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Sennheiser Momentum Sport

Sportive True Wireless In-Ears mit Herzfrequenz- und Körpertemperaturmessung

Kurz & knapp

Wer Kopfhörer sucht, die bei der täglichen Fitness-Routine nicht nur mit gutem Klang, ANC und Transparenzmodus überzeugen, sondern zusätzlich Daten wie Herzfrequenz und Körpertemperatur über Fitness Apps aufzeichnen, erhält mit den Sennheiser Momentum Sport hochwertige In-Ears. Perfekt sind sie allerdings nicht, die neuen Superstars aus Wedemark.

Vorteile:
  • Klang
  • Noise Cancelling
  • Hochwertige Codecs
  • Herzfrequenz- und Temperaturmessung
  • Tragekomfort
Nachteile:
  • Fehleranfällige Steuerung
  • Auto-Pausen-Funktion lässt Präzision vermissen
  • Recht teuer
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In der Kategorie „Fitness-Ohrhörer“ sind die Momentum Sport das neue Topmodell des Herstellers und lösen die von uns vor zwei Jahren getesteten Sennheiser SPORT True Wireless (Test) ab.

Die neuen Momentum Sport wollen den bekannten Sennheiser-Sound mit vielseitigen Features wie biometrischem Echtzeit-Feedback für Sportbegeisterte vereinen. Die Hörer integrieren sowohl einen Photoplethysmographie (PPG)-Herzfrequenzsensor als auch einen Körpertemperatursensor, welche wichtige Messdaten an Fitness-Apps und -Geräte weitergeben können. Diese Daten sollen sich daher nahtlos mit Sportgeräten und Apps wie Apple Watch/Health, Garmin Watch/Connect, Strava, Peloton sowie vielen weiteren verbinden und integrieren lassen. Mit der bekannten Fitnesstracker-Company Polar ging man sogar einen Schritt weiter: Zum ersten Mal in einem Produkt, das nicht von Polar selbst stammt, bekommt ihr vollen Zugriff auf die Biosensor-Funktionen und Datenanalysen über das Polar-Flow-App-Ökosystem. Denn die Sennheiser Momentum Sport tracken zwar Puls sowie Temperatur, um diese Daten aufzuzeichnen und weiterzuverarbeiten, bedarf es aber einer Drittanbieter App.

Clevere Technik – die Sennheiser Momentum Sport im Detail

Das Problem bei vielen Kopfhörern: Schritthall – ein Geräusch, das auftritt, wenn In-Ears zu fest im Ohr stecken. Durch den so entstehenden geschlossenen Resonanzraum werden eure eigenen Schritte, wetzende Klamotten oder gar Atemgeräusche verstärkt. Gerade beim Laufen kann das störend sein. Um diese Ablenkungen zu minimieren, verfügen die Momentum Sport über einen akustischen Entlastungskanal und ein halboffenes Design für eine natürliche Wahrnehmung der Umgebung.

In der Praxis zeigt sich diese konstruktive Maßnahme als effektiv. Die eigenen Schritte sumpfen bei Medienwiedergabe ab und stören nicht, das Rascheln einer dicken Wollmütze wird zwar nicht vollständig unterdrückt, dennoch hatten wir hier keinen Grund zum Meckern.

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Eine einstellbare Transparenz, ein Anti-Wind- und ein adaptiver Geräuschunterdrückungsmodus ermöglichen euch eine einfache Anpassung an die sich verändernde Umgebung.

Wer die Kopfhörer auch ganz gerne mal ohne aktive Schaltungen nutzen will, kann das nur unter Zuhilfenahme der hauseigenen App. Denn im Gegensatz zu ihren HiFi-Pendants, den Sennheiser Momentum True Wireless 4 (Test), fehlt den Momentum Sport ein dezidierter Aus-Schalter, der ANC sowie Transparenzmodus deaktiviert. Hier muss der Schieberegler des Transparenzmodus daher per Fingerwischen auf „Minimum“ gestellt werden, um quasi weder Geräuschunterdrückung noch Aware-Modus arbeiten zu hören.

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Das laut Hersteller völlig neue Akustiksystem soll zudem über einen neu gestalteten Schallwandler verfügen, der die bisher beste Klangqualität in einem Sennheiser-Sport-Ohrhörer liefern will. Doch dazu später mehr.

In Sachen „Optik“ gibt es ebenfalls ein Novum. Das charakteristische, kantige Design der Momentum-True-Wireless-Serie ist einer runden Form gewichen und auch das Case trägt nun eine andere Formsprache. Und während die Momentum True Wireless 4 neben zwei dunklen Farbfarbtönen auch in Weiß erhältlich sind, gibt’s die Momentum Sport „nur“ in den drei dezenten Farben Schwarz, Dunkelgrau und Olivgrün mit orangenem Herstelleremblem.

Lieferumfang

Kopfhörer für sportliche Aktivitäten müssen vor allem eins: Perfekt sitzen. Damit das gewährleistet ist, legt der Hersteller nicht nur drei Paar (transparente) Ohradapter aus Silikon, sondern auch vier Paar Ohrfinnen bei, die für zusätzlichen Halt im Ohr sorgen. Diese anzubringen ist ein bisschen fummelig und leider erst auf den zweiten Blick selbsterklärend.

Dazu gibt’s ein 40 cm langes USB-A-auf-C-Ladekabel sowie eine kleine Trageschlaufe, die seitlich am Lade-Case angebracht werden kann.

Letzteres zählt mit seinen Maßen von 67,7 x 64,8 x 30,0 mm zwar nicht zu den kleinsten, dank IPX4-Schutz und einer umlaufenden Gummiummantelung wirkt es aber robust und hält Feuchtigkeit stand. Leider hat diese Art von Gummischutz einen Nachteil: Flusen, Staub und Haare haften sehr gut und sehr gerne auf diesen Oberflächen. Zudem kann nur die Zeit zeigen, wie lange das Gummi, welches gleichzeitig als Scharnier funktioniert, diese Funktionalität auch gewährleisten kann. Und schließlich noch ein weiterer Kritikpunkt: Durch das Gummischarnier besitzt der Case-Deckel seitliches Spiel, bei allzu hastigem Zuklappen kann es passieren, dass es nicht sauber schließt und dadurch der IPX-Schutz ausgehebelt wird.

Eine kleine, unauffällige LED auf der Vorderseite gibt Auskunft über den Ladezustand, im Gegensatz zu den meisten Mitbewerbern erlischt die LED nicht nach einer definierten Zeit, wenn ihr mal vergessen solltet, das Case zu schließen. Bei den kürzlich getesteten Sennheiser Momentum True Wireless 4 ist dies übrigens genauso.

Die In-Ears (IPX5-Schutz) selbst haben ein bohnenförmiges Design und wirken hochwertig verarbeitet. Das Hartplastik-Case flutschte uns bei allzu trockenen Händen allerdings gerne aus den Fingern.

Bluetooth und Akkulaufzeit

Dank Bluetooth-Version 5.2 geht ein Koppeln schnell vonstatten: Ohrhörer einsetzen, drei Sekunden lang auf die Touch-Flächen drücken und in den Einstellungen des Zuspielers auswählen – verbunden.

Die Sennheiser Momentum Sport unterstützen zwei Bluetooth-Funktechniken: Bluetooth Classic und Bluetooth Low Energy. Letzteres verbindet die Kopfhörer mit Fitness-Geräten und -Apps (auch der hauseigenen Smart Control App unter iOS). Classic wiederum ist zuständig für die Audiowiedergabe, das Telefonieren sowie für die Verwendung der Smart Control App auf Geräten mit Android-Betriebssystem.

Dabei können die Ohrhörer gleichzeitig zwei Verbindungen über Bluetooth Classic sowie zwei zusätzliche Verbindungen über Bluetooth Low Energy herstellen (Multipoint-Funktion).

An Codecs unterstützen die Sennheiser Momentum Sport SBC, AAC, aptX sowie aptX Adaptive.

Im Praxistest erreichen die Sporthörer in Verbindung mit einem Smartphone sehr gute Werte: Im Freifeld kam es erst nach ca. 35 Metern zu ersten Aussetzern, innerhalb der Wohnung musste erst das Stockwerk gewechselt werden, um im gegenüberliegenden Zimmer erste Drop-outs zu hören. Verbunden mit einem MacBook Pro hörten wir Drop-outs bereits nach ca. 10 Metern – typisch bei den schwächeren Bluetooth-Chips älterer Macs.

Mit 5,5 Stunden Wiedergabezeit und zusätzlichen 18,5 Stunden Akkulaufzeit über die Ladebox kommen wir auf eine Gesamtlaufzeit von 24 Stunden. Nach ca. 1,5 Stunden sind die Ohrstöpsel wieder auf hundert Prozent, während ein kurzes Auftanken von zehn Minuten eine ungefähre Laufzeit von 45 Minuten bewirkt. Kabellos lässt sich das Case ebenfalls betanken.

Bedienung der Sennheiser Momentum Sport

Die Steuerung der In-Ears, die auch eine einseitige Nutzung im Single-Betrieb unterstützen, erfolgt über die zwei Funktionen „Touch Control“ und „Tap Control“. „Touch Control“ bedeutet die klassische Bedienung per Fingertipp auf die Hörer. Dank Sensoren unterstützen sie mit „Tap Control“ aber auch das Steuern per Fingergesten in die Nähe des jeweiligen Ohrhörers, sprich vor der Ohrmuschel oder auf einer aufliegenden Mütze. Das bedarf allerdings Übung, nicht immer erkennen die Hörer die Befehle, sodass ein Dreifach-Tap dann gerne mal als Doppel-Tap interpretiert wird, was dann, anstatt das ANC zu schalten, die Medienwiedergabe pausiert. Ein Firmware-Update (V 3.18.15) brachte uns hier aber eine merkliche Verbesserung, dennoch arbeitet diese Art der Steuerung noch nicht zu 100 Prozent zuverlässig. In der hauseigenen App lässt sich zwar die Empfindlichkeit einstellen, was auch eine Verbesserung bringt, allerdings reagieren dann die In-Ears recht empfindlich auf Berührungen.

Ansonsten bieten die Kopfhörer, was die Möglichkeiten der Steuerung angeht, Standardkost: Play/Pause, Track-Steuerung, Lautstärke, Anruf-Handling, ANC/Transparenz. Ein Stück weit könnt ihr dies per App auch euren eigenen Bedürfnissen anpassen. Wobei noch angemerkt sei, dass einmaliges Tippen nicht unterstützt wird, wohl um Fehleingaben zu vermeiden.

Auch besitzen die In-Ears eine Trageerkennung samt Auto-Pausen-Funktion, die aber Präzision vermissen lässt. Legt man sie mit den Innenseiten auf den Tisch, dudeln sie einfach munter weiter, was dann natürlich zulasten der Akku-Laufzeit geht.

Smart Control App

Die gut gemachte App dient auch hier als eine Art Hub aller Sennheiser-Produkte, die sich via Bluetooth mit einem Smartphone verbinden können. Wenn ihr mehrere Momentum- oder andere kompatible Sennheiser-Hardware besitzt, bietet euch Smart Control eine komfortable Verwaltung dieser Modelle an.

Hier lassen sich nicht nur Firmware Updates durchführen, auch eine Umbelegung der Touch-Oberfläche (inkl. Touch-Empfindlichkeit) ist hier möglich. Ein einfacher fünfbandiger EQ dient dem Soundtuning, oder ihr wählt zwischen acht Presets eine passende EQ-Kurve aus. Diese lassen sich editieren und abspeichern.

Zusätzlich finden wir in der App ein spezielles EQ-Preset für intensivere Bässe sowie eines für Podcasts, das für eine bessere Sprachverständlichkeit sorgt, in dem der Mittenbereich angehoben wird.

Zudem bietet die App neben Akku-schonenden Ladefunktionen einen „Sound Check“ an, indem ihr euch, während eure Lieblingsmusik spielt, durch mehrere EQ-Kurven klickt. Die Endergebnisse könnt ihr abspeichern und beliebig oft zurückholen. Das erfordert einen kostenlosen Account bei Sennheiser, um die eigenen EQ-Einstellungen sowie Soundzonen geräteübergreifend nutzen zu können.

Mit Soundzonen definiert ihr, wie sich die Kopfhörer verhalten, wenn ihr definierte Orte betretet oder verlasst. Wenn das Noise Cancelling samt individueller EQ-Einstellung aktiviert werden soll, sobald ihr das Haus verlasst, könnt ihr dies entsprechend konfigurieren.

Herzfrequenz- und Temperaturmessung

Wie bereits erwähnt, sitzen die Sensoren für die Messung der Herzfrequenz und der Körpertemperatur im linken Hörer. Diese Werte werden dann in der Smart Control App in Echtzeit dargestellt. Wie exakt gemessen wird, können wir mangels Referenzgeräten leider nicht zufriedenstellend beantworten. Dazu sind wir in der Redaktion schlicht nicht ausgerüstet. Ein Vergleich mit der Apple Watch sowie eines Huawei-Fitness-Armbandes zeigen aber ähnliche Ergebnisse. Wobei die Messung der Herzfrequenz im Ohr durchaus präziser ist als am Handgelenk. Sennheiser selbst gibt bei der Temperaturmessung eine Genauigkeit von 0,3 Grad Celsius an.

Der Hersteller betont in diesem Zusammenhang, dass diese Werte ausschließlich für Fitness- und Wellness- und nicht für medizinische Zwecke gedacht sind.

Wollt ihr die Daten sodann nutzen, um Trainingsziele zu stecken bzw. euer Fitness-Level zu tracken, müsst ihr die Kopfhörer mit der Polar Flow App verknüpfen, die ebenfalls kostenlos ist. Wer von euch während des Trainings lieber auf ein Smartphone verzichtet, kann die Momentum Sport auch direkt mit der Apple Watch oder anderen Trackern und Sportuhren verknüpfen. Auch stationäre Fitness-Geräte wie Peloton sind kompatibel.

Die Verknüpfung mit der Polar Flow App gelingt dabei spielend und nach wenigen Sekunden erscheinen in der oberen Leiste die Echtzeitdaten der Körpertemperatur und der Herzfrequenz. Wer dann den Fitness Test absolvieren will, wird allerdings enttäuscht, denn dieser lässt sich trotz Verknüpfung mit HF-Sensor nicht starten. Klickt man dann auf den Link, der zu einer Liste unterstützter Sensoren führen soll, erfährt man darüber leider wenig bis nichts.

Klang der Sennheiser Momentum Sport

Sennheiser verbaut in seinen Momentum Sport einen neuen Schallwandler, der mit einem Durchmesser von 10 mm größer ist, als bei ihrem HiFi-Topmodell Momentum True Wireless 4 (hier: 7 mm). Und in der Tat klingen klingt die Sport-Variante anders.

Viel auszusetzen gibt es hier deshalb kaum etwas, wobei folgende Klangbeurteilung ohne Equalizer-Einsatz stattfand.

Der Bassbereich wird tonal nachvollziehbar abgebildet und legt ein präzises, warmes, aber doch recht dezentes Fundament. Wer sich beim Sport also von pumpenden Beats antreiben lassen will, erhält mit diesen Kopfhörern zwar einen verlässlichen Partner, muss aber gegebenenfalls selbst Hand anlegen: Wer den tiefen Bereich noch weiter pushen möchte und ein fettes Bassfundament wünscht, kann dies per Bassanhebungs-Schalter in der App tun. So legt der Kopfhörer dann zwar einen Zahn zu, ist aber noch weit davon entfernt, ein richtiger Bass-Bomber zu sein. Hebt ihr dann noch den 63-Hz-Regler des EQs an, kommen die Treiber hörbar ins Schwitzen und Mitten und Höhen sumpfen merklich ab. Man hört die typische Kompression, wenn dem restlichen Klangbild Energie genommen wird, was sich durch eine leichte, aber dennoch wahrnehmbare Lautstärkereduktion äußert (z.B. Blue Man Group „Piano Smasher“).

Die Mitten sind klar und vermögen Stimmen und Instrumente sauber abzubilden. Lead-Gitarren oder -Synths schneiden nicht in den Ohren und auch die Höhen wirken leicht zurückgenommen, was einer vorzeitigen Hörermüdung vorbeugt. Letztere besitzen übrigens im Gegensatz zu den Momentum True Wireless 4 keinen Hang zur Schärfe, wenn die Kopfhörer mal über 85 Prozent der Lautstärke aufgedreht werden wollen.

Noise Cancelling und Transparenzmodus

Die adaptive, hybride Geräuschunterdrückung arbeitet auf hohem Niveau und filtert vor allem statische, tiefe Geräusche ordentlich. Stimmen und hochfrequente Signalanteile dringen gedämpft durch. Somit spielen sie in einer ähnlichen Liga wie die Apple AirPods Pro 2 und das Geschwisterchen Momentum True Wireless 4.

Die Anti-Wind-Funktion leistet ebenfalls sehr gute Dienste, auch wenn man keine Wunder, in Form einer vollständigen Auslöschung, erwarten sollte. Eine leichte Brise fällt daher kaum ins Gewicht, bläst es stärker um die Ohren, schaffen es die Momentum Sport dieses Rauschen deutlich zu reduzieren.

Das Grundrauschen fällt während der Medienwiedergabe nicht negativ auf, lediglich bei aktiviertem Transparenzmodus ist es deutlich zu hören, fällt aber etwas geringer aus, als wir das bei den Momentum True Wireless 4 kritisiert haben. Beim Musikhören dürfte jedoch die Außenwahrnehmung unserem Geschmack nach selbst bei maximal arbeitender Transparenz höher ausfallen.

Was hier übrigens ebenfalls etwas besser gelöst wurde als bei den Momentum True Wireless 4: Ihr könnt zwischen ANC, Anti-Wind und Transparenzmodus durchschalten.

Fazit

Die Sennheiser Momentum Sport sind wertige Kopfhörer, die sich vor allem an Sporttreibende richten, die gezielt an ihrer Fitness arbeiten. Dazu bieten sie eine relativ genaue Herz- sowie Temperaturmessung samt Einbindung an sämtliche relevanten Fitness-Apps und -Tools.

Sowohl klanglich als auch beim ANC kann man den Momentum Sport so gut wie nichts vorwerfen, lediglich die Steuerung der In-Ears dürfte noch zuverlässiger ausfallen.

Mit einer UVP von 329,90 Euro liegen die Sennheiser Momentum Sport im oberen Preisbereich. Daher gilt es genau abzuwägen, ob Herzfrequenz- und Temperaturmessung wirklich benötigt werden.

vor 1 Monat von Pete Schloßnagel
  • Bewertung: 4
  • Sound
  • Handling
  • Preis/Leistung
  • Funktion

Technische Daten

  • BauformIn-Ear
  • Bauweisehalboffen
  • Wandlerprinzipdynamisch
  • Audio-Übertragungsbereich (Hörer)15 - 18.000 Hz
  • Schalldruckpegel (SPL)@ 1 kHz/0 dBFS: 110 dB
  • Gewicht ohne Kabelje 6,4g, Case 78,4 g
  • Kabellänge40 cm

Lieferumfang

  • Ohradapter-Sets (N/S/M/L)
  • Ohrfinnenset (S/M/L)
  • USB-C-Ladekabel
  • Ladebox mit Trageband

Besonderheiten

  • in Schwarz, Grau und Olivgrün erhältlich
  • BT-Version: 5.2
  • BT-Codecs: SBC, AAC, aptX, aptX Adaptive
  • BT-Profile: A2DP, AVRCP, HFP

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