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Warum klingen Bluetooth-Kopfhörer nicht so gut wie kabelgebundene?

Um Musik via Funk zu empfangen, muss diese erstmal verkleinert (komprimiert) werden, bevor sie verschickt wird.

Um Musik via Funk zu empfangen, muss diese erstmal verkleinert (komprimiert) werden, bevor sie verschickt wird. Denn Musik stellt höhere Anfordungen an die Technik als beispielsweise eine kleine Datei von A nach B zu funken. Achtet bei Bluetooth-Kopfhörern also darauf, dass sie die so genannte A2DP-Technik (Advanced Audio Distribution Profile) mit aptX Codec unterstützen. Zwar wird eure Musik auch vor dem Absenden komprimiert und dann vom Kopfhörer wieder dekomprimiert, durch die hohe Bitrate mit bis zu 345 kBit/s hält sich der schlechtere Klang allerdings in Grenzen. Da bei kabelgebundenen Kopfhörern vorher nichts verkleinert werden muss, kann es hier also zu keiner Klangverschlechterung kommen.

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  • Schafft BlueTooth nicht 24Mbit?
    Das sollte doch sogar für HD-Ton ausreichen.
    Und jetzt wird man sogar VR-Inhalte mit 2x 1080×1200 bei 90Hz UND Ton kabellos unkomprimiert übertragen.
    Die ersten Prototypen funktionieren schon tadellos.
    Die senden aber auch mit 60Ghz.

    Für die guten reinen Kabelkopfhörer sollte man eine kleine Box anbieten, die einen Klinkenausgang hat, und Ton per BlueTooth empfängt. Mit einem Klettband befestigt man das Teil dann an jedem Kopfhörer am Kopfbügel.
    Bei Kopfhörern mit Wechselkabel und Klinkeneingang muss man nicht mal das lange Kabel nutzen.
    Falls noch wer eine Idee für Kickstarter sucht… Freue mich dann über ein Muster 🙂 .

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