immer noch deutlich, aber nicht vollständig. Hochfrequente Störungen wie Zugbremsen eliminiert die Elektronik hingegen nicht über die allgemeine Dämmung hinaus.

Vor allem zeichnet sich der WH-1000XM4 durch die Konfigurierbarkeit des Systems aus: So bietet Sony vier bezüglich des Grads der Störgeräuschunterdrückung, der Intensität eingespeister Umgebungsgeräusche mitsamt möglicher Mittenfokussierung für Stimmen konfigurierbare Modi: Sitzen, Gehen, Laufen und Reisen. Das Mittenfilter lässt Sprachansagen zwar weniger natürlich klingen, führt aber zu einer besseren allgemeinen Störgeräuschunterdrückung bei gleichzeitiger Möglichkeit, diese Ansagen dennoch zu verstehen.

Über Bewegungssensoren und eine Luftdruckmessung kann bei Bedarf automatisch zwischen diesen Modi umgeschaltet werden. Neu hinzugekommen ist nunmehr noch die Möglichkeit, dass die App bestimmte Orte speichern kann, diesen besagten Modi zuordnet und automatisch aufruft.

Grundsätzlich aber möchte ich Sony weiterhin zur Ausführung der gebotenen Störgeräuschunterdrückung und der vielfältigen Interaktionen mit der Umgebung gratulieren. Besser kann das momentan kein Mitbewerber. Ein kleines Detail: Für die typische Windempfindlichkeit, die durch die Außenmikrofone im Außenbereich auftreten können, bietet der WH-1000XM4 eine gesonderte Einstellung, die das Problem tatsächlich reduziert. Ebenfalls nicht selbstverständlich: Das Noise-Cancelling des Testgeräts arbeitet bei Bedarf auch im aktiven Kabelbetrieb – im Flugzeug ein absoluter Pluspunkt.

Klang

Abseits der Codec-Einsparungen liefert das neue Sony-Modell gewohnte Klangqualität auf hohem Niveau. In seiner Klasse braucht Sony die Mitbewerber nicht zu fürchten. Gleichzeitig muss man aber auch feststellen: Obwohl der WH-1000XM4 nicht günstig über den Ladentisch geht, ist das Produkt als Kopfhörer einzuordnen, der im mobilen modernen Leben den Musikgenuss unterstützen und in hoher Qualität umsetzen will. Es handelt sich also nicht um ein explizit audiophiles Gerät.

Der Grundklang ist sauber und für den mobilen Einsatz abgestimmt, im Bassbereich gibt der WH-1000XM4 daher ein wenig mehr Gas. Zu hören gibt es jede Menge Details, ein breites Panning, eine gute Dynamikumsetzung, viel Druck und gute Pegelreserven. Im Bassbereich ist der Kopfhörer gleichermaßen vollmundig warm und straff. Auch Tiefbässe sind kein Problem. Im Mittenbereich werden Stimmen, Soloinstrumente aber auch der Druck für verzerrte Gitarren und das Schlagzeug generiert. Hier zeigt der Kopfhörer ein direktes frisches Klangbild bei Pop, Elektronik und Rock, leistet sich auch bei Jazz, Klassik oder reduzierten Singer/Songwriter-Genres keinen Ausrutscher. Schließlich sind die Höhen offen, gut aufgelöst, schnell und ohne störende Härten. Letztlich erwächst aus dieser Rezeptur ein detailliertes, stimmiges und druckvolles Klangbild, bei dem lediglich der Bassbereich etwas weniger vordergründiger hätte ausfallen können. Klar andererseits auch, dass die Detail- und Dynamikauflösung aber auch die Transparenz audiophiler Spezialisten nicht erreicht wird. Auch bei der Raumabbildung gibt es Einschränkungen, die allerdings auf nahezu alle geschlossenen Kopfhörer zutreffen.

Der Sony WH-1000XM4 ist mit diesen Eigenschaften genreübergreifend und punktet mit Hörspaß. Das gilt erst recht, wenn man sich mithilfe des Noise Cancellings ein solches Klangerlebnis beispielsweise auch im ICE schaffen kann. Einen Mehrwert gegenüber dem Vorgänger kann ich aber nicht erkennen. Im Direktvergleich hatte ich wie erwähnt den MDR-1000X zur Hand. Dieser wirkte im Bassbereich deutlich weniger aufgeräumt.

Perfekt ist die Kombination Noise Cancelling und Klangwiedergabe noch nicht. So fiel mir bei Fahrten in der S-Bahn ein störendes Flattern im Klang auf. Verantwortlich hierfür könnte die Luftdreckmessung sein, die durch schließende Türen, offene Fenster und vorbeifahrende Züge aus dem Takt gebracht wird und die sich zukünftig auch gesondert abschalten lassen sollte.

Sony hat noch weitere Sonderfunktionen zu bieten: Hierzu zählt die zuschaltbare, verbesserte Klangoptimierung für komprimierte Audiodateien DSEE Extreme. Wie schon beim Vorgänger muss ich ehrlich zugeben, mit AAC auf einem iPhone 8 keinen Unterschied zu hören. Mit dem LDAC-Codec (Sony Xperia 10, Android) rückte das Klangbild ein klein wenig nach vorn. Nur unter iOS ist diese Umschaltung übrigens mit einer kleinen Unterbrechung verbunden.

Nützlicher ist der fünfbandige, grafische Equalizer mit zusätzlichem Clear-Bass-Regler. Er bietet einige Presets und zwei Speicherplätze. Wer den Kopfhörer geschmacklich anpassen will, findet hier ein effektives Mittel. Im Test bleibt dabei übrigens der jeweilige Codec erhalten – das war im Vorgänger teils nicht der Fall. Dennoch stolperte ich über einen Bug: Wechselt man von einer neutralen Custom-Einstellung in den ausgeschalteten Zustand des Equalizers, so gibt es einen Lautstärkesprung.

Der aktive Betrieb mit Kabel klingt im Prinzip identisch, allerdings ist die App nicht mehr nutzbar. Hingegen ist der passive Betrieb leiser und auch klanglich hörbar farbloser. Ich würde diesen Modus somit als Rückfallszenario betrachten.

Fallen gelassen hat Sony die meines Erachtens überflüssigen Optionen zum möglichen Platzieren der Musikwiedergabe in einem Surround-Feld oder das Hinzufügen zusätzlicher Räumlichkeit. Stattdessen gibt es eine Kompatibilität zu 360 Audio (wir berichteten) – ein recht neues Format, mit dem Anbieter wie Tidal, Deezer und nugs.net ausgewählte Aufnahmen auf ein virtuelles Surround-Format aufblasen. Das hört sich spannend an. Nach einigen Testläufen mit entsprechenden Titeln bei Tidal komme ich dabei zu dem Schluss, dass die Klangqualität deutlich hinter einer regulären Stereoaufnahme hinterherhinkt. Es mag räumlicher klingen, definitiv, aber es klingt weniger direkt und druckvoll. Zu guter Letzt gibt es noch ein dickes Lob für die hohe Sprachqualität beim Telefonieren: Die Kommunikation fällt in beide Richtungen vorbildlich klar und verständlich aus.

Ulf Kaiser
vor 3 Monaten von Ulf Kaiser
  • Bewertung: 4.25
  • Sound
  • Handling
  • Preis/Leistung
  • Funktion

Fast ungeduldig haben wir den Nachfolger des WH-1000XM3 erwartet. Und tatsächlich handelt sich unverändert um einen überzeugenden und praxistauglichen Kopfhörer, der in Sachen Ausstattung, Tragekomfort und Noise Cancelling absolut beeindruckt. Aber auch klanglich gibt es für die Zielgruppe wenig zu beanstanden. Er klingt stimmig, druckvoll und bereitet echte Hörfreude.

Sony darf sich mit dem WH-1000XM4 wohl den Titel an die Weste heften, den Kopfhörer zu produzieren, der sich am umfassendsten konfigurieren lässt. Die meisten Funktionen betreffen dabei das Noise Cancelling sowie die Interaktion mit der Umgebung. Gleichwohl fällt der Sprung zum Vorgänger eher gering aus. In seinen Kernkompetenzen Klang und Noise Cancelling sind die Modelle quasi gleichwertig, wobei der Vorgänger sogar mit einer umfassenderen Codec-Auswahl punktet. Zuwachs gibt es im Bedienkomfort durch neue Automatikfunktionen und Bluetooth 5. Wer viel unterwegs ist und auf eine Kommunikation mit der Umwelt angewiesen ist, durchaus ein Vorteil.

Bei gleichem Preis ist das nicht weniger großartig als zuvor, weshalb der WH-1000XM4 weiter in der Topriege dieser Produktkategorie spielt, die Konkurrenz andererseits aber nicht weiter auf Abstand bringt. Im Gegenteil: Derzeit steht der WH-1000XM4 in Konkurrenz zum Vorgänger, der im Abverkauf deutlich günstiger zu haben ist. Wer diesen ohnehin bereits besitzt, hat keinen großen Anreiz zum Wechsel.

Messdaten

Frequenzgang:

Außendämpfung:
Mehr Messdaten

Technische Daten

  • BauformOver-Ear
  • Bauweisegeschlossen
  • Wandlerprinzipdynamisch
  • Audio-Übertragungsbereich (Hörer)4 - 40.000 Hz
  • Impedanz51,55 Ohm
  • Schalldruckpegel (SPL)108,3 dB
  • Druck gemittelt aus großem und kleinem Kopf561 g
  • Gewicht mit Kabel266 g
  • Gewicht ohne Kabel252 g
  • Kabellänge120 cm

Lieferumfang

  • Miniklinkenkabel
  • USB-C-Ladekabel (ca. 20cm)
  • Flugzeugadapter
  • Tasche

Besonderheiten

  • in Schwarz und Silber erhältlich
  • BT-Codecs: SBC, AAC, LDAC
  • BT-Version: 5.0
  • BT-Profile: A2DP, AVRCP, HFP, HSP
  • NFC
  • Akkuladezeit: ca. 3 Std. (Komplettladung)

19 Antworten auf “Sony WH-1000XM4”

  1. Avatar K.G. sagt:

    Hat sich die Qualität des reinen ANC, also ohne Musik zu hören oder zu telefonieren, nur zum Ausblenden der Umgebungsgeräusche, verändert bzw. im besten Fall verbessert?

    Vielen Dank.

  2. Avatar K.G. sagt:

    Ich trage eine Brille. Machen Tragekomfort und vor allem die Wirksamkeit des ANC einen so großen Unterschied aus, dass man zum Nachfolgemodell greifen sollte oder lohnt sich die Preisdifferenz zum XM3 ausschließlich für diesen Aspekt nicht?

    Vielen Dank.

  3. Avatar Paul sagt:

    Ich würde mir den WH-1000XM4 schon gerne zulegen. Aber ich möchte damit auch fernsehen. Dort habe ich den Sennheiser BT T100 zum Koppeln. Aber, der Sony hat kein aptx. Klappt das dann mit der Lippensynchronität?

    • Redaktion Redaktion sagt:

      Mangels XM4 konnten wir das zwar mit diesem Modell konkret nicht testen, aber wir haben die Apple AirPods Pro per SBC mit dem BT Transmitter verbunden. Wir konnten einen leichten Bild-Ton-Versatz ausmachen, aber dieser war nicht so tragisch, als dass man damit nicht fernsehen hätte können.

  4. Avatar Thomas sagt:

    Ich besitze den MDR-1000X und er hat meine Dienstreisen soviel angenehmer gemacht. Vorher schaute man angsterfüllt auf all die schreienden Kinder am Gate – jetzt bin ich nur noch relaxed: Der Akku ist voll, der Flug kann kommen.

    Beim 1000X stört mich das zum teil sehr hochfrequente Grundrauschen im NC-Betrieb jedoch sehr. Hat sich dies zum M4 hin spürbar verbessert? Diese Info lies sich so leider nicht aus dem Artikel entnehmen.

    • Redaktion Redaktion sagt:

      Uns ist nichts dergleichen während des ganzen Tests aufgefallen. Das könnte evtl. daran liegen, dass die neueren Modelle auf einen dedizierten NC-Chip setzen. In Deinem Falle empfehlen wir allerdings, Dir den XM4 im Laden ganz genau anzuhören.

  5. Avatar Markus sagt:

    „Dazu erfolgt die Lautstärkesteuerung nicht flüssig, sondern schaltet mit jedem Streichen schrittweise auf- oder abwärts, begleitet von nicht deaktivierbaren Statustönen.“

    Moin, um die Lautstärke zu regeln kann man wischen oder wischen und HALTEN.
    Damit kann man dann auch „flüssig“ durchschalten.

    Zuerst dachte ich auch es wäre nur möglich sich von leise nach laut durchzuwischen, wie ein Hund mit Flöhen hinterm Ohr, aber dann habe ich mir kurz zeit genommen das genauer zu Testen.

    Gruß
    Markus

    • Redaktion Redaktion sagt:

      Moin Markus, Du hast in der Tat recht und wir haben das eben am Erstmodell der Serie nachvollziehen können. Allerdings piepst es dort in schneller Reihenfolge, was etwas störend ist.

      • Avatar Markus sagt:

        Stimmt, beim xm3 geht es ohne zwischenpiepsen und wesentlich schneller.
        Eine Verschlechtbesserung, wie ich finde.
        Aber man kann damit leben.

        Find ich richtig gut, dass ihr euren Artikel aus diese Weise aktuell haltet.

        Viele Grüße

  6. Avatar Adrian sagt:

    Ich benötige einen Kopfhörer um Störgeräusche in einem Grossraumbüro zu unterdrücken. Natürlich auch zum Musik hören. 🙂
    Welchen Kopfhörer könnt Ihr mir empfehlen?

    Sony WH-1000XM4
    Sony WH-1000XM3
    Bose QuietComfort 35 II

  7. Avatar Jack sagt:

    Ich würde mir gerne demnächst mein erstes Paar wirklich guter Kopfhörer kaufen. Ich überlege zwischen diesem und dem Vorgängermodell XM3.
    Grund für meine Unsicherheit ist der Preis.
    Was würden Sie mir empfehlen?
    Benutzen würde ich die Kopfhörer im Zug (sehr oft) und wenn möglich beim gelegentlichen Xbox spielen. Könnte ich die XM3 oder 4 auch wie ein Handy Headset oder Gaming-Headset einfach an den Xbox-Controller anschließen sodass die Kopfhörer den Sound ausgeben und meine Mitspieler meine Stimme hören können?
    Lg
    Danke für die Antwort!
    P.s. Ich habe ein Samsung Galaxy S8 und werde als nächstes Handy ebenfalls ein aus der Galaxy Reihe kaufen.

    • Redaktion Redaktion sagt:

      Beide Modelle sind fast gleichwertig und wir haben hier ja recht deutlich die Unterschiede herausgearbeitet. Beide lassen sich via Kabel natürlich auch problemlos als analoges Headset am Controller verwenden. Hier einige Details des Sony Supports: https://helpguide.sony.net/mdr/wh1000xm4/v1/de/contents/TP0002752878.html

    • Avatar Franz sagt:

      Hallo Jack,
      was ich bei Amazon in Bewertungen und auch direkt von der Sony-Hilfe-Seite entnehmen konnte ist, dass man zwar die Stimmen über das Headset hört, nicht jedoch die Stimme. Will heißen, dass es als Ersatz für ein Headset an der XBOX nicht in Frage kommt, da lediglich Audio, nicht aber Sprachkanal übertragen wird.
      „Wenn Sie angerufen werden, wird ein Klingelton über das Headset ausgegeben. Nehmen Sie den Anruf über das Smartphone oder Mobiltelefon an und sprechen Sie über das Mikrofon des Telefons. Über das Headset ist die Stimme des Anrufers zu hören. Wenn Sie das Kopfhörerkabel vom Smartphone oder Mobiltelefon trennen, können Sie über das Mikrofon und den Lautsprecher des Telefons sprechen.“

      Viele Grüße,

  8. Avatar Momo sagt:

    Sind die Kopfhörer für den Winter geeignet??
    Sprich kann mann sie bei Regen und Schnee tragen??

  9. Avatar Kothe, Robert sagt:

    Wo kann ich den Kopfhörer WH1000XM4 vor dem Kauf testen?

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