Yurbuds Inspire 400 for Women

Motivation im Ohr - for Girls only

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Kurz & knapp

Der magnetische Verschluss und das Twistlock halten die Earphones da, wo sie sitzen sollen. Auch noch so schweißtreibende Sportarten erträgt das Material problemlos – es passt sich wunderbar an, so dass man die Kopfhörer auch nach Stunden nicht spürt. Nur der Sound lässt Wünsche offen.

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Die Inspire 400 haben was vom 90er-Jahre-Schick: Die Farben sind Aqua, Pink und Purple (es gibt auch Frauen, die auf schlicht stehen …). Auch klanglich erinnert er eher an die Discman-Zeiten.

Ausgeliefert wird der In-Ear-Kopfhörer mit zwei unterschiedlich großen Aufsätzen. Leider erkennt man nur durch Ausprobieren, welcher Aufsatz für welche Seite bestimmt ist. Auf dem Silikon selbst ist kein Merkmal zu finden. Wenn man sich für seine Größe entschieden und das Prinzip des Twistlock verstanden hat – stecken und drehen – dann halten die Ohrhörer da, wo sie sitzen sollen. Passt, wackelt und hat Luft! Sollte keine von den Aufsätzen der gewünschten Größe entsprechen, kann mit Hilfe eines Fotos von Ohr und Hörer ein kostenloser, angepasster Aufsatz bestellt werden. Netter Service!

Der Ohrhörer ist ausgestattet mit Fernbedienung am Kabel und, man halte sich fest, mit einer Freisprecheinrichtung. Läuferinnen, die auf dem morgendlichen Rundkurs nichts verpassen möchten, kann ich sagen: Wer beim Rennen telefoniert, der sollte das Mikro festhalten, ansonsten kommt beim Gegenüber zusätzlich dumpfes Kabelgeklapper an.
Die Lautstärke kann über die Funktionstasten eingestellt werden, Play/Pause und Skippen erfolgt ebenfalls über die 1-Tasten-Bedienung.

Wenn die Ohren mal ‘ne Pause brauchen, sorgen die magnetischen Ohrhörer dafür, dass nichts verdreht und man sich auch nicht um die baumelnden Kabel sorgen muss. Alles hält richtig gut um den Hals, ohne zu stören. Das mitgelieferte Täschchen in Farbe der Aufsätze wird irgendwann anderen Funktionen zugeführt, ich bin mir da ganz sicher!

Klang

Der Klang lässt leider zu wünschen übrig. So richtig satt wird es auch dann nicht, wenn ich die In-Ears fest in die Ohrmuschel presse. Es fehlt an Tiefe und so mancher Song geht in den blechernen Sphären unter, Bässe existieren so gut wie gar nicht. Außengeräusche sind nur bedingt hörbar, was toll ist, wenn man von fiesen Nordic-Walking-Rockern umgeben ist. Unterhaltungen sind allerdings unmöglich.

Fazit

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Über den Autor:

Von Gesa Lankers
Redakteur

Gesa Cecilia Lankers (Alter nicht nachweisbar) trägt Kopfhörer zu (fast) allen Gelegenheiten. Beim Jogging müssen diese endlose Sportplaylisten ertragen, im Tonstudio ihre Sprachdienstleistungen und zuhause die tägliche Dosis David Bowie. Gesa wartet noch auf die Entwicklung spezieller Kopfhörer fürs Kino, damit Nacho- und Popcorn-Geräusche endlich der Vergangenheit angehören.

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