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Sennheiser Momentum True Wireless 4

Version 4 der beliebten True Wireless In-Ears – mit topaktueller Bluetooth-Technik

Kurz & knapp

Die Sennheiser Momentum True Wireless 4 trumpfen mit sehr gutem Noise Cancelling und harmonischem Klang auf. Zudem rüstet der Hersteller seine neuen In-Ears für die Zukunft: Dank neuestem Qualcomm-Chipsatz werkeln sie nun mit Bluetooth-Version 5.4 und erweitern ihr Einsatzgebiet dank Auracast-Unterstützung enorm.

Vorteile:
  • sehr guter Klang
  • effektives Noise Cancelling
  • Bluetooth 5.4 inkl. Auracast
  • hochwertige Codecs mit aptX Lossless und LC3
  • Multipoint
Nachteile:
  • Grundrauschen des Transparenzmodus bei höchster Stufe
  • Bedienung teils unlogisch
  • noch einige Bugs beim Zusammenspiel der App und der Kopfhörer
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Zu den erfolgreichsten kabellosen In-Ear-Kopfhörern der letzten Jahre zählen die Sennheiser Momentum True Wireless. Das zeigt auch der Testbericht der Vorgängerversion, der zu den meistgelesenen Artikeln auf kopfhoerer.de zählt. Nun schickt der Hersteller aus der Nähe von Hannover Version 4 ins Rennen. Mit überarbeiteter Geräuschunterdrückung und vielen cleveren Features will Sennheiser an dem Erfolg anknüpfen. Ob das gelingt?

Optik und Haptik der Momentum True Wireless 4

Nachdem vor knapp zwei Jahren die Momentum True Wireless 3 (zum Test) ein leicht geändertes Design zur 2er-Version erhalten haben, bleibt Sennheiser diesem nun in ihrer 4er Version treu: Die beiden sehen sich zum Verwechseln ähnlich und selbst das Case ist identisch, auch wenn das neue um wenige „Nullkommamillimeter“ höher ist. Typisch Sennheiser trägt das Case wieder ein Stoffmäntelchen. Aber auch als Sequel Nummer 4 ist das propere Lade-Etui nichts für (enge) Hosentaschen.

Die Akkuleistung wurde im Vergleich zu Version 3 leicht angehoben: Bis 7,5 Stunden Laufzeit spielen die In-Ears mit einer Ladung, das Case vermag diese dann bis zu drei Mal aufzuladen, sodass eine Gesamtlaufzeit von 30 Stunden erreicht werden kann. Der USB-C-Port ist ebenfalls wieder auf der Vorderseite zu finden, und das Case selbst kann kabellos auf Qi-kompatiblen Ladematten aufgeladen werden.

Die in Grau/Schwarz, Kupfer/Grau und Weiß/Silber erhältlichen Kopfhörer tragen auf beiden Seiten das gravierte Herstellerlogo, die zugleich als Touch-Oberflächen zur Steuerung der Funktionen dienen.

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Neben vier Paar Silikon-Ohrpassstücken sorgt auch hier wieder eine Auswahl an Ohrfinnen für zusätzlichen Halt. Die Ohrpassstücke selbst hat Sennheiser indes verändert: Hier fehlt nun das kleine Schaumstoffkissen wie bei Version 3. Dafür wurde eine perforierte Schicht eingezogen, die laut Hersteller dem Zusetzen durch Ohrenschmalz besser gewappnet sein soll. Uns ist diesbezüglich nichts Signifikantes aufgefallen.

Dennoch musste der Verfasser dieser Zeilen auf Drittanbieter-Eartips zurückgreifen, da die mitgelieferten – egal welcher Größe – den Fit Test in der App (siehe weiter unten) nicht bestanden haben.

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Die In-Ears sind nach IP54 gegen Dreck und Spritzwasser geschützt, während das Lade-Case keine Zertifizierung aufweist. Will heißen, beim Einsetzen der Kopfhörer sollten diese trocken und staubfrei sein, genauso wie die Ladebox.

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Mehr Informationen

Bluetooth in Version 5.4 mit Auracast-Untersützung

Unter der Haube hat Sennheiser die Momentum True Wireless 4 zukunftssicher gemacht. Mit der neuen Qualcomm-S5-Sound-Gen-2-Plattform samt Snapdragon-Sound-Technologie setzt der Hersteller auf die neueste Bluetooth-Version 5.4. Und – falls ihr entsprechend kompatible Smartphones besitzt – auf verlustfreies Streaming via aptX Lossless. Neben diesem Codec können die MTW 4 aber auch aptX, aptX Adaptive, LC3, AAC und natürlich SBC. Welcher Codec der Beste ist, und was ihr beim Kauf eines Kopfhörers bei der Codec-Wahl beachten solltet, erfahrt ihr in unserem Bluetooth-Ratgeber.

Spannend ist vor allem die sogenannte Auracast-Unterstützung. Bisher sieht Bluetooth eine Eins-zu-Eins-Verbindung zwischen zwei Geräten vor. Auracast erweitert dies: Das Senden von Audio von einem Gerät an – in der Theorie – unendlich viele Empfänger zugleich wird so möglich. In der Praxis heißt das, ihr könnt Durchsagen an Flug- oder Bahnhöfen direkt auf euren Kopfhörern hören. Oder in einem Museum mit den eigenen Kopfhörern einer Führung in Deutsch lauschen. Das könnt ihr euch wie eine Art WLAN-Hotspot nur für Audio vorstellen. Das geht zu Hause natürlich auch. Vor dem Fernseher oder mit dem Smartphone.

In diesem Test können wir dies zunächst nicht berücksichtigen. Denn Sennheiser gibt auf der Produktseite an, dass Auracast und LE Audio erst mit einem Firmware-Update verfügbar sein wird. Zudem sind Auracast-Broadcasts derzeit noch Mangelware. Weitere Infos findet ihr in unserem Ratgeber „Auracast“.

Das Koppeln der Ohrhörer, die auch im Single-Modus arbeiten, geht wie gewohnt vonstatten: Einsetzen und dann die Sennheiser Momentum True Wireless 4 im Bluetooth-Menü des Zuspielers auswählen. Dies klappte in unserem Test sowohl mit iOS als auch unter Android zuverlässig und ohne Schwierigkeiten. Per deaktivierbaren Voice Prompt in mehreren frei wählbaren Sprachen werden unterschiedliche Modi akustisch durchgegeben.

Steuerung

Bei der Bedienung der Sennheiser Momentum True Wireless 4 setzt der Hersteller auf die gewohnten Touch-Oberflächen. Diese setzen die Befehle zuverlässig um, auch wenn das Klopfen auf die In-Ears je nach Intensität deutlich vernehmbar an das Trommelfell durchgereicht wird. Neben der Standardbelegung könnt ihr via App diese natürlich auch eurem eigenen Gusto anpassen, inklusive Sperrung zur Vermeidung von Fehleingaben.

Play, Pause, Track Skipping, Lautstärkeänderung, Anrufverwaltung sowie Sprachassistent aktivieren – Standard soweit. Die LG TONE Free T90S zum Beispiel geben euch hier weit mehr Freiheiten.

Auch fallen uns im Test einige Unzulänglichkeiten auf, die uns in Kombination mit Sennheisers App unlogisch erscheinen.

So könnt ihr zwischen „Transparenzmodus“, „ANC“ und „Aus“ umschalten. Die Kopfhörer besitzen aber zwei ANC-Modi („Anti-Wind“ und „Adaptive ANC“), die so leider nicht ausgewählt werden können. Wollt ihr eher das Anti-Wind-Feature nutzen, müsst ihr dieses dann in der App aktivieren. Die Touch-Steuerung springt dann zwischen „Ambient Mode“, „Aus“ und „Anti-Wind“ hin und her, „Adaptive ANC“ wird übersprungen. Andersherum verhalten sich die Kopfhörer genauso: Wird „Adaptive ANC“ in der App gewählt, springt die Bedienung zwischen diesem und den anderen beiden Modi hin- und her, „Anti-Wind“ steht nicht zur Verfügung. So bleibt einem der Griff zum Smartphone leider nicht erspart.

Smart Control App

Die gut gemachte App dient als eine Art Hub aller Sennheiser-Kopfhörer, die sich via Bluetooth mit einem Smartphone verbinden können. Wenn ihr mehrere Momentum- oder andere kompatible Sennheiser-Hardware besitzt, bietet euch Smart Control eine komfortable Verwaltung dieser Modelle an.

Hier lassen sich nicht nur Firmware Updates durchführen, auch eine Umbelegung der Touch-Oberfläche ist hier möglich. Ein einfacher fünfbandiger EQ dient dem Soundtuning, oder ihr wählt zwischen sieben Presets eine passende EQ-Kurve aus. Diese lassen sich editieren und abspeichern.

Zusätzlich bietet die App neben Akku-schonenden Ladefunktionen eine individuelle Frequenzanpassung an, indem ihr euch, während eure Lieblingsmusik spielt, durch mehrere Klangprofile klickt. Diese gehörangepasste EQ-Kurve könnt ihr abspeichern und beliebig oft zurückholen. Das erfordert einen kostenlosen Account bei Sennheiser, um die eigenen EQ-Einstellungen sowie Soundzonen (siehe unten) geräteübergreifend nutzen zu können.

Auch hier gibt es momentan noch einige Bugs (App-Version 4.7.1.12; Firmware 5.1.4). So spielt einige Male die Musik des Fit-Tests einfach weiter, wenn durch die Musikbeispiele der „Sound Personalization“ geklickt wird. Zudem werden nicht alle Parameter synchron zwischen der Android- und iOS-App abgeglichen. Auto-Pause bei aktiviertem Transparenzmodus kommt dann etwas durcheinander.

Unlogisch erscheint auch, warum ein Drücken auf „Aus“, „Anti-Wind“ und „Ein“ (also „Adaptive ANC“) nicht funktioniert, wenn der Schalter des Transparenz-Modus aktiviert wurde. Man muss diese Funktion erst ausschalten, um in der App die ANC-Modi durchskippen zu können. Hier notieren wir, dass dies teilweise recht träge funktioniert. Manchmal springt die Funktion von „Ein“ auf „Aus“ zurück und muss wiederholt werden.

Das ist aber alles nichts, was nicht per Update behoben werden könnte, schmälert gleichwohl die Out-of-the-Box-Erfahrung bei einem Premiumprodukt.

Zusätzlich finden wir in der App ein spezielles EQ-Preset für intensivere Bässe sowie eines für Podcasts, das für eine bessere Sprachverständlichkeit sorgt, in dem der Mittenbereich angehoben wird.

Interessant sind auch die oben erwähnten definierbaren Soundzonen, die euch entscheiden lassen, wie sich die Kopfhörer verhalten, wenn ihr definierte Orte betretet oder verlasst. Wenn das Noise Cancelling samt individueller EQ-Einstellung aktiviert werden soll, sobald ihr das Haus verlasst, könnt ihr dies entsprechend konfigurieren.

Als weitere wichtige Features der App sind die Auto-Anrufannahme (sobald ihr beide oder einen Hörer aus dem Lade-Case nehmt) sowie die Smart-Pause-Funktion zu nennen. Letztere verhält sich im Vergleich zu den Apple AirPods Pro 2 und Bose QuietComfort Ultra Earbuds leicht anders: Nehmt ihr die Kopfhörer aus den Ohren, wird die Medienpause pausiert. So weit so normal. Drückt ihr auf dem Smartphone nun Play, dudeln die In-Ears auf dem Tisch vor euch munter vor sich hin. Was in der App fehlt, ist die Einstellung „Sidetone“ oder auch „Mithörton“. Etwas kurios: Dieses Feature wird im Quick Start Guide erwähnt, in der ausführlichen Bedienungsanleitung dagegen nicht.

Transparenzmodus – natürlich aber nicht perfekt

Sennheisers Transparenzmodus lässt sich stufenlos regeln. Ihr könnt die Dosis der Umgebungsgeräusche anpassen. Je höher die Empfindlichkeit der Mikrofone, desto lauter ist natürlich auch das Grundrauschen. Dieses wird ab einer Reglerstellung von ca. 35 % wahrnehmbar und steigt entsprechend an. In Alltagssituationen ist das nicht weiter tragisch, wer nachts zum Beispiel bei Stille mal „lauschen“ will, sollte die Hörer besser aus den Ohren nehmen, der Rauschteppich maskiert dann doch zu viel. Auch fällt uns nach unmittelbarer Aktivierung ein leises Störgeräusch in Form eines hochfrequenten Fiepens auf, das verschwindet, wenn man nach einigen Sekunden die Wiedergabe fortsetzt und wieder pausiert. Ob das nur ein temporäres Fehlverhalten ist, wird ebenfalls ein hoffentlich bald folgendes Firmware-Update zeigen.

Im direkten Vergleich mit den Apple AirPods Pro 2, den Bose QuietComfort Ultra Earbuds und den Sony WF-1000XM5 zeigt sich, dass Apples Transparenzmodus in Sachen Rauschabstand am besten ist. Danach folgt Bose, dann Sony und schließlich Sennheiser, deren Rauschen am breitbandigsten ist.

So gut ist das Noise Cancelling

Verbessert haben will Sennheiser auch die Geräuschunterdrückung. Diese arbeitet wie bei ihren Vorgängern adaptiv, das heißt, sie passt sich automatisch dem Geräuschpegel der Umgebung an.

Die Geräuschunterdrückung packt dabei kräftig zu und schluckt in unserem Testszenario teilweise sogar effektiver Lärm, als es die Apple AirPods Pro 2 tun.

Zwar dringen Stimmen, Vogelgezwitscher oder Rauschanteile nach wie vor durch, diesen wird aber reichlich Energie genommen – vor allem im tieffrequenten Bereich. Auch kann man die Effektivität des adaptiven Algorithmus durchaus wahrnehmen. So sumpfen monotone Geräusche über mehrere Sekunden immer weiter ab.

Ein Grundrauschen ist zu vernehmen, allerdings nur bei Stille oder bei sehr leisen Song-Passagen. Apples weiße Stielkopfhörer haben auch hier die Nase vorne, gefolgt von den Sony WF-1000XM5. Etwa gleichauf sind die Sennheiser In-Ears mit den Bose QuietComfort Ultra Earbuds.

Interessanter Side Fact: Setzt man die Momentums mit aktiviertem ANC in die Ohren, dauert es einige Sekunden, bis das Grundrauschen wahrnehmbar wird.

Auch bei Version 4 der Momentum True Wireless ist eine Anti-Wind-Funktion zu finden, die die Kopfhörer weitaus unempfindlicher gegenüber Windgeräuschen macht. Freilich, eine komplette Auslöschung können wir auch hier nicht erwarten, die Ergebnisse dieser Filterung sind dennoch gelungen.

Aus Anwendersicht ist zudem wünschenswert, wenn sich der Klang zwischen den einzelnen Modi nicht verändert. Das ist hier nicht der Fall. Wer auf „Aus“ schaltet, also ANC sowie Transparenz deaktiviert, nimmt ein etwas engeres, bassärmeres Klangbild wahr.

Klang der Sennheiser Momentum True Wireless 4

Die dynamischen 7-mm-Treiber mit TrueResponse-Technologie liefern einen Frequenzgang von 5 Hz bis 21 kHz bei einer Empfindlichkeit von 107 dB SPL (1 kHz / 1 mW). Will heißen: Sennheiser verpasst den Momentum True Wireless 4 eine gelungene klangliche Abstimmung, die von Ausgewogenheit, Klarheit und warmem Grundcharakter geprägt ist, wobei folgende Klangbeurteilung stets mit aktiviertem adaptiven Noise Cancelling durchgeführt wurde.

Der Bassbereich klingt präzise, tief, ohne schwammig oder wummerig zu wirken. Kickdrums und Bässe werden mit der nötigen Präzision wiedergegeben, bleiben tonal stets erfassbar und strahlen ohne EQ- oder Bass-Boost nicht in die darüberliegenden Frequenzbereiche ein. Einen Tiefbassbomber dürft ihr nämlich nicht erwarten.

Sennheiser verzichtet zum Glück auf Übertreibungen, wer es untenrum aber gerne fetter mag, muss dann eben die erwähnten Funktionen in der App nutzen. Aktiviert man die Bassanhebung und zieht zusätzlich das entsprechende EQ-Band nach oben, wird dem restlichen Klangbild Energie genommen, was sich durch eine leichte, aber dennoch wahrnehmbare Lautstärkereduktion äußert.

Die Mitten stellen die Kopfhörer natürlich dar, dabei schaffen sie mühelos den Charakter von Stimmen, Streichinstrumenten oder Percussions herauszuarbeiten.

Das trifft zu weiten Teilen auch auf die Höhen zu: Nichts zischelt, nichts klingt überspitzt. Extrem spitz gemischte Songs entwickeln ab einer Lautstärke von ca. 85 % (iPhone) einen leichten Hang zur Schärfe. Die Apple AirPods Pro 2 klingen hier eine Spur gutmütiger.

Was den Sennheiser Momentum True Wireless 4 fehlt, ist eine native Dolby-Atmos-Unterstützung sowie Head Tracking. Wer auf diese beiden Features Wert legt, muss sich bei den Mitbewerbern umsehen.

Dass das aber nichts Schlechtes sein muss, zeigen die Momentum True Wireless 4 schön auf, denn sie geben große Hallräume und Panoramafahrten auf der virtuellen Klangbühne im Kopf sowohl in die Breite als auch Tiefe plastisch wieder.

Abschließend bewerten wir die Qualität der Anrufe als gut – aber dies ist auch immer abhängig von der Netzqualität.

Fazit

Effektives adaptives Noise Cancelling, harmonischer Grundklang (bei aktiviertem ANC) und praxisgerechte Features – die Sennheiser Momentum True Wireless 4 legen einen ordentlichen Auftritt hin. Dieser wird zum Zeitpunkt der Testveröffentlichung durch einige Bugs und Fehlverhalten etwas geschmälert. Bleibt zu hoffen, dass der Hersteller schnell ein Update nachreicht, um diese Kinderkrankheiten zu heilen.

vor 1 Monat von Pete Schloßnagel
  • Bewertung: 4.25
  • Sound
  • Handling
  • Preis/Leistung
  • Funktion

Technische Daten

  • BauformIn-Ears
  • Bauweisegeschlossen
  • Wandlerprinzipdynamisch
  • Audio-Übertragungsbereich (Hörer)5 - 21.000 Hz
  • Schalldruckpegel (SPL)@1 kHz/1 mW: 107 dB
  • Gewicht ohne Kabelje 6,2 g, Case 66,4 g

Lieferumfang

  • 4 Paar Ohrpassstücke (XS, S, M, L)
  • 3 Paar Ohrfinnen (S, M, L)
  • USB-C-Ladekabel
  • Lade-Case

Besonderheiten

  • in Grau/Schwarz, Kupfer/Grau und Weiß/Silber erhältlich
  • BT-Version: 5.4
  • BT-Codecs: SBC, AAC, LC3, aptX, aptX Adaptive, aptX Lossless
  • BT-Profile: A2DP, AVRCP, HFP, TMAP, PBP

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